VfB Stuttgart – Karlsruher SC, 2. Bundesliga Tipp

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Stuttgart – KSC, jeweils neu in der Liga sind die Zwischenbilanzen bei beiden Klubs verbunden mit gemischten Gefühlen. Der VfB Stuttgart will auf direktem Weg zurück in die Bundesliga und ist deshalb mit dem aktuellen dritten Platz in der 2. Bundesliga nur bedingt zufrieden.

Aufsteiger Karlsruher SC wäre am Ende mit Rang zehn sicher zufrieden, hat allerdings lediglich ein dünnes Polster von drei Punkten zur gefährdeten Zone.

78 Auflagen des baden-württembergischen Derbys gab es bisher, von denen Stuttgart 37 gewinnen konnte und damit gegenüber 27 Erfolgen des KSC die Nase vorne hat. 14 Vergleiche endeten unentschieden. In Stuttgart liest sich die Bilanz mit 26 Heimsiegen, fünf Remis und nur acht Karlsruher Erfolgen recht einseitig.

Tipp

Die Pleite in Osnabrück, die mit mehr Konsequenz im Abschluss leicht zu vermeiden gewesen wäre, war für den VfB Stuttgart ein Schuss vor den Bug zu einem vielleicht nicht ganz ungünstigen Zeitpunkt.

Gegen den KSC, der nicht immer nach Rückständen wird zurückkommen können, könnte nach der Länderspielpause nun auch wegen der Derbyemotionen der passende Gegner für einen Befreiungsschlag sein.

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VfB Stuttgart

Der VfB Stuttgart ist der ihn zugedachten Favoritenrolle zu Beginn der Saison trotz nicht immer überzeugender Leistungen vollauf gerecht geworden. Nach den ersten acht Spielen hatte die Mannschaft von Trainer Tim Walter, dessen Vorstellungen nach seiner Ankunft im Sommer bemerkenswert schnell umgesetzt wurden, 20 von 24 möglichen Punkten eingefahren.

Zudem gelang mit einem 1:0 bei Hansa Rostock der Einzug in die zweite Pokalrunde. Just gegen Schlusslicht SV Wehen Wiesbaden (1:2) kassierte Stuttgart am neunten Spieltag aber eine erste und zugleich völlig überraschende Niederlage. Gegen Holstein Kiel (0:1) folgte die nächste Heimpleite auf den Fuß und danach wurde auch beim Hamburger SV (2:6) verloren.

Nur drei Tage später aber gelang im DFB-Pokal  mit einem 2:1-Auswärtssieg nach Verlängerung in Hamburg die schnelle Revanche. Anschließend wurde auch in der Liga gegen Dynamo Dresden (3:1) der Bann wieder gebrochen. Ein 0:1 beim VfL Osnabrück war vor der Länderspielpause aber der nächste Dämpfer.

Aufstellung VfB Stuttgart

Personelle und auch taktische Änderungen zurück zu einer Doppelspitze sind im Vergleich zur Niederlage in Osnabrück im Bereich des Möglichen.

Auch weil beim 4:0-Testspielsieg gegen den Grasshopper-Club Zürich mit Mario Gomez (2), Hamadi Al Ghaddioui und Silas Wamangituka gleich drei zuletzt nur eingewechselte Stürmer trafen. Daniel Didavi, Borna Sosa, Marcin Kaminski und Sasa Kalajdzic fallen allerdings weiterhin aus.

Voraussichtliche Aufstellung: Kobel – Stenzel, Badstuber, Kempf, Castro – Karazor, Mangala, Ascacibar – Förster – Al Ghaddioui, Gonzalez 

Karlsruher SC

Der Karlsruher SC hat mit sechs Punkten aus den ersten beiden Spielen sowie einem 2:0-Sieg im DFB-Pokal gegen Hannover 96 einen perfekten Start hingelegt.

Danach allerdings kassierte der Aufsteiger bei Holstein Kiel (1:2), gegen den Hamburger SV (2:4) und beim VfL Osnabrück (0:3) drei Niederlagen am Stück. Enorm wichtig war danach der 1:0-Sieg gegen den SV Sandhausen, mit dem ein längerer Abwärtstrend verhindert wurde.

Inklusive dieser Begegnung sind die Badener aktuell seit bemerkenswerten neun Spielen ungeschlagen. Allerdings gelang nur noch im DFB-Pokal beim SV Darmstadt 98 (1:0) ein Sieg. In der 2. Bundesliga stellte der KSC hingegen einen 23 Jahre alten Rekord ein und teilte sieben Mal (!) in Serie die Punkte.

Beim 1. FC Nürnberg (1:1), gegen den 1. FC Heidenheim (1:1), beim SV Darmstadt 98 (1:1), beim VfL Bochum (3:3), gegen Hannover 96 (3:3), beim FC St. Pauli (2:2) und gegen Erzgebirge Aue (1:1) blieb der große Erfolg aus. Bemerkenswert aber, dass der KSC zuletzt vier Mal in Folge nach Rückständen noch punkten konnte.

Aufstellung Karlsruher SC

Nicht unwahrscheinlich, dass Trainer Alois Schwartz inklusive Doppelspitze einer unveränderten Mannschaft vertraut. Bis auf Marco Djuricin steht auf jeden Fall der komplette Kader zur Verfügung.

Voraussichtliche Aufstellung: Uphoff – Thiede, Gordon, Pisot, Roßbach – Fröde, Wanitzek – Stiefler, Lorenz – Hofmann, Pourié

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