VfB Stuttgart – 1. FC Nürnberg, 2. Bundesliga Tipps & Wettquote

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Stuttgart – Nürnberg, gemeinsam aus der Bundesliga abgestiegen haben beide Teams unterschiedliche Wege eingeschlagen. Während der VfB Stuttgart trotz sehr wackliger letzter Wochen als Tabellendritter noch immer eine gute Ausgangsposition im Rennen um den Wiederaufstieg besitzt, ist der 1. FC Nürnberg am vergangenen Wochenende auf Relegationsplatz 16 abgestürzt und muss aktuell sogar aufpassen, nicht durchgereicht zu werden.

Schon 112 Duelle gab es bisher zwischen beiden Vereinen. Mit 49 Siegen weist der VfB die bessere Bilanz auf, während für Nürnberg bei 27 Unentschieden nur 36 Erfolge zu Buche stehen. Zu Hause spricht die Statistik mit 30 Siegen noch klarer für Stuttgart. Nürnberg bringt es dort dagegen bei elf Remis nur auf 14 Siege.

Tipp & Wettquote

Zu Hause lief es für den VfB Stuttgart in den letzten Wochen deutlich besser. Daran, dass die Schwaben der Favorit sind, besteht ohnehin kein Zweifel. Gegen einen zuletzt trotz des Trainerwechsels nahezu desolaten 1. FC Nürnberg wird der VfB wieder einen Dreier landen.

Tipp: Sieg VfB Stuttgart – Quote 1,75 bei bet3000.

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VfB Stuttgart

Zu beginn der Saison hat sich der VfB Stuttgart zumindest ergebnistechnisch als der erwartete Top-Favorit präsentiert und mit 20 Punkten aus den ersten acht Spielen sowie einem 1:0-Erfolg im DFB-Pokal bei Hansa Rostock einen starken Start hingelegt. Beginnend mit einem völlig überraschenden 1:2 gegen den SV Wehen Wiesbaden gerieten die Schwaben aber aus der Bahn. Dieser ersten Pleite schlossen sich gegen Holstein Kiel (0:1) und beim Hamburger SV (2:6) weitere Niederlagen an. Danach schien mit einem 2:1-Sieg nach Verlängerung im Pokal wiederum beim HSV sowie einem 3:1 gegen Dynamo Dresden die Wende geschafft. Allerdings wurde danach beim VfL Osnabrück (0:1) ebenso verloren wie am vergangenen Wochenende im Anschluss an einen prestigeträchtigen Derbysieg gegen den Karlsruher SC (3:0) beim SV Sandhausen (1:2). Nach fünf Niederlagen an den letzten sieben Spieltagen steht nun auch Trainer Tim Walter zunehmend unter Druck.

Aufstellung VfB Stuttgart

Nach der Enttäuschung von Sandhausen sind mehrere Änderungen wahrscheinlich. Unter anderem kännte der wieder fitte Daniel Didavi die Torgefahr erhöhen. Nicht verfügbar sind dagegen weiter der rotgesperrte Marc-Oliver Kempf sowie die Langzeitverletzten Marcin Kaminski und Sasa Kalajdzic.

Voraussichtliche Aufstellung: Kobel – Castro, Phillips, Badstuber, Sosa – Endo, Mangala , Ascacibar – Didavi, Förster – Gonzalez

1. FC Nürnberg

Der 1. FC Nürnberg hat mit neun Punkten aus den ersten sieben Spielen zwar keinen schlechten, aber einen dennoch nicht befriedigenden Start hingelegt. Daran änderte auch der 1:0-Erfolg im DFB-Pokal beim FC Ingolstadt nichts. Ein 4:0-Sieg im Absteigerduell bei Hannover 96 war dann verbunden mit der Hoffnung auf einen dauerhaften Positivtrend, die sich aber nicht ansatzweise erfüllte. Stattdessen scheiterte der Club in der Folge nicht nur im DFB-Pokal nach Elfmeterschießen beim 1. FC Kaiserslautern, sondern holte aus den vier Ligaspielen gegen den FC St. Pauli (1:1), bei Erzgebirge Aue (3:4), gegen den SSV Jahn Regensburg (2:2) und beim VfL Bochum (1:3) nur magere zwei Punkte. Aufgrund der desolaten Vorstellung in Bochum musste der erst im Sommer gekommene Trainer Damir Canadi schon wieder gehen. Unter Interimstrainer Marek Mintal setzte es allerdings eine herbe 1:5-Klatsche gegen Arminia Bielefeld und auch der neue Chefcoach Jens Keller wartet noch auf einen Sieg. Nach einem ordentlichen Einstand im Derby bei der SpVgg Greuther Fürth (0:0) war die 0:2-Heimniederlage am vergangenen Spieltag gegen den als Schlusslicht angereisten SV Wehen Wiesbaden die nächste große Enttäuschung.

Aufstellung 1. FC Nürnberg

Das Lazarett hat sich zwar gelichtet, doch mit Oliver Sorg, Georg Margreitter und Virgil Misidjan fallen neben den verletzten Torhüter Christian Mathenia, Patric Klandt und Jonas Wendlinger auch noch drei Feldspieler aus. Mit Andreas Lukse könnte ein vierter Keeper sein Comeback feiern. Generell sind einige Änderungen im Vergleich zur jüngsten Heimpleite denkbar.

Voraussichtliche Aufstellung: Dornebusch – Valentini, Sörensen, Mühl, Handwerker – Behrens, Geis – Kerk, Hack, Lohkemper – Frey

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