SV Sandhausen – Erzgebirge Aue, 2. Bundesliga Tipp 03.03.2018

Sandhausen – Aue, jeweils als Abstiegskandidaten gestartet, fallen die Ziele zehn Spieltage vor Schluss unterschiedlich aus. Für Erzgebirge Aue geht es angesichts von nur einem Punkt Vorsprung auf Relegationsplatz 16 in der Tat nur um den Klassenerhalt. Auf der anderen Seite liegt der SV Sandhausen nur zwei Punkte hinter dem dritten Platz und darf wie viele andere Klubs von der Bundesliga-Relegation träumen.

Nach bislang 13 Duellen spricht die Bilanz mit sechs Siegen, vier Remis und nur drei Niederlagen für Aue. In Sandhausen ist die Statistik mit jeweils zwei Erfolgen sowie zwei Unentschieden aber ausgeglichen.

Tipp

Nur 1,92 Tore fallen durchschnittlich in den Heimspielen des SV Sandhausen. Deshalb und auch weil Aue die drittschwächste Offensive der Liga stellt, spricht wenig für torreiche 90 Minuten.

Tipp: Under 2.5 – 1.46 888sport

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SV Sandhausen

Der SV Sandhausen wurde von nicht wenigen Experten vor der Saison wieder einmal zum Kreis der Abstiegskandidaten gezählt, hat aber erneut alle Skeptiker Lügen gestraft und mit 27 Punkten aus den ersten 18 Spielen mit einer positiven Zwischenbilanz überrascht. Dass die letzten beiden Spiele vor Weihnachten gegen Arminia Bielefeld und Holstein Kiel jeweils zu Hause mit 3:1 gewonnen wurden, trug dazu bei. Im neuen Jahr ging es mit einem 0:0 beim FC Ingolstadt und einem 1:0-Sieg gegen Dynamo Dresden gleich wieder gut los, ehe ein 0:1 bei Fortuna Düsseldorf einen Dämpfer bedeutete. Anschließend gab es gegen Eintracht Braunschweig (0:0) und beim 1. FC Kaiserslautern (1:0) aber wieder vier Punkte aus zwei Spielen, womit der SVS sogar zu den Anwärtern auf den Relegationsplatz aufgestiegen ist. Am vergangenen Wochenende war ein 1:3 beim 1. FC Union Berlin aber wieder gleichbedeutend mit einem Rückschlag.

Aufstellung SV Sandhausen

Leart Paqarada kehrt nach abgesessener Gelbsperre zurück. Bei Nejmeddin Daghfous besteht zumindest die Hoffnung auf einen Einsatz, wohingegen Andrew Wooten, Mirco Born, Philipp Klingmann, Ken Gispon und Eroll Zejnullahu sicher weiter fehlen. Damian Roßbach könnte nach langer Pause zumindest im Kader stehen.

Voraussichtliche Aufstellung: Schuhen – Kister, Karl, Knipping – Gislason, Linsmayer, Förster, Paqarada – Daghfous, Vollmann – Sukuta-Pasu

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Erzgebirge Aue

Erzgebirge Aue hat einen totalen Fehlstart ins neue Jahr doch noch verhindern können. Die ersten drei Spiele nach der Winterpause bei Fortuna Düsseldorf (1:2), gegen Eintracht Braunschweig (1:3) und beim 1. FC Nürnberg (1:4) verloren die Veilchen zwar, sind seitdem aber drei Mal in Serie ungeschlagen geblieben. Gegen den FC Ingolstadt (0:0) und bei Holstein Kiel (2:2) reichte es immerhin zu zwei respektablen Unentschieden gegen Aufstiegsanwärter und am vergangenen Wochenende gelang nun im Kellerduell gegen den 1. FC Kaiserslautern ein enorm wichtiger 2:1-Sieg. Damit hat Aue abermals bewiesen, sich nach schwächeren Phasen zurückmelden zu können. So gelang es nach zwei Niederlagen und der schnellen Trennung von Trainer Thomas Letsch unter Interimscoach Robin Lenk und dem neuen Cheftrainer Hannes Drews mit 23 Punkten aus den ersten 18 Partien mit einer sehr ordentlichen Ausgangsposition in die Winterpause zu gehen.

Aufstellung Erzgebirge Aue

Nicht einsatzfähig sind weiterhin die verletzten Nicolai Rapp und Sören Bertram sowie der im Aufbautraining befindliche Nicky Adler. Der gegen Kaiserslautern angeschlagen ausgefallene Clemens Fandrich sollte dagegen in die Mannschaft zurückkehren können.

Voraussichtliche Aufstellung: Männel – Kalig, Wydra, Cacutalua – Rizzuto, Kempe – Tiffert, Fandrich – Nazarov, Munsy, Köpke

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