SV Darmstadt 98 – VfB Stuttgart, 2. Bundesliga Tipp

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Darmstadt – Stuttgart, beide Mannschaften richten ihren Blick in unterschiedliche Richtungen. Während es für den SV Darmstadt 98 nur darum geht, vor Weihnachten den Vorsprung von vier Punkten auf die Abstiegszone zumindest zu wahren, will der VfB Stuttgart seinen Aufstiegsambitionen wieder mehr Nachdruck verleihen und im Idealfall vom zweiten Platz auf Rang zwei springen.

Von den bisherigen zwölf Duellen mit dem VfB Stuttgart konnte Darmstadt lediglich zwei gewinnen, hat bei fünf Unentschieden aber schon fünf verloren. Auch zu Hause ist die Statistik aus Sicht der Lilien mit nur einem Sieg, drei Remis und zwei Pleiten negativ.

Tipp

Mit dem Sieg gegen Nürnberg könnte beim VfB der Knoten wieder geplatzt sein. Bei zuletzt wechselhaften Lilien, die mit Palsson auf einen Eckpfeiler verzichten müssen, glauben wir an den nächsten Stuttgarter Erfolg.

Tipp: Sieg VfB Stuttgart – die beste Quote 1,85 bei Bet3000. Hier finden Sie die besten Wettanbieter.

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SV Darmstadt 98

Vier Punkte aus den ersten beiden Spielen und ein 6:1-Erfolg im DFB-Pokal beim FC Oberneuland markierten einen guten Saisonstart des SV Darmstadt 98, der anschließend allerdings bei vier Unentschieden und drei Niederlagen sieben Mal in Folge sieglos blieb. Als die Abstiegszone bedrohlich nahe kam, gelangen der Mannschaft von Trainer Dimitrios Grammozis beim FC St. Pauli und gegen Erzgebirge Aue aber zwei enorm wichtige 1:0-Siege. Anschließend ging es allerdings nur sehr wechselhaft weiter. Dem Aus im DFB-Pokal gegen den Karlsruher SC (0:1) folgte eine 1:3-Niederlage bei der SpVgg Greuther Fürth, bevor gegen den SSV Jahn Regensburg (2:2) und bei Hannover 96 (2:1) mit vier Zählern ordentlich gepunktet wurde. Danach allerdings mussten sich die Lilien Herbstmeister Arminia Bielefeld (1:3) geschlagen geben. Am vergangenen Wochenende wurde beim SV Wehen Wiesbaden (0:0) trotz Unterzahl in den letzten 15 Minuten zumindest ein Punkt mitgenommen.

Aufstellung SV Darmstadt 98

Für den rotgesperrten Victor Palsson dürfte Yannick Stark in eine ansonsten wohl weitgehend unveränderte Mannschaft rücken. Felix Platte, Braydon Manu, Mathias Wittek und Fabian Schnellhardt machen zwar Fortschritte, doch ob es vor Weihnachten noch zum Comeback reicht, ist fraglich.

Voraussichtliche Aufstellung: Schuhen – Herrmann, Dumic, Höhn, Holland – Paik, Palsson – Heller, Kempe, Mehlem – Dursun

VfB Stuttgart

Mit 20 von 24 möglichen Punkten und einem 1:0-Sieg im DFB-Pokal bei Hansa Rostock hat der VfB Stuttgart überragend in die Saison gefunden, danach aber wochenlang geschwächelt. Ein 1:2 gegen den SV Wehen Wiesbaden war die erste von fünf Niederlagen an den folgenden sieben Spieltagen. Nach Pleiten gegen Holstein Kiel (0:1) und beim Hamburger SV (2:6) sah es dank eines 2:1-Erfolges nach Verlängerung im DFB-Pokal beim HSV und einem 3:1 gegen Dynamo Dresden zwar nach der Trendwende aus, doch anschließend setzte es beim VfL Osnabrück die nächste Pleite. Und auf ein überzeugendes 3:0 im Derby gegen den Karlsruher SC folgte beim SV Sandhausen (1:2) die nächste Enttäuschung. Nun ist aber die Hoffnung vorhanden, dass es mit dem jüngsten 3:1 gegen den 1. FC Nürnberg endlich wieder dauerhaft rund läuft.

Aufstellung VfB Stuttgart

Der gegen Nürnberg angeschlagen auf der Bank gebliebene Stammkeeper Gregor Kobel könnte in eine ansonsten unveränderte Elf zurückkehren. Denkbar aber auch, dass der bei seinem Comeback unauffällige Daniel Didavi für Silas Wamangituka weichen muss. Der gesperrte Marc-Oliver Kempf und die verletzten Sasa Kalajdzic und Marcin Kaminski fehlen weiter.

Voraussichtliche Aufstellung: Kobel – Stenzel, Phillips, Badstuber, Sosa – Endo, Castro, Ascacibar – Didavi, Förster – Gomez

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