SV Darmstadt 98 – Karlsruher SC, 2. Bundesliga, 9. Spieltag 19/20

Darmstadt – KSC, beide Mannschaften haben wechselhafte Wochen hinter sich und wissen noch nicht recht um ihre Rolle in dieser Saison. Für den SV Darmstadt 98 geht es mit erst sieben Punkten auf Rang 16 stehend indes sicher erst einmal darum, die gefährdete Zone zu verlassen. Diese will der Karlsruher SC, der mit vier Zählern mehr im Mittelfeld steht, gerne weiter auf Abstand halten.

Nach bislang 30 Begegnungen spricht die Statistik recht klar für den KSC, der mit 16 über die Hälfte der bisherigen Duelle gewonnen hat. Für Darmstadt stehen bei sechs Remis nur acht Erfolge zu Buche. In Darmstadt haben aber die Lilien mit sechs Siegen, vier Unentschieden und nur fünf Niederlagen knapp die Nase vorne.

Tipp

Darmstadt tut sich schwer damit, Spiele zu gewinnen, während sich der KSC bislang von der kleinen Schwächephase abgesehen als schwer zu schlagende Einheit präsentiert hat. Nicht unwahrscheinlich, dass das Warten der Lilien auf den zweiten Saisonsieg weitergeht. wir haben die Wettquoten der Buchmacher verglichen.

Tipp: Doppelte Chance X2 – beste Wettquote 1.55 bei Bet3000.

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SV Darmstadt 98

Der SV Darmstadt 98 hat zu Beginn der neuen Saison an den guten Endspurt der vergangenen Spielzeit angeknüpft. Vier Punkten aus den ersten beiden Spielen beim Hamburger SV (1:1) und gegen Holstein Kiel (2:0) sowie einem 6:1 in der ersten Runde des DFB-Pokals beim FC Oberneuland allerdings folgte bis heute kein weiterer voller Erfolg mehr. Stattdessen kassierten die Lilien zunächst eine 0:4-Niederlage beim VfL Osnabrück und teilten dann gegen Dynamo Dresden mit einem torlosen Remis die Punkte. Einem 0:1 beim SV Sandhausen folgte gegen den 1. FC Nürnberg (3:3) das nächste Heimunentschieden, ehe beim 1. FC Heidenheim (0:1) zum dritten Mal in Folge auswärts ohne eigenes Tor verloren wurde. Beim VfL Bochum konnte diese doppelte Negativserie zwar mit einem 2:2 beendet werden, doch wirklich vorangekommen sind die Lilien damit freilich nicht.

Aufstellung SV Darmstadt 98

Während im Defensivbereich keine Änderungen zu erwarten sind, könnte es in der Offensive zu Wechseln kommen. Felix Platte und Braydon Manu fallen indes weiterhin aus. Stammkeeper Marcel Schuhen ist nach wochenlanger Zwangspause zwar wieder im Training, wieder aber vermutlich erst nach der Länderspielpause wieder eingreifen.

Voraussichtliche Aufstellung: Stritzel – Herrmann, Dumic, Höhn, Holland – Palsson, Paik – Heller, Mehlem, Skarke – Dursun

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Karlsruher SC

Der Karlsruher SC hat nach zweijährigem Intermezzo in der Drittklassigkeit einen perfekten Start in die Saison hingelegt. Beim SV Wehen Wiesbaden (2:1) und gegen Dynamo Dresden (4:2) wurden die ersten beiden Ligaspiele gewonnen und dann ein 2:0 in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen Hannover 96 nachgelegt. Damit allerdings war es vorerst vorbei mit der Herrlichkeit. Denn bei Holstein Kiel (1:2), gegen den Hamburger SV (2:4) und beim VfL Osnabrück (0:3) setzte es anschließend drei Niederlagen in Serie. Diesen Negativtrend mit einem mühsamen und durchaus schmeichelhaften 1:0-Sieg gegen den SV Sandhausen zu stoppen, war enorm wichtig. Das 1:1 beim 1. FC Nürnberg anschließend fiel in die Kategorie Achtungserfolg, wobei sogar mehr möglich war. Am vergangenen Wochenende gab es dann gegen den 1. FC Heidenheim das zweite 1:1 in Folge.

Aufstellung Karlsruher SC

Offen, ob es Trainer Alois Schwartz beim 4-1-4-1 belässt oder ob die Rückkehr zur Doppelspitze erfolgt. Personell sind aber keine großen Änderungen zu erwarten. Möglich aber, dass Damian Roßbach nach einer Sprunggelenksverletzung anstelle von Dirk Carlson auf die linke Abwehrseite zurückkehrt.

Voraussichtliche Aufstellung: Uphoff – Thiede, Gordon, Pisot, Carlson – Fröde – Grozurek, Stiefler, Wanitzek, Lorenz – Hofmann

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