Karlsruher SC – Hannover 96, 2. Bundesliga, 11. Spieltag 2019/20

KSC – Hannover, gut zwei Monate nach dem Karlsruher 2:0-Sieg im DFB-Pokal treffen beide Vereine erneut aufeinander. Am vergangenen Wochenende kamen der Karlsruher SC, der sogar vier Mal hintereinander die Punkte teilte, und Hannover 96 jeweils nicht über ein Unentschieden hinaus. Der Karlsruher SC kann dabei als Aufsteiger in die 2. Bundesliga mit 13 Punkten auf Rang zehn stehend mit dem bisherigen Saisonverlauf sicherlich deutlich zufriedener sein als Bundesliga-Absteiger Hannover 96, der mit einem Zähler weniger nur Zwölfter ist.

Nach 35 Duellen spricht die Statistik mit 20 Siegen recht klar für Hannover. Für den KSC sind bei vier Unentschieden nur elf Erfolge notiert, doch konnten die Badener das jüngste Aufeinandertreffen in der ersten Pokalrunde im August für sich entscheiden. Damit hat der KSC zu Hause mit neun Siegen, zwei Remis und sieben Niederlagen leicht die Nase vorne.

Tipp & Wettquote

Von wenigen Ausnahmen abgesehen ging es in den letzten Spielen beider Mannschaften eher torarm zu. Weil auch das direkte Duell vor zwei Monaten im Pokal nicht übermäßig spektakulär verlief, glauben wir nicht an mehr als zwei Tore.

Tipp: Unter 2,5 Tore – Quote 2,00 bei Interwetten. Alle Sportwettenanbieter im Überblick.

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Karlsruher SC

Der Karlsruher SC hat mit zwei Siegen beim SV Wehen Wiesbaden (2:1) und gegen Dynamo Dresden (4:2) einen sehr guten Neustart in der 2. Bundesliga hingelegt und zudem mit einem 2:0 just gegen Hannover auch in der ersten Runde des DFB-Pokals einen Erfolg gefeiert. Danach allerdings geriet die Mannschaft von Trainer Alois Schwartz mit Niederlagen bei Holstein Kiel (1:2), gegen den Hamburger SV (2:4) und beim VfL Osnabrück (0:3) außer Tritt.

Beginnend mit einem eher schmeichelhaften 1:0-Sieg im badischen Derby gegen den SV Sandhausen fand der KSC aber wieder in die Spur. Auf jeden Fall blieben die Badener seitdem ungeschlagen. Ein Sieg gelang bei drei Unentschieden in Folge beim 1. FC Nürnberg (1:1), gegen den 1. FC Heidenheim (1:1), beim SV Darmstadt 98 (1:1) und vergangene Woche beim VfL Bochum (3:3) allerdings auch nicht mehr.

Aufstellung Karlsruher SC

Lukas Fröde fällt nach seiner umstrittenen gelb-roten Karte in Bochum gesperrt aus und dürfte von Alexander Groiß vertreten werden. Möglich außerdem, dass der vergangene Woche krankheitsbedingt ausgefallene Lukas Grozurek für Kyoung-Rok Choi beginnt. Grozurek könnte aber auch als Joker fungieren. Ansonsten gibt es voraussichtlich keine Ausfälle zu beklagen.

Voraussichtliche Aufstellung: Uphoff – Thiede, Gordon, Pisot, Roßbach – Groiß – Stiefler, Choi, Wanitzek, Lorenz – Hofmann

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Hannover 96

Schon der Saisonstart mit nur einem Punkt aus den beiden Spielen beim VfB Stuttgart (1:2) und gegen den SSV Jahn Regensburg (1:1) sowie dem Pokal-Aus in Karlsruhe hie0 bezüglich des Saisonverlaufs von Hannover 96 nichts Gutes. Ein 3:0-Sieg beim SV Wehen Wiesbaden war dann auch nur im ersten Moment ein Befreiungsschlag. Stattdessen holte 96 aus den nächsten drei Partien gegen die SpVgg Greuther Fürth (1:1), beim Hamburger SV (0:3) und gegen Arminia Bielefeld (0:2) wiederum nur einen Punkt. Mit einem 2:1-Sieg bei Holstein Kiel wurde die Lage auch rund um Trainer Mirko Slomka vorübergehend beruhigt, doch ein 0:4 gegen den 1. FC Nürnberg sorgte dann bereits für Krisenstimmung. Abermals musste Hannover bei Dynamo Dresden (2:0) schon gewinnen, um den Job von Coach Slomka zu sichern. Am vergangenen Wochenende konnte indes erneut nicht nachgelegt werden. Gegen den VfL Osnabrück (0:0) gelang auch im fünften Heimspiel nicht der ersehnte erste Sieg.

Aufstellung Hannover 96

Im Vergleich zu letzter Woche sind mehrere Änderungen zu erwarten. Miiko Albornoz dürfte nach abgesessener Sperre auf der linken Abwehrseite seinen gegen Osnabrück verletzt ausgewechselten Vertreter Jannes Horn ersetzen und der aufgrund von Magenproblemen nur eingewechselte Marvin Ducksch für Hendrik Weydandt stürmen. Linton Maina und Dennis Aogo, die ihr Comeback vergangene Woche nochmals aufschieben mussten, sind wieder Optionen. Timo Hübers und Sebastian Jung hingegen noch nicht.

Voraussichtliche Aufstellung: Zieler – Korb, Franke, Elez, Albornoz – Anton, Stendera, Prib – Haraguchi, Teuchert – Ducksch

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