Hamburger SV – 1. FC Heidenheim Tipp, Aufstellung & Vorbericht

HSV – Heidenheim, nach vier Spieltagen werden beide Vereine, die generell völlig unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen, nur durch einen Punkt getrennt. Der Hamburger SV steht bei sechs Zählern, hat allerdings wegen der Absage der Partie bei Dynamo Dresden auch noch ein Nachholspiel in der Hinterhand. Der 1. FC Heidenheim hat bisher fünf Punkte eingefahren und zuletzt eine erste Niederlage hinnehmen müssen.

Beide Vereine treffen zum ersten Mal überhaupt aufeinander.

Tipp

Der HSV hat sich nach dem Fehlstart offenkundig gefunden und sollte gerade zu Hause mit der vorhandenen Qualität jeden Gegner schlagen. Heidenheim könnte den Hanseaten das Leben zwar schwer machen, doch zu Zählbarem dürfte es eher nicht reichen.

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Hamburger SV

Noch immer ist es ungewohnt, in der Bundesliga-Tabelle vergeblich nach dem Hamburger SV zu suchen, doch inzwischen hat man sich in der Hansestadt damit arrangiert, vorübergehend nur noch zweitklassig zu sein. Das große Ziel lautet natürlich, direkt die Rückkehr ins Oberhaus zu schaffen, wobei die Vorbereitung nicht komplett rund, am Ende aber vielversprechend verlaufen ist. Ganz anders als das Auftaktspiel gegen Holstein Kiel, das der HSV mit einer 0:3-Heimschlappe völlig in den Sand setzte. Anschließend aber fand die Mannschaft von Trainer Christian Titz in die Spur und gewann beim SV Sandhausen mit 3:0. Danach setzte sich Hamburg auch in der ersten Runde des DFB-Pokals beim TuS Erndtebrück durch, wenngleich der 5:3-Erfolg beim Regionalliga-Absteiger einige Defensivprobleme offenlegte. Besser lief es danach beim 3:0-Sieg gegen Arminia Bielefeld, wobei auch in diesem Spiel dem Gegner zu viele Torchancen ermöglicht wurden. Nachdem das Spiel in Dresden kurzfristig abgesagt wurde, blieb der HSV in der Länderspielpause mit einem 2:1-Testspielsieg gegen Eintracht Braunschweig einigermaßen im Rhythmus.

Aufstellung Hamburger SV

Weil Pierre-Michel Lasogga nach einer im Test gegen Braunschweig erlittenen Oberschenkelblessur schnell Entwarnung geben konnte, bleibt es bei den Ausfällen von Jairo, Kyriakos Papadopoulos und Gideon Jung. Der nachverpflichtete Hee-chan Hwang dürfte für die Startelf noch kein Thema sein, dürfte aber auf der Bank Platz nehmen.

Voraussichtliche Aufstellung: Pollersbeck – Sakai, Bates, van Drongelen, Douglas Santos – Mangala – Narey, Holtby, Hunt, Ito – Lasogga

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1. FC Heidenheim

Der 1. FC Heidenheim hat es im Sommer bei vier Neuzugängen belassen und ist somit mit dem Vorteil, eine weitgehend eingespielte Mannschaft zu besitzen, in die neue Saison gegangen. Dass die Automatismen passen, war schon in einer gut verlaufenen Vorbereitung ohne Niederlage zu erkennen und bestätigte sich dann auch zum Auftakt, als gegen ein starkes Arminia Bielefeld immerhin ein 1:1 gelang. Anschließend nahm Heidenheim auch bei Holstein Kiel (1:1) einen Punkt mit, wobei diesmal die Zufriedenheit aufgrund einer 43-minütigen Überzahl nicht ganz so ausgeprägt war. In der ersten Runde des DFB-Pokals beim SSV Jeddeloh II gelang dann mit einem 5:2 der erste Sieg, dem der FCH bei Dynamo Dresden einen 3:1-Auswärtssieg in der Liga folgen ließ. Diesem ersten Dreier folgte vor der Länderspielpause indes mit einem 0:1 gegen den SV Darmstadt 98 auch eine erste Pleite. Die vergangene Woche nutzte Heidenheim schließlich zu einem Testspiel gegen die Würzburger Kickers, das klar mit 5:0 gewonnen wurde.

Aufstellung 1. FC Heidenheim

Während Mathias Wittek und Arne Feick noch ausfallen, stehen Niklas Dorsch und Timo Beermann wieder zur Verfügung, was den Konkurrenzkampf anheizt. Im Sturm sucht Trainer Frank Schmidt derweil noch nach der passenden Besetzung. Denkbar, dass Patrick Schmidt diesmal ran darf.

Voraussichtliche Aufstellung: Müller – Busch, Mainka, Theuerkauf, Steurer – Dorsch, Griesbeck – Schnatterer, Dovedan, Thiel – Schmidt

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