FC St. Pauli – SV Wehen Wiesbaden, 2. Bundesliga Tipp

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St. Pauli – SVWW, mit Blick auf die Tabelle muss man von Abstiegskampf sprechen. Sowohl für den FC St. Pauli als auch für den SV Wehen Wiesbaden geht es im vorletzten Spiel des Jahres nur darum, sich eine halbwegs ordentliche Ausgangsposition für das Rennen um den Klassenerhalt im Frühjahr zu verschaffen.

Erst fünf Pflichtspiele gab es bisher zwischen beiden Vereinen. Dabei ist die Bilanz mit jeweils zwei Siegen sowie einem Unentschieden ausgeglichen. Am heimischen Millerntor ist St. Pauli gegen Wehen Wiesbaden bei einem Sieg und einem Remis noch ungeschlagen.

Tipp

Der SV Wehen Wiesbaden hat zwar einen Punkt weniger auf dem Konto, zuletzt aber den deutlich stabileren Eindruck hinterlassen. Kann sich St. Pauli nicht deutlich steigern und sich damit auch das Spielglück zurückholen, geht die Sieglosserie weiter.

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FC St. Pauli

Nach schwachem Start mit lediglich einem Punkt aus den ersten drei Spielen und einem nur glücklichen Weiterkommen im DFB-Pokal nach Elfmeterschießen beim VfB Lübeck schien es so, als würde der FC St. Pauli in die Spur finden. Sechs Mal in Folge blieben die Kiezkicker ungeschlagen – bei drei Heimsiegen mit dem 2:0 im Derby gegen den Hamburger SV als Highlight sowie drei Unentschieden in der Fremde. Mit einem 0:1 gegen den SV Darmstadt 98 riss aber die Erfolgsserie und es folgten beim 1. FC Heidenheim (0:1) sowie im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt (1:2) weitere Niederlagen. Mit Unentschieden vor eigenem Publikum gegen den Karlsruher SC (2:2) und den VfL Bochum (1:1) kam St. Pauli auch danach nicht entscheidend voran. Zuletzt stützten die Braun-Weißen dann sogar in eine Krise. Bei Erzgebirge Aue (1:3), gegen Hannover 96 (0:1) und beim SSV Jahn Regensburg (0:1) kassierte die Mannschaft von Trainer Jos Luhukay, der vom Verein weiter gestützt wird, drei Niederlagen in Serie und ist insgesamt seit neun Pflichtspielen sieglos.

Aufstellung FC St. Pauli

Der in Regensburg mit Gelb-Rot vom Platz gestellte Philipp Ziereis muss ersetzt werden. Ob der eine oder andere Akteur aus dem prall gefüllten Lazarett zurückkehrt, bleibt abzuwarten. Erfahrene Akteure wie Rico Benatelli, Christopher Buchtmann oder Johannes Flum wären zumindest wieder im Training.

Voraussichtliche Aufstellung: Himmelmann – Zander, Östigard, Lawrence, Kuyucu – Knoll, Becker – Miyaichi, Möller Daehli, Sobota – Veerman

SV Wehen Wiesbaden

Der SV Wehen Wiesbaden hat mit dem unglücklichen Pokal-Aus nach Elfmeterschießen gegen den 1. FC Köln sowie nur einem Punkt aus den erste sieben Spielen einen kapitalen Fehlstart hingelegt. Dennoch hielt der SVWW aber an Trainer Rüdiger Rehm fest und wurde dafür mit einem unverkennbaren Aufschwung belohnt. Einem erlösenden ersten Sieg gegen den VfL Osnabrück (2:0) folgten ein Auswärtscoup beim VfB Stuttgart (2:1) sowie drei Unentschieden am Stück gegen den 1. FC Heidenheim (0:0), beim SV Sandhausen (0:0) und gegen den Hamburger SV (1:1). Bei Dynamo Dresden (0:1) und gegen Holstein Kiel (3:6), als Wehen Wiesbaden mit einer überaus anfälligen Defensive an die ersten Saisonwochen erinnerte, wurde danach indes wieder zweimal verloren. Zuletzt allerdings holte der Aufsteiger aus den nicht einfachen Spielen beim 1. FC Nürnberg (2:0) und gegen den SV Darmstadt 98 (0:0) ordentliche vier Zähler.

Aufstellung SV Wehen Wiesbaden

Kapitän Sebastian Mrowca hat seine Gelbsperre abgesessen und dürfte statt Jeremias Lorch in eine ansonsten wohl unveränderte Mannschaft rücken. Moritz Kuhn, Patrick Schönfeld, Marc Wachs, Jules Schwadorf, Phillip Tietz, Jan-Christoph Bartels und Artur Lyska fallen weiterhin aus.

Voraussichtliche Aufstellung: Lindner – Mockenhaupt, Dams, Chato – Ajani, Titsch Rivero, Mrowca, Dittgen – Aigner, Kyereh – Schäffler

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