Eintracht Braunschweig – 1. FC Kaiserslautern, 2. Liga Tipp 04.02.2018

Braunschweig – Lautern, beide Traditionsklubs spielen keine gute Saison und stecken im Abstiegskampf. Für den 1. FC Kaiserslautern sieht es am Ende der Tabelle schon richtig düster aus. Die Pfälzer haben zwar ein Spiel weniger ausgetragen, doch zehn Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz und elf Zähler bis zum rettenden Ufer stellen ein enormes Handicap dar. Im Vergleich dazu steht Eintracht Braunschweig mit drei Zählern Vorsprung auf Platz 16 hervorragend da, ist damit aber dennoch weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben.

55 Duelle gab es bisher zwischen beiden Vereinen, von denen der FCK 23 für sich entscheiden konnte, während es Braunschweig nur auf 18 Erfolge bringt. 14 Partien endeten unentschieden. In Braunschweig sprechen 15 Heimsiege bei sieben Remis und fünf Lauterer Erfolgen indes klar für die Eintracht.

Tipp

Braunschweig hat mit dem Sieg in Aue richtig Selbstvertrauen getankt und dürfte mit reichlich Schwung ins Spiel gehen. Kaiserslautern steht derweil mächtig unter Druck und es gibt objektiv betrachtet nur noch wenig, was Hoffnung auf die Rettung macht.

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Eintracht Braunschweig

Nach ansprechendem Start mit vier Punkten aus den ersten beiden Spielen geriet Eintracht Braunschweig beginnend mit dem Aus in der ersten Pokalrunde bei Holstein Kiel (1:2) aus der Erfolgsspur. In vielen Spielen fehlte der Eintracht dann der letzte Punch, was sich unschwer an nur vier Siegen und vier Niederlagen, aber insgesamt zehn Unentschieden zur Winterpause ablesen ließ. Ins neue Jahr starteten die Niedersachsen dann mit einer 0:2-Niederlage beim 1. FC Heidenheim alles andere als gut. Die Reaktion auf diese Pleite fiel am vergangenen Wochenende mit einem enorm wichtigen 3:1-Sieg bei Erzgebirge Aue aber positiv aus. Nichtsdestotrotz muss nun nachgelegt werden, auch um Ruhe ins Umfeld zu bekommen, wo zuletzt Diskussionen um Trainer Torsten Lieberknecht aufgekommen sind.

Aufstellung Eintracht Braunschweig

Nach dem Sieg in Aue dürfte Trainer Lieberknecht keine großen Veränderungen vornehmen, auch wenn Hendrick Zuck seine Gelbsperre abgesessen hat. Julius Biada, Mirko Boland und Joseph Baffo fehlen weiterhin verletzt.

Voraussichtliche Aufstellung: Fejzic – Nkansah, Valsvik, Breitkreuz – Teigl, Schönfeld, Hochscheidt, Reichel – Kumbela, Abdullahi – Hofmann

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1. FC Kaiserslautern

Nach nur zwei Punkten aus den ersten sieben Spielen unter Norbert Meier und einem 0:5 beim 1. FC Union Berlin unter dem Interimsduo Manfred Paula / Alexander Bugera hat Trainer Jeff Strasser zumindest zehn Zähler aus den verbleibenden zehn Begegnungen vor der Winterpause geholt, was unter dem Strich aber noch immer ein zu geringer Punkteschnitt war. Nach einer sehr durchwachsenen Vorbereitung mit drei Pleiten gegen den SC Freiburg (0:2), den Club Marbella FC (1:2) und Sparta Rotterdam (1:3) sowie einem 1:0-Sieg gegen den FC Midtjylland begann die Restrückrunde für den FCK mit dem Zusammenbruch von Coach Strasser in der Halbzeitpause des anschließend abgebrochenen Spiels beim SV Darmstadt 98 mit einem Schreck. Strasser ist zwar auf dem Weg der Besserung, fehlte aber am vergangenen Wochenende, als die Roten Teufel zu Hause Fortuna Düsseldorf nach einer Führung noch mit 1:3 unterlagen. Möglich, dass U23-Coach Hans-Werner Moser auch in Braunschweig nochmal auf der Bank sitzen wird.

Aufstellung 1. FC Kaiserslautern

Für den gelb-rot-gesperrten Marius Müller wird Jan-Ole Sievers im Tor stehen. Kacper Przybylko, Daniel Halfar, Giuliano Modica und Mads Albaek fallen derweil verletzungsbedingt weiter aus. Fraglich ist das Mitwirken des angeschlagenen Marcel Correia.

Voraussichtliche Aufstellung: Sievers – Mwene, Callsen-Bracker, Correia, Guwara – Seufert, Moritz – Borrello, Jenssen – Andersson, Spalvis

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