Dynamo Dresden – SV Wehen Wiesbaden, 2. Bundesliga Tipp

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Dresden – SVWW, mit Blick auf die Tabelle muss man auch am 13. Spieltag schon von Abstiegskampf sprechen. Dynamo Dresden ist am vergangenen Wochenende mit der fünften Niederlage in Folge erstmals ans Tabellenende abgerutscht, während der SV Wehen Wiesbaden mit dem fünften ungeschlagenen Spiel am Stück die rote Laterne abgegeben konnte. Um den Anschluss ans Mittelfeld herzustellen, müssen im direkten Duell freilich beide gewinnen.

Acht Duelle gab es zwischen beiden Klubs, die zwischen 2009 und 2016 alle in der 3. Liga stattgefunden haben. Mit fünf Siegen spricht die Statistik dabei klar für Dynamo bei nur zwei Unentschieden und einem Erfolg des SVWW. Der einzige Sieg gelang Wehen Wiesbaden indes in Dresden, wo ansonsten drei Dynamo-Heimsiege zu Buche stehen.

Tipp

Dresden hat zwar in den letzten Wochen auch nicht überzeugt, war indes auch nicht vom Glück verfolgt. Das Potential der Mannschaft ist aber vorhanden, um in der Liga eine solide Rolle zu spielen. Gegen Wehen Wiesbaden wird auch mit Unterstützung der treuen Fans der Knoten platzen.

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Dynamo Dresden

Nach einem Fehlstart mit Niederlagen gegen den 1. FC Nürnberg (0:1) und beim Karlsruher SC (2:4) hat sich Dynamo Dresden zunächst gefangen.

Ein 3:0 im DFB-Pokal gegen die TuS Dassendorf war der Auftakt zu fünf Spielen in Folge ohne Niederlage. Dabei verbuchte die SGD in der Liga aus den Partien gegen den 1. FC Heidenheim (2:1), gegen den FC St. Pauli (3:3), beim VfL Bochum (2:2) und gegen den SSV Jahn Regensburg (2:1) immerhin acht Punkte.

Der Erfolg über Regensburg am 22. September sollte bis heute aber das letzte Ligaspiel mit Zählbarem für Dynamo bleiben. Danach kassierte die Mannschaft von Trainer Cristian Fiel, der von Vereinsseite noch gestützt wird, bei Erzgebirge Aue (1:4), gegen Hannover 96 (0:2), bei der SpVgg Greuther Fürth (0:2), gegen Arminia Bielefeld (0:1) und zuletzt beim VfB Stuttgart (1:3) fünf Niederlagen.

Der Auftritt vergangene Woche im DFB-Pokal bei Hertha BSC, der nach einem 3:3 in 120 Minuten erst im Elfmeterschießen verloren ging, diente dann zwar als Mutmacher, war aber letztlich auch eine Pleite.

Aufstellung Dynamo Dresden

Niklas Kreuzer hat seine Rotsperre abgesessen und könnte als erfahrene Kraft in die Mannschaft rücken. Selbiges gilt für Patrick Ebert nach verbüßter Gelbsperre.

Zudem dürfte auch Kevin Ehlers, der in Dresden krank fehlte, wieder dabei sein. Anders als die verletzten Sascha Horvath, Tim Boss und Patrick Möschl.

Voraussichtliche Aufstellung: Broll – Müller, Ballas, Ehlers – Kreuzer, Ebert, Nikolaou, Hamalainen – Atik – Koné, Jeremejeff 

 

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SV Wehen Wiesbaden

Überraschend aufgestiegen hat der SV Wehen Wiesbaden zu Saisonbeginn auf bittere Art und Weise erfahren müssen, dass in der 2. Bundesliga ein anderer Wind weht.

So wurde an den ersten drei Spieltagen gegen den Karlsruher SC (1:2), bei Erzgebirge Aue (2:3) und gegen Hannover 96 (0:3) ebenso verloren wie unglücklich in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den 1. FC Köln (6:7 n. E.). Ein 3:3 beim VfL Bochum war dann auch nur ein kleiner Mutmacher, zumal in dieser Partie eine 3:0-Führung verspielt wurde.

Nach weiteren Niederlagen gegen den SSV Jahn Regensburg (0:5), bei der SpVgg Greuther Fürth (1:2) und gegen Arminia Bielefeld (2:5) wurde dann schon vieles in Frage gestellt.

Mit einem 2:0-Erfolg gegen den VfL Osnabrück platzte dann aber der Knoten und beim VfB Stuttgart (2:1) konnte die Mannschaft von Trainer Rüdiger Rehm sogar einen völlig überraschenden Dreier nachlegen.

Seitdem gelang zwar kein Sieg mehr, aber verloren wurde bei drei Unentschieden gegen den 1. FC Heidenheim (0:0), beim SV Sandhausen (0:0) und gegen den Hamburger SV (1:1) aber auch nicht mehr. Und gerade das in Unterzahl spät gerettete Remis gegen den HSV am vergangenen Wochenende war schon eher ein gefühlter Sieg.

Aufstellung SV Wehen Wiesbaden

Stefan Aigner, der gegen den HSV eine harte rote Karte sah, fällt gesperrt aus. Ob der vergangene Woche kurzfristig mit muskulären Problemen ausgefallene Heinz Lindner ins Tor zurückkehren kann, ist unklar. Denkbar ist das Comeback von  Marcel Titsch Rivero nach auskurierter Gehirnerschütterung. Jan-Christoph Bartels, Artur Lyska, Patrick Schönfeld, Marc Wachs, Jules Schwadorf und Phillip Tietz fehlen derweil weiter.

Voraussichtliche Aufstellung: Lindner – Mockenhaupt, Dams, Medic – Kuhn, Mrowca, Lorch, Niemeyer – Dittgen, Schwede – Schäffler 

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