1. FC Nürnberg – Dynamo Dresden, 2. Bundesliga Wett-Tipps

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Nürnberg – Dresden Wetten; bei beiden Vereinen hat man sich die Saison ganz anders vorgestellt. Während der 1. FC Nürnberg als Bundesliga-Absteiger zumindest im vorderen Drittel mitmischen wollte, hoffte Dynamo Dresden zumindest auf den nächsten Entwicklungsschritt mit einem Platz in der oberen Tabellenhälfte. Die Realität ist zum Rückrundenauftakt indes äußerst trist, gastiert doch das Schlusslicht beim Drittletzten.

Nürnberg ist für Dresden eine Art Angstgegner. Nur eines von 13 Duellen gewann Dynamo, verlor bei fünf Unentschieden aber schon sieben Mal. Der einzige Sieg gelang Dresden 2016/17 allerdings in Nürnberg, wo ansonsten drei Heimsiege und zwei Remis in der Statistik stehen.

Tipp & Wettquote

Von zwei kriselnden Mannschaften hat Nürnberg zuletzt noch den etwas besseren Eindruck hinterlassen. Im Duell zweier verunsicherter Teams könnte das zu einem eminent wichtigen Heimsieg reichen.

Tipp: Sieg 1. FC Nürnberg – Quote 1.70 bei Betsson.

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1. FC Nürnberg

Das 1:0 im Hinspiel in Dresden war ein guter Auftakt, doch insgesamt verlief der Start mit neun Punkten aus den ersten sieben Begegnungen eher durchwachsen. Ein 4:0-Sieg bei Hannover 96 weckte dann aber die Hoffnung, vielleicht doch um den direkten Wiederaufstieg mitspielen zu können. Doch es kam in der Folge ganz anders, sollte doch bis heute kein weiterer Sieg mehr gelingen. Während im DFB-Pokal in Runde zwei nach Elfmeterschießen beim 1. FC Kaiserslautern Schluss war, führten magere zwei Punkte aus den Spielen gegen den FC St. Pauli (1:1), bei Erzgebirge Aue (3:4), gegen den SSV Jahn Regensburg (2:2) und beim VfL Bochum (1:3) zur Entscheidung, den erst im Sommer gekommenen Trainer Damir Canadi schon wieder zu entlassen. Unter Interimstrainer Marek Mintal freilich ging der Club gegen Arminia Bielefeld erst einmal mit 1:5 unter, ehe der neue Chefcoach Jens Keller übernahm. Dessen Bilanz liest sich allerdings mit nur zwei Punkten aus den vier Spielen bei der SpVgg Greuther Fürth (0:0), gegen den SV Wehen Wiesbaden (0:2), beim VfB Stuttgart (1:3) und zuletzt gegen Holstein Kiel (2:2) auch alles andere als rosig.

Aufstellung 1. FC Nürnberg

Während Georg Margreitter nach wochenlanger Pause als erfahrener Stabilisator in die Abwehrkette rücken könnte, sind ansonsten keine größeren Änderungen zu erwarten. Nicht zur Verfügung stehen weiterhin die Torhüter Christian Mathenia, Andreas Lukse und Patric Klandt sowie Virgil Misidjan.

Voraussichtliche Aufstellung: Dornebusch – Sorg, Sörensen, Mühl, Valentini – Behrens, Geis – Schleusener, Dovedan, Hack – Frey

Dynamo Dresden

Abgesehen von den acht Punkten, die aus den vier Spielen vom dritten bis zum sechsten Spieltag eingefahren wurden, ist die Saison von Dynamo Dresden bisher eine einzige Enttäuschung. Schon die beiden Auftaktspiele gingen verloren und auf das Zwischenhoch in der Frühphase der Saison folgte sogar eine Serie von fünf Niederlagen bei Erzgebirge Aue (1:4), gegen Hannover 96 (0:2), bei der SpVgg Greuther Fürth (0:2), gegen Arminia Bielefeld (0:1) und beim VfB Stuttgart (1:3). Nimmt man noch das unglückliche Pokal-Aus nach Elfmeterschießen bei Hertha BSC hinzu, ging die SGD sogar sechs Mal nacheinander als Verlierer vom Feld. Die Negativserie wurde dann zwar mit einem 1:0-Erfolg im Kellerduell gegen den SV Wehen Wiesbaden durchbrochen, doch zwei weitere Niederlagen beim Hamburger SV (1:2) und gegen Holstein Kiel (1:2) mündeten letztlich in die Entlassung von Trainer Cristian Fiel. Unter Interimstrainer Heiko Scholz wurde dann gegen den SV Sandhausen (1:1) zumindest gepunktet, doch mit dem neuen Chefcoach Markus Kauczinski setzte es am vergangenen Wochenende beim VfL Osnabrück (0:3) den nächsten Tiefschlag.

Aufstellung Dynamo Dresden

Nach seinem missratenen Einstand in Nürnberg dürfte Coach Kauczinski mehrfach umstellen, wobei Rene Klingenburg gelbgesperrt sicher fehlt. Auch für Marco Hartmann und Patrick Möschl wird es wohl nicht reichen, während hinter dem seit längerem angeschlagenen Alexander Jeremejeff wieder ein Fragezeichen steht.

Voraussichtliche Aufstellung: Broll – Kulke, Ballas, Ehlers, Löwe – Nikolaou, Burnic – Ebert, Atik, Kreuzer – Koné

 

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