1. FC Heidenheim – VfB Stuttgart Tipp, Tendenz, Aufstellung & beste Quoten

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Heidenheim – Stuttgart, beide Teams sind mit einem Sieg gestartet und haben damit ihre Ambitionen unterstrichen. Der 1. FC Heidenheim zählt zwar nicht zum engsten Kreis der Aufstiegskandidaten, ist aber auch mit Blick auf die vergangene Saison mit Platz fünf zu beachten. Der VfB Stuttgart ist unterdessen der Top-Favorit und muss nun beweisen, diesen Etikett zurecht zu tragen.

Bislang trafen beide Klubs nur in der Saison 2016/17 aufeinander. Damals endeten beide Duelle mit einem Auswärtssieg. Zunächst siegte Heidenheim mit 2:1 in Stuttgart und dann der VfB mit dem gleichen Ergebnis auf der Ostalb.

Tipp

Beide Mannschaften verfügen offensiv über jede Menge Qualität und suchen auch aktiv den Gang nach vorne. Dass es zudem in den Defensivreihen noch nicht vollends stimmt, hat der erste Spieltag auch gezeigt. Als neutraler Zuschauer darf man sich auf eine unterhaltsame und temporeiche Begegnung freuen. Mindestens drei Tore wie auch in den beiden ersten Direktduellen wären keine Überraschung.

Unser Tipp & Quote: Über 2,5 Tore – 1,73 WilliamHill

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1. FC Heidenheim

Lange Zeit sah es für den 1. FC Heidenheim nicht nach einem gelungenen Start aus, ehe die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt beim VfL Osnabrück in den letzten 16 Spielen einen 0:1-Rückstand noch in einen 3:1-Sieg drehte. Damit hat der FCH eine überzeugende Vorbereitung nahtlos fortgesetzt. Lockeren Siegen beim FC Mengen (13:2), gegen eine Auswahl des Bühlertals (11:1) und bei der TSG Schnaitheim (15:0) folgten ein 4:1 gegen den österreichischen Regionalligisten Union Gurten und ein 1:1 gegen den Linzer ASK, immerhin Vize-Meister der Alpenrepublik. Richtig Rückenwind verlieh dann sicherlich der 5:1-Erfolg bei der Generalprobe gegen den englischen Zweitligisten FC Middlesbrough.

Aufstellung 1. FC Heidenheim

Der zum Auftakt nach einem leichten Muskelfaserriss ausgefallene Stammkeeper Kevin Müller könnte zurückkehren und Vitus Eicher verdrängen. Robert Leipertz und David Otto, die als Joker großen Anteil am Auftaktsieg hatten, dürfen ebenfalls hoffen. Maximilian Thiel fehlt unterdessen noch länger mit einem Kreuzbandriss.

Voraussichtliche Aufstellung: Müller – Busch, Mainka, Beermann, Theuerkauf – Griesbeck , Dorsch – Schnatterer, Leipertz, Biankadi – Thomalla

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VfB Stuttgart

Mit dem 2:1-Sieg im Absteigerduell gegen Hannover 96 hat der VfB Stuttgart einen glänzenden Start in die neue Saison hingelegt. Auch, weil die Spielphilosophie des neuen Trainers Tim Walter bereits zu erkennen war und Routiniers wie Mario Gomez und Daniel Didavi mit ihren Toren gezeigt haben, weiterhin eine gute Rolle spielen zu können. Letztlich hat der VfB mit dem Sieg über Hannover auch die guten Eindrücke aus den letzten Testspielen, die gegen den FC Basel (3:2) und den SC Freiburg (4:2) gewonnen wurden, bestätigt. Zuvor verliefen die Tests gegen eine regionale Hohenlohe-Auswahl (11:0), gegen Wacker Innsbruck (4:1), gegen die Young Boys Bern (1:3), bei der TSG Backnang (3:0) gegen den FC Zürich (5:3) und beim FC Winterthur (1:3) mit Höhen und Tiefen. In der gesamten Vorbereitung präsentierte sich der VfB defensiv noch zu anfällig, wobei die Partie gegen Hannover in dieser Hinsicht sicher ein Schritt in die richtige Richtung war.

Aufstellung VfB Stuttgart

Am zweiten Spieltag droht direkt ein Engpass in der Innenverteidigung. Weil Marcin Kaminski (Kreuzbandriss) nach dem Auftakt verletzt und der bei seinem Debüt mit Gelb-Rot vom Platz gestellte Maxime Awoudja gesperrt fehlen, winkt Ex-Nationalspieler Holger Badstuber eine unerwartete Chance. Emiliano Insua (Muskelfaserriss) und Sasa Kalajdzic (Kreuzbandriss) stehen weiter nicht zur Verfügung.

Voraussichtliche Aufstellung: Kobel – Stenzel, Badstuber, Kempf, Sosa – Karazor, Ascacibar, Castro, Didavi – Al Ghaddioui, Gomez

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