1. FC Heidenheim – FC St. Pauli, 2. Bundesliga Tipp 03.02.2018

Heidenheim – St. Pauli, beide Teams liegen annähernd gleichauf im Tabellenmittelfeld, müssen aber in erster Linie den Blick nach unten richten. Der 1. FC Heidenheim hat sich nach der Winterpause ein kleines Polster von vier Punkten auf die Abstiegszone aufgebaut. Der FC St. Pauli hat noch einen Zähler mehr auf dem Konto, muss aber auch erst noch Konstanz in die eigenen Leistungen bringen.

Die letzten sechs der bisherigen sieben Duelle endeten mit einem Heimsieg. Nur beim allerersten Aufeinandertreffen 2014 gewann Heidenheim auf St. Pauli, sodass der FCH aktuell mit vier Siegen und drei Niederlagen knapp die Nase vorne hat.

Tipp

Heidenheim ist gut ins neue Jahr gestartet und hat die letzten vier Heimspiele alle gewonnen. Für St. Pauli war die Heimpleite gegen Darmstadt ein herber Rückschlag, bei dem einmal mehr die mangelnde Effizienz vor dem gegnerischen Tor ein gravierendes Problem war.

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1. FC Heidenheim

Nach einem guten sechsten Platz am Ende der Vorsaison ist der 1. FC Heidenheim mit neun Punkten aus acht Spielen nur durchwachsen aus den Startlöchern gekommen. Danach sorgten drei Niederlagen in Serie für Krisenstimmung und eine gefährliche Lage im Tabellenkeller, aus der sich die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt aber beeindruckend befreite. Zunächst sorgte ein 5:2 im DFB-Pokal beim SSV Jahn Regensburg für Selbstvertrauen und danach fuhr der FCH aus den folgenden fünf Ligaspielen starke 13 Punkte ein. Vor Weihnachten verlor Heidenheim aber wieder etwas an Schwung und kam bei der SpVgg Greuther Fürth (0:1) sowie bei Erzgebirge Aue (1:1) nur zu einem von sechs möglichen Punkten. Und unmittelbar vor der Winterpause musste auch noch das Aus im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt (1:2 n.V.) verkraftet werden. Dafür lief es zum Start ins neue Jahr mit einem 2:0-Sieg gegen Angstgegner Eintracht Braunschweig umso besser. Am vergangenen Wochenende sah es lange nach einem Traumstart aus, ehe man sich beim MSV Duisburg nach einer 3:1-Führung noch mit einem 3:3 begnügen musste.

Aufstellung 1. FC Heidenheim

Neben Marnon Busch und Timo Beermann, die verletzungsbedingt wohl nochmals passen müssen, fehlt auch Arne Feick wegen der fünften gelben Karte. Neben Oliver Steurer könnte auch Marcel Titsch-Rivero auf die linke Abwehrseite rücken.

Voraussichtliche Aufstellung: Müller – Strauß, Kraus, Theuerkauf, Titsch-Rivero – Griesbeck, Wittek – Schnatterer, Thiel – Glatzel, Thomalla

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FC St. Pauli

Mit 16 Punkten aus den ersten neun Spielen hat der FC St. Pauli gut in die Saison gefunden, wenngleich es auch schon in den ersten Wochen beispielsweise beim Aus in der ersten Pokal-Runde beim SC Paderborn Rückschläge gab. Ab dem zehnten Spieltag gerieten die Braun-Weißen dann aber längerfristig aus der Spur. Nach zunächst drei Unentschieden in Serie gab es vier weitere Spiele ohne Sieg mit nur noch einem Punkt sowie einem 0:5 bei Arminia Bielefeld einen absoluten Tiefpunkt. Als Konsequenz aus dieser Klatsche musste Trainer Olaf Janßen gehen. Markus Kauczinski übernahm als neuer Trainer und beendete nach einem noch eher enttäuschenden 2:2 gegen den MSV Duisburg mit einem 2:1-Sieg am letzten Spieltag vor Weihnachten gegen den VfL Bochum die Sieglosserie. Und zum Start ins neue Jahr ging es bei Dynamo Dresden (3:1) direkt mit dem nächsten Dreier weiter. Das vergangene Wochenende verlief mit der 0:1-Heimpleite gegen den SV Darmstadt 98 indes nicht nach Wunsch.

Aufstellung FC St. Pauli

Die gegen Darmstadt angeschlagen bzw. krank ausgefallenen Leistungsträger Lasse Sobiech und Bernd Nehrig sollen nach Möglichkeit wieder auflaufen. Christopher Buchtmann, Marc Hornschuh und Ryo Miyaichi fallen dagegen weiter aus.

Voraussichtliche Aufstellung: Himmelmann – Zander, Sobiech, Avevor, Buballa – Nehrig, Dudziak – Cenk Sahin, Sobota – Allagui, Bouhaddouz

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