RB Leipzig – Borussia Dortmund – Rivalen der Bundesliga

RB Leipzig – Borussia Dortmund – Rivalen der Bundesliga. Lesen Sie alle wissenwerte Fakten und Meilensteine in unserem Bericht!

RB Leipzig - Borussia Dortmund

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Kampf um Platz Zwei – RB Leipzig – Borussia Dortmund

Mit regionalen Gesichtspunkten kann eine besondere Rivalität zwischen RB Leipzig und Borussia Dortmund, die in den vergangenen Jahren aber fraglos entstanden ist, nicht begründet werden. Sehr wohl aber damit, dass es sich bei beiden Vereinen um absolute Gegenentwürfe handelt, die sportlich aber einigermaßen auf Augenhöhe anzusiedeln sind.

Auf der einen Seite steht der BVB als 1909 gegründeter und über viele Generationen tief in der deutschen Fußball-Kultur verwurzelter Traditionsverein, der für Emotionen steht und über eine riesige Anhängerschar verfügt. Auf der anderen Seite ist RB Leipzig ein erst 2009 vom Red-Bull-Konzern ins Leben gerufenes Kunstprodukt, das mit reichlich finanzieller Alimentierung im Eiltempo in die Bundesliga und dort direkt in die Spitze durchgestartet ist. Begleitet von – vorsichtig ausgedrückt – umstrittenen Strukturen, die längst nicht nur in der Dortmunder Fanlandschaft scharf kritisiert werden.

Sofern nichts Gravierendes passiert, wird RB Leipzig seinen Platz in der oberen Etage des deutschen Fußballs indes kaum mehr abgeben und mit der dahintersteckenden Wirtschaftskraft auch versuchen, zur Nummer eins zu werden. Bei diesem Vorhaben freilich steht den Roten Bullen neben dem FC Bayern München zuvorderst der BVB im Weg, der allerdings auch nur vorübergehend schlechte Arbeit sicherlich schlechter kompensieren kann als Leipzig mit Red Bull im Rücken.

 

Historie: Ein Top-Spiel der Neuzeit

Borussia Dortmund hat eine bewegte Geschichte hinter sich, die 1919 ihren Anfang nahm und von vielen Höhen, ebenso aber von Tiefen geprägt war. Nicht vergessen ist so etwa ebenso wenig wie acht Meisterschaften, fünf DFB-Pokalsiege und der Triumph in der Champions League 1997 die Beinahe-Insolvenz im Jahr 2006. Hätten damals die Gläubiger einem Rettungsplan nicht zugestimmt, wäre die folgende Erfolgsära unter Jürgen Klopp gar nicht möglich gewesen.

Derlei Tiefen und allgemein Sorgen um ihren Verein kennen Anhänger von RasenBallsport Leipzig nicht, fuhren die Roten Bullen doch seit der Übernahme des Oberliga-Startrechts des SSV Markranstädt im Jahr 2009 nahezu ausschließlich Erfolge ein – alimentiert von der Red Bull GmbH, dank deren Unterstützung ein schneller Ritt durch die Ligen bis an die Spitze der Bundesliga möglich wurde.

Bewahrern der Fußball-Kultur, von denen sich nicht wenige auch in Dortmund finden, war das Projekt respektive Konstrukt RB Leipzig von Anfang an ein Dorn im Auge. Mit dem Bundesliga-Aufstieg 2016 wurde Leipzig für viele Fans von Traditionsvereinen, so auch des BVB, endgültig zum Ärgernis und zum Roten Tuch. Fanboykotte sowohl bei Heim- als auch bei Auswärtsspielen gingen einher mit heftigen Protesten, die freilich nicht verhindern konnten, dass Leipzig binnen kurzer Zeit die gleiche sportliche Ebene erreicht hat wie der BVB – zwar noch hinter dem FC Bayern München, aber doch vor dem Rest von Fußball-Deutschland, was die direkten Duelle noch intensiver macht und die vor allem von Dortmunder Seite ausgeprägte Abneigung nicht geringer werden lässt.

Dortmund – Leipzig in der Saison 2021/22

Nachdem RB Leipzig im Finale des DFB-Pokals 2020/21 gegen Borussia Dortmund klar mit 1:4 den Kürzeren gezogen hatte, war die Motivation auf Seiten der Roten Bullen natürlich riesig, als es am 6. November 2021 im Rahmen des elften Spieltages der Spielzeit 2021/22 zum ersten Wiedersehen kam.

Leipzig gelang die Revanche vor 43.429 Zuschauern in der Red-Bull-Arena. Christopher Nkunku brachte Leipzig nach 29 Minuten mit 1:0 in Führung und nach dem Ausgleich durch Marco Reus (52.) war es Yussuf Poulsen, der in der 68. Minute zum 2:1-Siegtreffer einschoss. Letztlich war es einer der wenigen großen Erfolge von Jesse Marsch als Trainer von RB Leipzig, der den US-Amerikaner aber nicht vor seiner Entlassung keinen Monat später bewahren konnte.

Im Rückspiel am 2. April 2022 setzte sich dann die unter dem neuen Trainer Domenico Tedesco eingeleitete Positiventwicklung nahtlos fort. Vor am Ende der 90 Minuten zum Großteil schwer enttäuschten 81.365 Zuschauern erwischte Leipzigs Sechser Konrad Laimer einen Sahnetag und besorgte mit einem Doppelpack in der 21. und 30 Minute die 2:0-Pausenführung der Gäste. Christopher Nkunku auf Vorarbeit des herausragenden Laimer gelang mit dem 0:3 nach 57 Minuten schon die Vorentscheidung und als Donyell Malen (84.) doch noch einmal Hoffnung auf Seiten des BVB aufkeimen ließ, konnte Leipzig in Person von Dani Olmo (86.) nahezu postwendend mit dem Treffer zum 1:4-Endstand.

Leipzig vs. Dortmund: Die Schauplätze

Jeweils sechs Partien fanden in der Heimat von RB Leipzig, der Red-Bull-Arena, und im Stadion von Borussia Dortmund, dem Signal-Iduna-Park, statt. Die 13. Begegnung war das Finale im DFB-Pokal, das 2021 in einem aufgrund der damals geltenden Corona-Beschränkungen leeren Berliner Olympiastadion ausgetragen werden musste.

Unter Normalbedingungen sind derweil im Signal-Iduna-Park bis zu 81.365 Zuschauer zugegen. Das frühere Westfalenstadion ist das größte Fußballstadion Deutschlands und gilt nicht nur auf nationaler Ebene, sondern auch weit über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus als Pilgerstätte für viele Fußballfans. Nicht zuletzt wegen der legendären Südtribüne, auf der 25.000 Stehplätze für beste Stimmung garantieren, die dem Gast gegenüber längst nicht immer freundlich ist – insbesondere dann nicht, wenn der Gast aus Gelsenkirchen, München oder Leipzig kommt.

Die Red-Bull-Arena in Leipzig, die für die WM 2006 im einstigen Zentralstadion errichtet wurde und erst seit 2010 nach dem Kauf durch die Red Bull GmbH den gleichnamigen Sponsoren-Namen trägt, bietet nach einer kleinen Erweiterung seit Sommer 2021 47.069 Zuschauern die Möglichkeit, die Heimspiele der Roten Bullen und damit auch die Auswärtsauftritte von Borussia Dortmund in Leipzig live vor Ort zu verfolgen. Das besondere ist hier, das ein Stadium in einem Stadium erbaut wurde. Das sogenannte Stadion der Hunderttausend war der größte Sport-Freiluft-Tempel der ehemaligen DDR und wurde 1956 eröffnet.

RB Leipzig – Borussia Dortmund – Statistik

Seit dem Aufstieg von RB Leipzig in die Bundesliga haben sich beide Vereine sportlich einigermaßen auf Augenhöhe bewegt. Und doch liegen in vielen Bereichen Welten zwischen beiden Vereinen, was eng mit der gravierend unterschiedlichen Geschichte, dem völlig anderen Hintergrund und dem auch nicht vergleichbaren Umfeld beider Klubs zusammenhängt. Anhand einiger Zahlen lassen sich Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten recht gut erkennen.Alle Angaben basieren dabei auf dem Stichtag 1. Mai 2022 und werden immer wieder aktualisiert.

 

RB Leipzig

Borussia Dortmund

Gründungsjahr 2009 1909
Mitglieder 21 157191
Stadionkapazität 47069 81365
In der Bundesliga seit: 2016 1976
Titel nope 8x Deutscher Meister

5x DFB-Pokal-Sieger

1x Champions-League-Sieger

1x Europapokalsieger der Pokalsieger

1x Weltpokalsieger

Marktwert aktueller Kader* 465,60 Mio. € 560,25 Mio. €
Anzahl Nationalspieler 18 20
Anzahl Länderspiele 444 613
Ewige BL-Tabelle 29. Platz 2. Platz

*basierend auf den Zahlen von transfermarkt.de

Zahlen und Fakten zum Duell Leipzig vs. BVB

  • 13 Mal trafen beide Vereine mit Beginn der Saison 2016/17, der ersten von RB Leipzig in der Bundesliga, aufeinander. Mit sieben Siegen weist der BVB dabei die bessere Bilanz auf, während für Leipzig bei zwei Unentschieden nur vier Erfolge zu Buche stehen. Auch das Torverhältnis spricht mit 26:19 recht klar klar für den BVB.
  • Bei eigenem Heimrecht verbuchte der BVB drei Siege bei einem Remis und zwei Niederlagen. Das Torverhältnis bei Dortmunder Heimspielen ist mit 14:13 für die Borussia indes eine knappe Kiste.
  • In Leipzig bringt es Dortmund ebenfalls auf drei Siege, ein Unentschieden und zwei Pleiten. Mit 8:5 ist das Dortmunder Torverhältnis auswärts aber etwas besser.
  • Die einzige Partie zwischen beiden Vereinen, die nicht in der Bundesliga stattfand, war zugleich die einzige Begegnung auf neutralem Platz. Im Finale des DFB-Pokals 2020/21 setzte sich Dortmund im Berliner Olympiastadion klar mit 4:1 durch.

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RB Leipzig – Borussia Dortmund – Keine direkten Transfers

  • Obwohl beide sportlich auf Augenhöhe agieren und damit auch in ähnlichen Teichen fischen, gab es bisher trotz einiger Gerüchte noch keine direkten Wechsel von RB Leipzig zu Borussia Dortmund oder umgekehrt. Und doch trugen schon mehrere Akteure die Trikots beider Vereine.
  • Angreifer Terrence Boyd, der zwei Jahre zuvor von der zweiten Mannschaft des BVB zu Rapid Wien gewechselt war, etwa kam 2014 nach Leipzig, spielte dort aber auch verletzungsbedingt kaum eine Rolle.
  • Marcel Halstenberg war von 2011 bis 2013 ebenfalls für die zweite Mannschaft des BVB aktiv, ehe der Linksverteidiger über eine Zwischenstation beim FC St. Pauli 2015 in Leipzig landete und dort bis in die Nationalmannschaft durchstarten konnte.
  • Für Kevin Kampl überwies der BVB derweil Anfang 2015 zwölf Millionen Euro an Red Bull Salzburg, um den Mittelfeldmann ein halbes Jahr später an Bayer Leverkusen abzugeben. Von dort zog es Kampl dann 2017 für 20 Millionen Euro nach Leipzig.
  • Dass ein Spieler zuvor für Leipzig und zu einem späteren Zeit für Borussia Dortmund aktiv war, gab es bisher noch nicht.

RB Leipzig – Borussia Dortmund – Die denkwürdigsten Begegnungen

Obwohl sich beide Vereine erst im Jahr 2016 erstmals gegenüberstanden und die Historie des direkten Duells folglich noch jung ist, gab es doch schon die eine oder andere Begegnung, die sich langfristig ins Gedächtnis vieler, auch neutraler Fans eingebrannt hat. Wir gehen nachfolgend etwas genauer auf die Paarungen ein, die entweder durch das Geschehen auf dem Rasen oder abseits davon, nicht ganz gewöhnlich verlaufen sind.

10. September 2016, Bundesliga, 2. Spieltag: RB Leipzig – Borussia Dortmund 1:0

Nach einem 2:2 im ersten Bundesliga-Spiel der Vereinsgeschichte bei der TSG 1899 Hoffenheim bekam RB Leipzig für die Heimpremiere mit dem BVB direkt einen dicken Brocken vorgesetzt. Lange Zeit schien es so, als bekämen 42.588 Zuschauer keine Tore zu sehen, doch in der 89. Minute war es Naby Keita, der zum goldenen 1:0 für die Roten Bullen traf und damit dick unterstrich, dass schon in der Premieren-Saison im Oberhaus mit RB Leipzig zu rechnen sein würde.

4. Februar 2017, Bundesliga, 19. Spieltag: Borussia Dortmund – RB Leipzig 1:0

Das erste Aufeinandertreffen beider Vereine entschied Borussia Dortmund auf dem Spielfeld durch ein Kopfballtor von Pierre-Emerick Aubameyang in der 35. Minute mit 1:0 für sich. In Erinnerung geblieben ist die Partie indes nicht deshalb, sondern weil es am Rande der Begegnung zu unschönen Attacken Dortmunder Fans auf Leipziger Anhänger kam, die dem BVB in der Folge einen vom DFB-Sportgericht verhängten Zuschauer-Teilausschluss einbrachten.

17. Dezember 2019, Bundesliga, 16. Spieltag: Borussia Dortmund – RB Leipzig 3:3

Eine Woche vor Heiligabend lieferten sich beide Verein ein rasantes Duell, das über 90 Minuten mitreißenden Fußball bot und letztlich auch keinen Verlierer verdient hatte. Zur Pause sah es dabei nach Treffern von Julian Weigl und Julian Brandt nach einem Heimsieg des BVB aus, doch Timo Werner glich für Leipzig mit einem Doppelschlag in der 47. und 53. Minute zum 2:2 aus. Die Dortmunder Antwort ließ mit dem 3:2 durch Jadon Sancho wiederum keine zwei Zeigerumdrehungen auf sich warten, doch das letzte Wort hatte Leipzigs Patrik Schick mit dem Treffer zum 3:3-Endstand in der 78. Minute.

8. Mai 2021, Bundesliga, 32. Spieltag: Borussia Dortmund – RB Leipzig 3:2

Mit einem Punkt Rückstand auf Platz vier ging Borussia Dortmund in den drittletzten Spieltag und stand damit mächtig unter Druck, wäre das Verpassen der Champions League doch aus wirtschaftlichen Gründen fatal gewesen. Während Konkurrent Eintracht Frankfurt schwächelte, sicherte sich der BVB gegen das als Tabellenzweiter mit neun Zählern mehr nahezu sicher für die Königsklasse qualifizierte RB Leipzig einen wichtigen Dreier. Letztlich musste die Borussia aber bis zum Schluss zittern und erzielte erst in der 87. Minute durch Jadon Sancho den erlösenden Siegtreffer. Zuvor hatte Leipzig durch Lukas Klostermann und Dani Olmo eine Dortmunder 2:0-Führung durch Marco Reus und Sancho egalisiert.

13. Mai 2021, DFB-Pokal, Finale: Borussia Dortmund – RB Leipzig 4:1

Lange sah es für Borussia Dortmund nach einer unbefriedigenden Saison aus, doch im Endspurt sicherte der BVB unter Interimstrainer Edin Terzic nicht nur die zuvor stark gefährdete Champions-League-Qualifikation, sondern gewann mit dem DFB-Pokal auch einen Titel. Im Berliner Olympiastadion, in dem coronabedingt keine Zuschauer erlaubt waren, sorgte ein furios aufspielender BVB schon vor der Pause durch zwei Treffer von Jadon Sancho und ein Tor von Erling Haaland für klare Verhältnisse. Dani Olmo brachte Leipzig in der 71. Minute zwar auf 1:3 heran, doch mit Haalands 1:4 zwei Minuten vor Schluss waren die letzten Zweifel am schwarz-gelben Triumph beseitigt.

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Fazit und Prognose für das Duell Leipzig – BVB

Es ist kaum zu erwarten, dass der FC Bayern München seine Vormachtstellung im deutschen Fußball auf absehbare Zeit einbüßen wird. Für RB Leipzig und Borussia Dortmund geht es damit in erster Linie um die Rolle als zweite Kraft, wobei auch Vereine wie Bayer Leverkusen oder der VfL Wolfsburg schon alleine aufgrund ihrer Finanzkraft immer wieder in die Phalanx an der absoluten Spitze eindringen könnten. Klar ist dabei, dass der BVB dauerhaft die bessere Arbeit leisten muss, um vor Leipzig zu bleiben. Denn unzweifelhaft verfügen die Roten Bullen über mehr wirtschaftlichen Background, der zumindest teilweise unabhängig vom sportlichen Erfolg ist. Die Strahlkraft, die der BVB auf nationaler und auch auf internationaler Bühne ausübt, wird Leipzig freilich auch dann nicht erreichen, wenn sich der Trophäenschrank immer weiter füllen sollte.

Benjamin Hoffmann

Experte für Fußball

Als Globetrotter fühlt sich Benjamin auf der ganzen Welt zu Hause. Deutschland, England, Italien und Australien sind nur einige seiner Zwischenstopps. Mittlerweile hat Benjamin sich auf Malta etabliert und ist somit am Puls des europäischen Marktes für Sportwetten. Seit 4 Jahren fühlt er sich hier schon zu Hause und kennt sich in der Branche bestens aus. Seine Hauptaufgaben als Redakteur für Wettbonus.net sind die Bereitstellung und Veröffentlichung von neuen Texten, das Erstellen frischer und dynamischer Designs und außerdem übernimmt er die Social-Media-Kanäle, wie Facebook und Instagram. In seiner Freizeit ist er meistens auf dem Wasser anzufinden oder er erkundet die Insel mit seiner Kamera.

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