Als allererster Grand Slam der Tennisgeschichte gelten die Wimbledon Championships von 1877, die damals der Brite Spencer Gore gewann. Seitdem wurden die meisten Grand Slam Titel von Spielern aus den Vereinigten Staaten von Amerika, Großbritannien und Australien gewonnen.

In der sogenannten Open-Ära des Tennis, die 1968 begann, haben Spieler aus 20 verschiedenen Nationen einen Grand-Slam-Titel gewonnen. Die USA führen dabei die Liste mit 52 Siegen an, mehr als doppelt so viele wie das nächstbeste Land – Schweden.

Einen Grand Slam zu gewinnen (eines der großen vier Turniere, Australian Open, French Open, Wimbledon und US Open) bedeutet für die meisten Spieler die Erfüllung eines Lebenstraums. Es gibt jedoch einige, die den Gewinn von Grand Slams zur Gewohnheit machen und zahlreiche Titel bei den prestigeträchtigen Veranstaltungen gewinnen.

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Unsere Liste konzentriert sich auf 10 solcher berühmten Tennisspieler, die einfach nicht aufhören konnten, Grand Slams zu gewinnen, wobei alle mindestens sieben von ihnen mit nach Hause nahmen.

Viele großartige Spieler sind in der Geschichte des Tennis gekommen und gegangen. Da es aufgrund von technologischen Veränderungen und höheren Fitnessstandards schwierig ist, die Spieler verschiedener Epochen in einer Sportart zu vergleichen, kann die Auswahl des besten Spielers, der je gespielt hat, eine schwierige und sehr subjektive Aufgabe sein.

Wir haben uns hier auf die größten Spieler der Open-Ära konzentriert, um die Auswahl etwas einzuschränken, außerdem ist es kaum möglich, Größen der frühen Tennisvergangenheit wie bspw. Bill Tilden oder Fred Perry mit den heutigen Stars zu vergleichen. Geht man aber nur 50 Jahre zurück, so kann man doch etwas genauere Aussagen über die technischen Fähigkeiten der Spieler im Vergleich zueinander treffen.

Nun aber ohne weitere Umschweife zu unserer Top10 Liste der besten Tennisspieler aller Zeiten:

 

Platz 10: John McEnroeJohn McEnroe top10 tennisspieler

Geboren am 16. Februar 1959 in Wiesbaden, Bundesrepublik Deutschland

Wohnsitz: New York City

Profidebüt: 1978

Karriereende: 1992

Preisgelder gesamte Karriere: 12.547.797 USD

105 Karrieretitel

7 Grand Slam-Einzeltitel: 3x Wimbledon, 4x US Open

In Tennis Hall of Fame aufgenommen: 1999

Es gibt eine endlose Liste von Adjektiven, mit denen man John McEnroe beschreiben kann – von seinem Talent bis zu seinem Temperament ist er ohne Zweifel einer der besten Tennisspieler der Geschichte.

Jeder Sport bringt von Zeit zu Zeit wieder einen außergewöhnlichen Charakter hervor, den die Fans einfach nicht aus den Augen lassen können, und McEnroe war genau das. Mit seinen berühmten Rivalitäten mit Björn Borg und Jimmy Connors war McEnroe das Geschenk, das den auf Kontroversen hoffenden Tennisfans gemacht wurde, aber sein Charakter soll nicht die großen Erfolge überstrahlen, die er während seiner 14 Jahre dauernden Karriere erzielt hat.

Bis zum heutigen Tag hält McEnroe den Rekord für die meisten Einzel- und Doppeltitel der Männer, mit unglaublichen 155 Siegen insgesamt (77 Einzel- und 72 Doppel).

Wenn es um harte und schnelle Oberflächen und kreatives Tennisspiel ging, gab es vielleicht keinen besseren Spieler in der Geschichte des Tennissports.

Seine feurige Persönlichkeit und sein gelegentliches Bad Boy-Verhalten führten dazu, dass man ihn entweder hassen oder lieben musste. Unter dieser Schale befand sich ein hart kämpfender Athlet, der es hasste zu verlieren und manchmal seine Gefühle nicht unter Kontrolle zu haben schien.

Wer kann seine epischen Fehden mit dem Rivalen Jimmy Connors und seine Niederlage in fünf Sätzen gegen Björn Borg im Finale von Wimbledon 1980 vergessen, eines der größten Spiele in der Geschichte von Wimbledon? Für uns hat sich John McEnroe damit den Platz 10 auf unserer Liste der besten Tennisspieler der Geschichte verdient.

 

Platz 9: Ivan LendlIvan Lendl top10 tennisspieler

Geboren am 7. März 1960 in Ostrava, Tschechoslowakei

Wohnsitz: Goshen, Connecticut

Profidebüt: 1978

Karriereende: 1994

Preisgelder gesamte Karriere: 21.262.417 USD

144 Karrieretitel

8 Grand Slam-Einzeltitel: 2x Australian Open, 3x French Open, 3x US Open

In Tennis Hall of Fame aufgenommen: 2001

Ivan Lendl ist der einzige männliche Tennissportler, der in fünf verschiedenen Jahren eine Siegquote von 90% oder mehr erzielt hat. Er gewann 94 Einzeltitel, darunter 8 Grand Slam-Titel.

Im Februar 1983 stieg Lendl zum ersten Mal an die Spitze der ATP-Rangliste auf, obwohl er bis dahin noch keinen Grand Slam-Titel gewinnen konnte. Lendl ist damit einer von nur zwei Spielern, die die Rangliste anführten, ohne zuvor einen Grand-Slam-Titel zu gewinnen.

Lendl gewann nie in Wimbledon und wurde hier zweimal Zweiter – 1986 und 1987, verlor dabei zuerst gegen Boris Becker und dann gegen Pat Cash. Später wurde Lendl zu einem erfolgreichen Trainer, der vor allem dem Briten Andy Murray half, Wimbledon zu gewinnen und die Weltranglisten Nr. 1 zu erreichen.

Der ruhige und stoische Tscheche mit dem harten Aufschlag war der dominierende Spieler der achtziger Jahre. Lendl hat seine Gegner mit seinen kraftvollen Grundschlägen, der Topspin-Vorhand und seiner unglaublichen Kondition niedergerungen. Er war vier Jahre lang der beste Spieler der Welt und stand 270 Wochen lang auf Platz Eins der Weltrangliste – ein Rekord bis zu diesem Tag. Im Gegensatz zu vielen seiner medienpräsenteren Kollegen war Lendl dafür bekannt, dass er sein Spiel auf dem Platz für sich sprechen ließ.

Ivan Lendl wird auch als der Spieler bezeichnet, der grundlegend die Art und Weise verändert hat, wie Tennisprofis an ihre Ernährung herangehen. Ivan Lendl hatte ein fruchtbares Jahrzehnt an der Spitze, in welchem er zwischen 1981 und 1991 mindestens einen Major pro Jahr sammelte und insgesamt elf Grand Slams gewann.

In einer Zeit, in der Jimmy Connors und John McEnroe das Spiel der Männer dominierten, gelang es dem Tschechen, während seiner Karriere insgesamt 270 Wochen als Nr. 1 der Welt zu verbringen, was ihn zu einem der besten Tennisspieler machte, die jemals das Spiel der Männer gespielt haben. Für uns damit verdienter Platz 9 in der Liste der besten Tennisspieler der Welt.

 

Platz 8: Jimmy ConnorsJimmy Connors top10 tennisspieler

Geboren am 2. September 1952 in East St. Louis, Illinois, USA

Wohnsitz: Santa Barbara, Kalifornien

Profidebüt: 1972

Karriereende: 1996

Preisgelder gesamte Karriere: 8.641.040 USD

147 Karrieretitel

8 Grand Slam-Einzeltitel: 1x Australian Open, 2x Wimbledon, 5x US Open

In Tennis Hall of Fame aufgenommen: 1998

Der US-Amerikaner Jimmy Connors gewann unglaubliche 109 ATP-Titel – ein Rekord, der bis heute erhalten bleibt. Connors stieg fünfmal an die Spitze der ATP-Rangliste auf, darunter für einen Zeitraum von 160 aufeinanderfolgenden Wochen von 1974 bis 1977.

Connors ist einer von sechs Männern, die in ihren 20ern und 30ern die Nummer 1 waren. Er hält auch den ewigen Rekord für die meisten gespielten Einzelmatches und die meisten gewonnenen Einzelmatches – 1535 und 1256.

Connors gewann 8 Grand-Slam-Einzeltitel, darunter hält er den Open-Ära Rekord mit 5 US Open-Titeln, zuletzt eingestellt von Roger Federer. Er wurde 1998 in die internationale Tennis Hall of Fame aufgenommen.

Das Jahr 1974 wird Tennis-Fans immer in Erinnerung bleiben, als das Jahr, in dem Jimmy Connors seine Dominanz im Männertennis etablierte. Der Amerikaner gewann in diesem Jahr drei Majors und hätte es zu einem Grand Slam machen können, wenn er nicht wegen der Unterzeichnung eines Vertrags beim World Team Tennis Circuit von den French Open gesperrt worden wäre.

1974 war jedoch auch der Beginn von Connors 160-wöchiger ununterbrochener Zeit als Nr. 1 der Weltrangliste, ein Rekord, der erst drei Jahrzehnte später von Roger Federer gebrochen werden konnte. Connors hält immer noch den Rekord für die meisten Einzeltitel der Männer, insgesamt 109 Turniersiege in seiner Karriere.

In der Mitte der 1970er Jahre dominierte niemand mehr den Tennissport als Jimmy Connors. Allein 1974 hatte Connors einen unglaublichen 99-4-Rekord und gewann alle drei Grand-Slam-Turniere, an denen er teilnahm. Aufgrund seiner Verbindung zum World Team Tennis wurde Connors 1974 von den French Open ausgeschlossen. Dies hinderte ihn an einem möglichen Grand Slam-Spiel. Trotz des Höhepunkts in den 70er Jahren hatte Connors eine lange und beeindruckende Tenniskarriere, bis er 1996 in den Ruhestand ging.

Für uns hat sich Jimmy Connors zweifellos einen Platz in unserer Rangliste der besten Tennisspieler aller Zeiten verdient, wir sehen ihn hier auf Platz 8 und kommen damit zu Platz 7 in unserer Liste.

 

Platz 7: Andre AgassiAndre Agassi top10 tennisspieler

Geboren am 29. April 1970 in Las Vegas, Nevada, USA

Wohnsitz: Las Vegas, Nevada

Profidebüt: 1986

Karriereende: 2006

Preisgelder gesamte Karriere: 31.152.975 USD

61 Karrieretitel

8 Grand Slam-Einzeltitel: 4x Australian Open, 1x French Open, 2x US Open, 1x Wimbledon

Olympischer Goldmedaillengewinner 1996

In Tennis Hall of Fame aufgenommen: 2011

Welcher Tennisfan kann den jungen, auffälligen, langhaarigen Andre Agassi vergessen, der zuerst Ende der 80er Jahre in der Tennisszene auftrat? Anfangs waren bestimmt viele von seinem Rockstar-Auftreten und seiner Art geschockt, lernten aber im Laufe seiner 20-jährigen Karriere die Qualitäten und das Talent des Amerikaners zweifellos zu schätzen. Am Ende hatte man ihn auch als großartigen Spieler und Vertreter des Sports zu respektieren gelernt. Mit seinen Grundschlägen und den Aufschlagreturns wäre keine Top10-Liste ohne Andre Agassi vollständig.

In den 1990er und frühen 2000er Jahren dominierte Andre Agassi zusammen mit seinem amerikanischen Rivalen Pete Sampras die Tennis-Szene.

Andre Agassi ist der einzige Mann im Tennis, der den „Career Super Slam“ erreicht hat, wie vom Sports Illustrated Magazin beschrieben. Dazu müssen alle 4 Grand Slams, das Olympia-Gold und das ATP-Finale gewonnen werden.

Agassi gewann 8 Grand Slams, darunter 4 Australian Open-Titel. Sein letzter Grand Slam fand 2003 bei den Australian Open statt, wo er im Finale den Deutschen Rainer Schuttler besiegte.

Agassi hat sich auch außerhalb des Tenniscourts als Champion erwiesen. Es gibt kaum einen Athleten, der mehr für den Tennissport tut als Agassi und seine Frau, die Tennislegende Steffi Graf.

Der Sieg in Wimbledon im Jahr 1992 ließ ihn wahrlich in der ganzen Welt bekannt werden, wo Agassi, der 22-jährige, sowohl Boris Becker als auch John McEnroe auf dem Weg zum Finale besiegen konnte, wo er dann in einem Thriller mit fünf Sätzen Goran Ivanisevic überwand.

Andre Agassi ist mit Sicherheit einer der besten Tennisspieler, der jemals gespielt hat. Agassi hatte man Größe vorausgesagt, lange bevor er in den Profibereich einstieg. In einer langen und ertragreichen Profikarriere konnte er diesen Vorschusslorbeeren gerecht werden und steht damit verdienterweise auf Platz 7 unserer Liste der größten Tennisspieler in der Geschichte.

 

Platz 6: Björn BorgBjörn Borg top10 tennisspieler

Geboren am 6. Juni 1956 in Sodertalje, Bezirk Stockholm, Schweden

Wohnsitz: Stockholm, Schweden

Profidebüt: 1973

Karriereende: 1983

Preisgelder gesamte Karriere: 3.655.751 $

101 Karrieretitel

11 Grand Slam-Einzeltitel: 6x French Open, 5x Wimbledon

In Tennis Hall of Fame aufgenommen: 1987

Björn Borg, der berühmte „Ice-Man“, hat im Jahre 1974 als Teenager bei den French Open erstmals einen Grand Slam-Titel gewonnen.

Er ist bei jungen Fans vor allem bekannt für seine Rivalität mit John McEnroe, dem Zeitgenossen und Konkurrenten auf dem Platz. Ihre Begegnungen waren aufgrund ihrer gegensätzlichen Stile und Persönlichkeiten legendär.

Borg auf der einen Seite war ruhig und gelassen und zeigte auf dem Tennisplatz kaum Emotionen. McEnroe auf der anderen Seite war ein Unruhestifter, der sich regelmäßig mit Schiedsrichtern und anderen Spielern auseinandersetzte.

Borgs Grand Slam Gewinne umfassen 6 French Open-Siege (1974, 1975, 1978-1981) und 5 Wimbledon Championships (1976-1980).

Borg zog sich im Alter von 26 Jahren zurück, als er noch auf dem Höhepunkt seiner Kräfte war. Die meisten Tennis-Experten glauben, dass Borg, wenn er bis zum Alter von 30 Jahren oder länger gespielt hätte, viel mehr Grand-Slam-Titel gewonnen hätte, aber das ist reine Spekulation, so oder so gelang ihm in dieser kurzen Karriere, was nicht vielen Tennisspielern in der gesamten Geschichte erreicht haben.

Was gab es an dem langhaarigen blonden Schweden mit dem Killerspiel nicht zu lieben? Mit Eiswasser in den Adern dominierte Björn Borg Ende der 70er Jahre das Tennis und hatte einige denkwürdige Spiele mit John McEnroe und Jimmy Connors. Borg dominierte in Wimbledon und gewann den Titel fünf Jahre in Folge von 1976 bis 1980.

Trotz seiner relativ kurzen Karriere (er ging 1983 im Alter von 26 Jahren in den Ruhestand) gewann Borg elf Grand-Slam-Titel bei Wimbledon und den French Open. Borg war damit der erste Spieler der Neuzeit, der mehr als 10 Majors gewann. Wie gesagt stände er wohl weiter oben in dieser Liste, hätte er nicht so früh den Schläger an den Nagel gehängt.

Borg war ein Wunderkind schon im Teenageralter, als er mit 15 Jahren im Davis Cup spielte, und er war kaum 18 Jahre alt, als er seine erste French Open gewann. Aber als Nr. 1 eingestuft zu werden, schien sich für ihn als großer Nachteil herauszustellen.

Borgs karriereprägender Moment kam, als John McEnroe den schwedischen Star bei den US Open 1981 besiegte und ihn damit als Nummer 1 der Weltrangliste verdrang. Borg machte sich nach dieser Niederlage aus dem Staub, indem er die Pressekonferenz nach dem Spiel ausließ und das Stadion ohne Duschen verließ, mit einem Auto direkt zum Flughafen fuhr und die Stadt verließ. Er war erst 26 Jahre alt, aber bis heute ist einer der besten Tennisspieler, den das Spiel der Männer je gesehen hat.

 

Platz 5: Rod LaverRod Laver top10 tennisspieler

Geboren am 8. August 1938 in Rockhampton, Queensland, Australien

Wohnsitz: Carlsbad, Kalifornien

Profidebüt: 1962

Karriereende: 1979

Preisgelder gesamte Karriere: 1.565.413 USD

200 Karrieretitel

11 Grand Slam-Einzeltitel: 3x Australian Open, 2x French Open, 2x US Open, 4x Wimbledon

9 Pro Slam Singles Titel: 3x US Pro, 4x Wembley Pro, 1x French Pro, 1x Wimbledon Pro

In Tennis Hall of Fame aufgenommen: 1981

Rod Laver wird von vielen als der größte Tennisspieler aller Zeiten angesehen, hauptsächlich aus zwei Gründen:

Er gewann 11 Grand-Slam-Titel und ist bis heute der einzige Spieler, der den Sieg aller vier Grand Slams in einem Jahr nicht nur einmal, sondern zweimal geschafft hat. Es ist außerdem erstaunlich, dass er diese Leistung mit einem Abstand von sieben Jahren dazwischen erreicht hat.

In fünf dieser sieben Jahre wurde ihm die Teilnahme an den Grand Slams untersagt, weil er sich dafür entschieden hatte, stattdessen an Pro-Turnieren teilzunehmen. Wenn er diese fünf Jahre hätte antreten dürfen, hätte er wohl mit einem Grand Slam-Spiel von weit über 20 beendet.

Laver schaffte seinen Karriere Slam mit einem Sieg in allen vier Turnieren bereits im Alter von 24 Jahren, als er 1962 die US Open gewann, im selben Jahr gelang ihm auch ein Kalender-Slam, indem er alle vier großen Turniere dieses Jahres gewann. Obwohl Federer, Nadal und Djokovic alle nahe daran waren, den Kalender-Slam zu gewinnen, konnten sie Laver dies bisher noch nicht nachmachen.

Es ist schwer einzuschätzen, wie sich Rod Laver gegen die heutigen Spieler geschlagen hätte, aber wir vermuten, der rothaarige Australier hätte hier eine gute Figur gemacht. Es ist schwer, von seinen Erfolgen nicht beeindruckt zu sein. Er war sieben Jahre in Folge (1964 – 1970) die Nummer eins der Welt und hat mehr Karrieretitel (200) als jeder andere Spieler in der Geschichte des Spiels.

Er ist der einzige Spieler, der zweimal den kompletten Grand Slam gewonnen hat, 1962 einmal als Amateur und 1969 erneut als Profi. Wenn Laver Mitte der 1960er Jahre während eines Fünfjahreszeitraums nicht von den Grand Slam-Turnieren ausgeschlossen gewesen wäre, wer weiß, wie viele er noch gewonnen hätte. Während dieser Zeit, der Pre-Open-Ära, waren die Grand Slam-Turniere nur für Amateure. Die Open-Ära im Tennis begann erst 1968, als die Profis schließlich an den Grand Slam-Veranstaltungen teilnehmen durften. Da Laver in diesen fünf Jahren auf Platz 1 der Weltrangliste stand, hätte er wahrscheinlich viele weitere Grand Slam-Titel gewonnen.

Laver markierte den Schritt von der Pre-Open-Ära zu den offenen (oder professionellen) Zeiten des Tennis und das macht ihn nicht nur zu einem der besten Tennisspieler der Geschichte, sondern auch zu einem der wichtigsten.

Obwohl Lavers 200 Einzeltitel die meisten in der Tennisgeschichte sind, war es seine unglaubliche Leistung, 1969 einen zweiten Durchgang aller vier Grand-Slam-Turniere zu absolvieren – sieben Jahre nach seinem ersten Slam-Spiel! – die uns für immer im Gedächtnis bleiben wird und womit er sich seinen Platz 5 in unserer Liste der größten Tennisspieler aller Zeiten verdient!

 

Platz 4: Pete SamprasPete Sampras top10 tennisspieler

Geboren am 12. August 1971 in Potomac, Maryland, USA

Wohnsitz: Lake Sherwood, Kalifornien

Profidebüt: 1988

Karriereende: 2002

Preisgelder gesamte Karriere: 43.280.489 USD

64 Karrieretitel

14 Grand Slam-Einzeltitel: 2x Australian Open, 7x Wimbledon, 5x US Open

In Tennis Hall of Fame aufgenommen: 2007

Dem großen Amerikaner Pete Sampras, der weithin als einer der besten Aufschlag- und Volleyspieler aller Zeiten gilt, gebührt der vierte Platz auf der Liste der besten Spieler aller Zeiten.

Sampras, mit dem Spitznamen „Pistol Pete“ für seine schnellen Aufschläge. gewann zwischen 1990 und 2002 insgesamt 14 Grand-Slam-Titel.

Er hielt die Weltranglisten Nr. 1 für insgesamt 286 Wochen inne, einschließlich sechs aufeinanderfolgender Weltranglisten-Nr. 1 Plätze zum Jahresende von 1993 bis 1998. Seine Grand Slam Ausbeute umfasst 2 Australian Open (1994, 1997), 7 Wimbledon Championships (1993-1995, 1997-2000) und 5 US Open-Titel (1990, 1993, 1995, 1996, 2002).

Der Platz von Pete Sampras in der Tennisgeschichte ist aufgrund eines Faktors schwer zu beurteilen, da er im Laufe seiner Karriere nur drei der vier Grand-Slam-Events gewann. Er spielte immer deutlich komfortabler auf harten Plätzen und Gras. Wie entscheiden wir uns für einen Spieler in den Top5, wenn er auf einer Oberfläche dominiert und auf einer anderen Probleme hat? Als Pete 2002 in den Ruhestand ging, galt er als einer der besten Spieler aller Zeiten, was wohl bis heute nur wenige bestreiten würden. Er war sechs Jahre in Folge die Nummer 1 der Weltrangliste und seine 14 Grand-Slam-Titel waren zu dieser Zeit ein Rekord. Wer kann seine epischen Schlachten mit Andre Agassi vergessen, die die 1990er Jahre zu einem großartigen Jahrzehnt für den Tennissport gemacht haben? Pete Sampras beendete seine Karriere an der Spitze der Tenniswelt, als er 2002 die US Open gewann, sein letztes Grand Slam-Turnier. Aber ohne einen French Open-Titel oder gar ein Finale, wie wirkt sich das aus im Vergleich mit den anderen Spielern, die bei allen diesen Turnieren dominieren konnten?

Der Sieg von Sampras im Jahre 2000 in Wimbledon hat ihn wohl als den besten männlichen Spieler aller Zeiten etabliert (bis Roger Federer ihn in den Schatten stellte). Sampras dominierte in einer Zeit, in der extreme Aufschlagspiele zur Norm wurden. Was ihn auch von den anderen absetzte, war seine Fähigkeit, ein Spiel mit vielen Tempowechseln zu spielen, und seine athletische Spielweise.

Sampras war von der Grundlinie nie so gut wie Andre Agassi, aber das musste er auch nicht sein. Die 14 Grand Slam Titel des Amerikaners sprechen für sein Recht, unter den besten Tennisspielern der Welt einen Platz zu beanspruchen. Für uns steht er auf Platz 4 der besten Tennisspieler aller Zeiten.

 

Platz 3: Novak DjokovicNovak Djokovic top10 tennisspieler

Geboren am 22. Mai 1987 in Belgrad, Serbien

Wohnsitz: Monte Carlo, Monaco

Profidebüt: 2003

Preisgelder gesamte Karriere: 125.847.879 USD

73 Karrieretitel

15 Grand Slam-Einzeltitel: 7x Australian Open, 4x Wimbledon, 3x US Open, 1x French Open

Aktuell aktiver Spieler

Novak Djokovic hat zwar nicht das Flair und die Fanbase eines Rafael Nadal oder Roger Federer, aber er kann sich gegen beide im direkten Vergleich behaupten.

Während die Debatte über den besten Tennisspieler aller Zeiten zumeist zwischen Nadal und Federer hin und hergeht, ist es Zeit, einen Moment von diesen beiden aufzuschauen und Djokovic ebenfalls in die Rechnung miteinzubeziehen.

Nachdem er 2008 bei den Australian Open sein erstes Grand Slam-Turnier gewonnen hatte, musste Djokovic drei Jahre lang Nadal und Federer hinterherjagen. Erst 2011 fand der Serbe wieder seinen Groove auf dem Grand Slam-Level.

Djokovic gewann drei Grand Slams in einem Jahr und verdrängte damit sowohl Nadal als auch Federer vom Gipfel der ATP-Rangliste. Er schickte damit eine klare Ansage an den Rest der Tenniswelt.

Es gibt sehr wenige Trophäen, die der lange Serbe noch nicht gewinnen konnte. Er ist der einzige Mann, der alle 4 Grand Slams, das ATP Tour Finale und alle 9 ATP Masters 1000-Trophäen gewonnen hat.

Djokovic erholte sich erfolgreich von einem Formeinbruch und ist nach dem Sieg bei den letzten drei Grand-Slam-Turnieren wieder zu seiner besten Form zurückgekehrt. Djokovics Grand Slam-Bilanz liegt derzeit bei 15, nachdem er erst im Januar wieder die Australian Open gewann.

Es war eine einfache Entscheidung, Novak Djokovic auf diese Liste zu setzen, aber nicht, wo man ihn platzieren sollte. Mit 31 Jahren noch in den besten Jahren seiner Karriere ist Djokovic derzeit eindeutig der beste Spieler der Welt und hat das Potenzial, viele weitere Grand Slam-Titel zu gewinnen. Mit bereits 15 Grand Slam-Titeln hat er sogar die Chance, Federers Rekord von 20 Siegen zu übertreffen. Aber in der hart umkämpften Welt des Tennis kann er sich auch verletzen und einige seiner besten Jahre verpassen, so dass die Zukunft zeigen muss, ob er sich in unserer Top10 Liste der besten Tennisspieler noch über seinen großen Konkurrenten Nadal und Federer wird platzieren können.

Aufgrund seiner bisherigen Arbeit hat er unserer Meinung nach schon garantiert, dass er zu den Top 3 der größten Tennisspieler aller Zeiten gehört. Mit seinem French Open-Titel im Jahr 2016 reihte sich Djokovic als achter Mann in eine illustre Liste ein, der achte Tennisspieler der Männer, der sich einen Karriere Grand Slam sichern konnte. 2017 war kein gutes Jahr für Djokovic und der Start in die Saison 2018 war schwierig, da er sich weiter von einer Ellbogenverletzung erholte und sich schwer tat, seine Form zu finden. Wimbledon 2018 erwies sich als Wendepunkt, als er Rafael Nadal in einem spannenden Fünf-Satz-Spiel im Halbfinale bezwang und im Finale gegen Kevin Anderson den Titel holte. Seine dominante Leistung bei den US Open 2018 und den Australian Open 2019 macht deutlich, dass Djokovic momentan der beste Spieler der Welt ist.

Djokovics Sieg gegen Federer im Finale von Wimbledon 2014 machte ihn – nicht Rafael Nadal – zum ersten Mann, der Federer bei allen vier Grand Slams besiegte. Djokovic hatte damit wohl den scheinbar verblassenden Nadal als den Spieler mit der besten Chance, Federers Rekord zu schlagen, in den Schatten gestellt, doch sowohl Nadal als auch Federer haben diese Ambitionen zum Erliegen gebracht, indem sie in dieser Saison drei Majors gewonnen haben.

Es schadet nicht, dass Djokovic im direkten Vergleich zu Federer (25-22) und Nadal (28-25) einen leichten Vorsprung hat, und er steht im Moment als klare Nummer 1 der Weltrangliste mit großem Vorsprung vor seinen Widersachern. Wenn man bedenkt, dass er mit 31 Jahren 6 Jahre jünger ist als Roger Federer, so können wir uns gut vorstellen, dass er dessen Rekorde in den nächsten Jahren einstellen oder gar übertrumpfen kann, und sich damit an die Spitze unserer Rangliste der besten Tennisspieler der Welt setzt.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass er viel mehr gewinnen wird, bevor er den Sport aufgibt.

Im Moment müssen wir jedoch alleine aufgrund der Karriereerfolge schweren Herzens Novak Djokovic auf Platz 3 setzen, und damit kommen wir dem besten Tennisspieler aller Zeiten einen weiteren Schritt näher.

 

Platz 2: Rafael NadalRafael Nadal top10 tennisspieler

Geboren am 3. Juni 1986 in Manacor, Mallorca, Spanien

Wohnsitz: Manacor, Mallorca, Spanien

Profidebüt: 2001

Preisgelder gesamte Karriere: 103.251.975 USD

80 Karrieretitel

17 Grand Slam-Einzeltitel: 1x Australian Open, 11x French Open, 3x US Open, 2x Wimbledon

Olympischer Goldmedaillengewinner 2008

Aktuell aktiver Spieler

Rafael Nadal, der größte Sandplatzspieler aller Zeiten, musste in dieser Liste einfach einen Topplatz bekommen. Nur durch Worte können wir kaum die Größe vermitteln, die dieser Mann auf Ascheplätzen erreicht hat.

In Zahlen ausgedrückt – Nadal hat 57 Ascheplatz-Titel mit elf French Open-Titeln auf seinem Resümee – die meisten Siege in einem einzigen Grand Slam, die je ein aktiver oder pensionierter Spieler, ob Mann oder Frau, erringen konnte.

Nadal hat bei den French Open in 13 Jahren nur zweimal verloren. Der einzige andere Spieler, der ihm in Bezug auf seine vollständige Dominanz auf einem bestimmten Belag am nächsten kommt, ist Chris Evert auf Sand. Es ist uns immer noch ein Rätsel, wie es Robin Soderling gelang, Nadal 2009 auf der Asche von Paris zu besiegen.

Nadal hat mit 32 Jahren immerhin noch gute 3-4 Jahre in sich. und es wäre keine Überraschung, wenn er sich der 20er Marke an Grand Slam Siegen, vorgegeben von dem Schweizer Roger Federer, weiter nähern würde. Derzeit hat Nadal 17 Grand Slam-Titel.

Unter Tennisfans ist Nadal für seine unnachgiebige Arbeitsmoral und seine beispiellose mentale Stärke bekannt. Beide Eigenschaften wurden den Fans eindrucksvoll gezeigt, als er Federer im Finale von Wimbledon im Jahr 2008 bezwang. Ein Thriller mit fünf Sätzen, der sich über 4 Stunden und 48 Minuten hinzog, sah letztendlich Nadal in einem der größten Spiele aller Zeiten als Sieger vom Platz gehen.

Mit einem Vorsprung von 23-15 im direkten Vergleich mit dem Rivalen Roger Federer und einem 9-3-Vorsprung in wichtigen Meisterschaften ist der feurige Spanier seit Mitte der 2000er Jahre eine feste Größe im Tennis, der 17 Grand Slams in seiner beruflichen Karriere gewinnen konnte.

Ohne die wiederkehrende Tendinitis in den Knien und seine Handgelenksverletzungen könnte Rafael Nadal vielleicht noch ein paar Grand Slam-Titel mehr auf seinem bereits beeindruckenden Lebenslauf haben. Mit 32 Jahren hat der feurige Spanier, bekannt als Rafa und „The King of Clay“, bereits 17 Grand-Slam-Titel und hat sicherlich das Potenzial, Roger Federer zu übertrumpfen. Rafael gilt als der größte Sandplatzspieler aller Zeiten, obwohl Björn Borg-Fans dieser Behauptung widersprechen könnten. Sein rekordträchtiger Gewinn des 11. French Open-Titel im Jahr 2018 macht es sicherlich schwer, Argumente dafür zu finden, dass es einen besseren Spieler auf diesem Belag gibt.

Zu Beginn der Saison 2018 quälte sich Rafa weiter an der Hüfte und das war eindeutig ein Faktor in seinem fünften Viertelfinalsatz gegen Marin Cilic bei den Australian Open, wo er aufgrund dieser Hüftverletzung das Spiel aufgab. Er erholte sich jedoch gut und gewann seine 11. French Open, den Grand Slam, bei dem er eindeutig zu Hause ist. Es ist zwar schwierig, Vergleiche von Spielern aus verschiedenen Generationen anzustellen, aber wir denken, Nadal hat bewiesen, dass er es verdient, als einer der Besten angesehen zu werden, der jemals die internationalen Tennisplätze betreten hat. Daher sehen wir Rafael Nadal in unserer Liste der besten Tennisspieler der Geschichte auf dem zweiten Platz.

 

Platz 1: Roger FedererRoger Federer top10 tennisspieler

Geboren am 8. August 1981 in Basel, Schweiz

Wohnsitz: Wollerau, Schweiz und Dubai, Vereinigte Arabische Emirate

Profidebüt: 1998

Preisgelder gesamte Karriere: 120.514.916 USD

101 Karrieretitel

20 Grand Slam-Einzeltitel: 6x Australian Open, 1x French Open, 5x US Open, 8x Wimbledon

Aktuell aktiver Spieler

Der Countdown endet mit dem großen Schweizer Roger Federer.

Federer erzielte seinen internationalen Durchbruch bei Wimbledon 2001 gegen den siebenfachen Meister Pete Sampras in einer spannenden Begegnung in der vierten Runde. Aber niemand hätte erwartet, dass der damals 19-jährige Federer Sampras Rekord von 7 Wimbledon-Titeln einmal übertreffen würde.

Genau das hat der Schweizer jedoch erreicht, als er im Jahr 2017 seinen 8. Wimbledon-Pokal gewann.

Federer gewann seinen ersten Wimbledon-Titel im Alter von nur 21 Jahren im Jahr 2003 und gewann bis 2007 fünf Titel in Folge. Sein Match mit Rafael Nadal im Wimbledon-Finale 2008 gilt weithin als das beste Tennismatch, das jemals gespielt wurde.

15 Jahre nach seinem allerersten Sieg in Wimbledon ist Federer immer noch so hungrig wie eh und je und hat mit seinem letzten Sieg bei den Miami Open gezeigt, dass mit ihm in 2019 immer noch zu rechnen ist, trotz überraschenden Niederlagen gegen Stefanos Tsitsipas bei den Australian Open und gegen Dominic Thiem im Finale der Indian Wells Masters. Man wird sehen, ob sich hier eine Art Wachablösung ankündigt, ewig wird der nun 37-jährige nicht in dieser Form weiterspielen können aber andererseits scheint er auch noch nicht ernsthaft ans Aufhören zu denken.

Federer war erst 19 Jahre alt, als er 2001 in der vierten Runde von Wimbledon gegen den siebenmaligen Champion Pete Sampras gewann, um die Wachablösung zwischen den beiden Tennisgrößen zu signalisieren, und bald mag es einen ähnlichen Moment geben, wenn dieser nicht bereits geschah.

Mit 20 Grand Slam-Titeln (darunter ein Rekord der Open-Ära von fünf US Open Siegen, einem gemeinsam gehaltenen Rekord von insgesamt sechs Siegen bei den Australian Open zusammen mit Jimmy Connors und Pete Sampras und einem Rekord von 8 gewonnenen Wimbledon-Meisterschaften) ist es kaum zu glauben, dass Federer immer noch aktiv ist und weiterhin Rekorde bricht.

Die Geschichte hat uns gelehrt, dass diejenigen, die Federer während seiner Grand Slam Dürrephase zwischen dem Sieg bei Wimbledon 2012 und der Australian Open 2017 abgeschrieben haben, klug wären, nicht wieder denselben Fehler zu machen!

Es ist schwer, Roger Federer nicht als den besten aller Zeiten zu bezeichnen. Sein Rekord von 20 Grand Slam-Titeln spricht für sich und selbst mit 37 Jahren gewinnt er immer noch auf höchstem Niveau. Seine 310 Wochen, die er als Nummer 1 der Welt verbrachte, sind Rekordwerte aus der Open-Ära. Von 2004 bis 2008 war Federer 237 aufeinanderfolgende Wochen auf Platz 1 der Welt, ein Rekord, der vielleicht niemals übertroffen werden kann. Obwohl jüngere Spieler nun einen Weg finden, ihn zu besiegen, zeugt seine konstant hohe Spielstärke während seiner zwanzigjährigen Karriere von seiner Kondition und außergewöhnlichen Fähigkeit. Er gewann die Australian Open 2018 nach seiner herausragenden Saison 2017, in der er Wimbledon und die Australian Open gewann. Zweifellos beweist Roger Federer immer noch wieder und wieder, dass er tatsächlich der größte Tennisspieler aller Zeiten ist. Wenn nicht eine Verletzung ihn stoppt, wird Roger Federer weiterhin eine Kraft im Tennissport sein, mit der immer zu rechnen ist, wer weiß für wie lange noch? Seine Niederlagen in der Runde der besten 16 bei den US Open 2018 und den Australian Open 2019 haben jedoch gezeigt, dass nichts ewig andauert und die Frage steht im Raum, ob Roger Federer sich kurz vor dem Ende seiner illustren Karriere befindet.

Mit unglaublichen 20 Grand Slam Siegen und Siegen in allen vier großen Turnieren sowie den weiteren hier genannten Rekorden kann der Schweizer nur als größter Tennisspieler aller Zeiten gelten. Für Tennisfans kann diese Zeit sicherlich als eine goldene Ära des Tennis bezeichnet werden, in der drei der zweifellos besten Spieler der Geschichte gleichzeitig aktiv sind und immer wieder in spannenden Matches untereinander um den Platz des unangefochten besten Tennisspielers kämpfen. Roger Federer hat hier als Ältester auch die Nase vorn, aber seine beiden direkten Konkurrenten Rafael Nadal und Novak Djokovic sind ihm auf den Fersen und haben beide wohl noch einige Jahre Zeit, um den Rekorden des Schweizers hinterherzujagen und diesen eventuell irgendwann zu übertreffen. Im Moment steht Roger Federer aber ohne Zweifel auf Platz 1 unserer Top10 Liste der besten Tennisspieler der Geschichte.

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