Borussia Dortmund - FC Schalke 04 - Rivalen der Bundesliga

Borussia Dortmund – FC Schalke 04 – Rivalen der Bundesliga. Lesen Sie alle wissenwerte Fakten und Meilensteine in unserem Bericht!

Borussia Dortmund - FC Schalke 04

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Borussia Dortmund vs. FC Schalke 04 – Das Ruhrgebiet Derby

Wenn Borussia Dortmund und der FC Schalke 04 die Klingen kreuzen, herrscht im Ruhrgebiet Ausnahmezustand. Das Revierderby, gerne auch als Mutter aller Derbys in Fußball-Deutschland bezeichnet, ist die hierzulande mutmaßlich prestigeträchtigste Begegnung, die es unabhängig vom aktuellen Tabellenstand immer in sich hat und die – wenn nicht gerade Geisterspiele an der Tagesordnung sind – stets in hitziger Atmosphäre stattfindet.

Wir widmen uns nachfolgend sehr intensiv dem Revierderby, das gerne auch als Lüdenscheid-Nord gegen Herne-West verballhornt wird, da die Fans es tunlichst vermeiden wollen, den Namen des verhassten Nachbarn überhaupt nur auszusprechen.

 

Borussia Dortmund – FC Schalke 04 – Die Rivalität kommt erst im Laufe der Zeit

Alleine die geografische Nähe von etwa 30 Kilometern begründete die heutige Rivalität zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 nicht. Vielmehr war es lange Zeit eher ein Nebeneinander statt ein Gegeneinander, was auch an der recht klaren Rollenverteilung lag. Schalke war insbesondere in den 1930er- und zu Beginn der 1940er-Jahre mit sechs Meisterschaft binnen kurze Zeit nicht nur der Dominator im deutschen Fußball, sondern naturgemäß auch im Ruhrgebiet. Erst nach dem zweiten Weltkrieg kam der BVB stärker auf und avancierte zum Nachbarn auf Augenhöhe, der nicht mehr brav die Punkte gegen Königsblau ablieferte, sondern sich mehr und mehr anschickte, eigene bundesweite Erfolge zu feiern.

Mit den ersten Meisterschaften der Bundesliga (1956, 1957, 1963) zog Dortmund an Schalke vorbei, das in der Folge zwar immer wieder in kürzeren Phasen, aber nicht mehr über einen längeren Zeitraum hinweg die Vorherrschaft im Revier errang. Teilweise konkurrierten beide Klubs auch um ähnliche Ziele wie das Erreichen internationaler Wettbewerbe und feierten 1997 sogar den Doppel-Coup in Europa: innerhalb einer Woche gewann der BVB die Champions League und Schalke den UEFA-Cup, was vorübergehend zum gemeinsamen Schlachtruf “Ruhrpott“ führte.

Eine Fanfreundschaft war aber auch zu diesem Zeitpunkt meilenweit entfernt. Stattdessen hat die gegenseitige Abneigung in jüngerer Vergangenheit gefühlt nochmals zugenommen, obwohl sich beide Klubs sportlich in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben.

Dortmund – Schalke in der Saison 2021/22

Zum ersten Mal seit der Saison 1990/91 findet in der Spielzeit 2021/22 kein Revierderby statt. Während Borussia Dortmund ein weiteres Mal den seit Jahren erfolglosen Versuch unternimmt, dem FC Bayern München den Rang abzulaufen, ist der FC Schalke 04 nach zuvor 30 Bundesliga-Spielzeiten in Folge nur noch zweitklassig. Das große und letztlich auch einzige der Öffentlichkeit zu verkaufende Ziel ist natürlich der direkte Wiederaufstieg, der aufgrund großer und namhafter Konkurrenz aber sicherlich kein Selbstläufer wird.

Schalke vs Dortmund: Die Schauplätze

Eng verbunden mit dem Revierderby sind natürlich die Stadien, in denen sich der FC Schalke 04 und Borussia Dortmund bislang gegenüber standen.

Nachdem die ersten Revierderbys in Dortmund auf der sogenannten Weißen Wiese unweit des Borsigplatzes stattgefunden haben. einem besseren Sportplatz, an dem erst im Laufe der Zeit Platz für rund 10.000 Zuschauer geschaffen wurde, zog der BVB 1937 ins legendäre Stadion Rote Erde um, das in der Spitze 42.000 Zuschauern Platz bot. Zur WM 1974 in Deutschland wurde dann aber das Westfalenstadion gebaut, das in der Folge von zunächst 42.000 auf die heutigen 81.365 Plätze mehrfach erweitert wurde und seit 2005 den Namen von Sponsor Signal Iduna trägt.

In Gelsenkirchen fanden die Nachbarschaftsduelle bis 1973 in der Glückauf-Kampfbahn, die 1931 mit 70.000 Zuschauern ihren Rekordbesuch verzeichnete. Fast parallel zum Westfalenstadion wurde dann das Parkstadion gebaut, in dem zwischen 1973 und 2001 maximal 70.600 Zuschauer Platz fanden. Mit der Eröffnung der heutigen Veltins-Arena, die zunächst unter dem Namen Arena auf Schalke das jahrelang modernste Stadion Deutschlands war, setzten die Königsblauen 2001 einen Meilenstein in ihrer Geschichte.

Borussia Dortmund – FC Schalke 04 – Statistik

Das Revierderby lebt natürlich von seinen Emotionen auf und abseits des Spielfeldes, doch auch Zahlenfreunde finden rund um das Duell BVB gegen Schalke ein breites Betätigungsfeld. Wir haben nachfolgend mit Stand vom 27. März 2022 eine Reihe von interessanten Daten rund um die beiden Revierrivalen in Form eines Vergleichs zusammengetragen.

 

Borussia Dortmund

FC Schalke 04

Gründungsjahr 1909 1904
Mitglieder 157.191 160023
Stadionkapazität 81365 62271
In der Bundesliga seit: 1976
Titel 8x Deutscher Meister

5x DFB-Pokal-Sieger

1x Champions-League-Sieger

1x Europapokalsieger der Pokalsieger

1x Weltpokalsieger

7x Deutscher Meister

5x DFB-Pokal-Sieger

1x UEFA-Pokal-Sieger

Marktwert aktueller Kader* 560,25 Mio. € 31,55 Mio. €
Anzahl Nationalspieler 16 8
Anzahl Länderspiele 365 76
Ewige BL-Tabelle 2. Platz 7. Platz

*basierend auf den Zahlen von transfermarkt.de

Überläufer: 28 Spieler waren für beide Klubs aktiv

Trotz der enormen Rivalität zwischen beiden Vereinen haben es einige Akteure gewagt, die Seiten zu wechseln und sowohl für Schalke als auch für den BVB zu spielen. Insgesamt trugen bislang 28 Spieler Schwarz-Gelb und Königsblau, wobei immerhin 15 sogar den direkten Schritt zum bei den Fans verhassten Nachbarn machten – und überwiegend erst einmal keinen einfachen Start hatten sowie gleichzeitig beim bisherigen Anhang zum Roten Tuch geworden sind.

Während sich Franz Podgorski, der 1948 mit seinem Wechsel vom BVB zu S04 der erste Spieler war, der direkt zum Nachbarn übersiedelte, aufgrund der damals bei weitem noch nicht so ausgeprägten beiderseitigen Abneigung diesbezüglich noch keine Gedanken machen musste, sah es bei den letzten Überläufern anders aus. Nach dem aufsehenerregenden Wechsel von Andreas Möller aus Dortmund nach Gelsenkirchen im Jahr 2000 wagte nur noch Felipe Santana anno 2013 den direkten Seitenwechsel.

Möller ist zugleich einer der prominentesten Vertreter, der für beide Revierklubs spielte. Dazu zählt natürlich auch der legendäre Reinhard “Stan“ Libuda, der in den 60er- und 70er-Jahren sogar von Schalke nach Dortmund und zurück wechselte. Rüdiger Abramczik, Ingo Anderbrügge, Steffen Freund, Jens Lehmann, Christoph Metzelder, Rolf Rüssmann und Jürgen Wegmann dürfen bei den sowohl für den BVB als auch für Schalke aktiven Profis nicht unerwähnt bleiben. Harald “Toni“ Schumacher kann hingegen vernachlässigt werden, stand der langjährige Nationalkeeper nach 33 Einsätzen für Schalke Ende der 80er-Jahre doch in der Saison 1995/96 als eigentlicher Torwarttrainer lediglich am letzten Spieltag für wenige Minuten zwischen den Pfosten.

Zahlen und Fakten zum Revierderby BVB vs. S04

  • Inklusive aller Testspiele standen sich Borussia Dortmund und der FC Schalke 04 bisher 182 Mal gegenüber. Mit 71 Siegen weist Schalke dabei die leicht bessere Bilanz auf, während der BVB bei 47 Unentschieden nur auf 64 Erfolge zurückblicken kann. Dazu passend spricht die gesamte Tordifferenz mit 340:284 auch für S04.
  • Lässt man die freundschaftlichen Vergleiche, von denen der 24. und bislang letzte aus dem Jahr 2006 datiert, außen vor, stehen 60 Schalker Siegen bei 43 Unentschieden 55 Dortmunder Erfolge gegenüber – bei 294:249 Toren.
  • Nur in der Bundesliga hat indes nach 98 Duellen die Borussia mit 36 Siegen, 30 Unentschieden und nur 32 Schalker Siegen sowie 158:137 Toren die Nase leicht vorne. Zu Hause feierte der BVB dabei 22 Siege und verlor bei 15 Remis nur zwölf Mal. Auf Schalke dagegen sprechen 20 Heimsiege bei 15 Unentschieden und 14 Dortmunder Auswärtssiegen für die Königsblauen.
  • Im DFB-Pokal wurde das Revierderby bislang fünf Mal ausgelost, indes nie nach dem Achtelfinale. Schalke kam drei Mal weiter, der BVB nur zwei Mal.

Borussia Dortmund – FC Schalke 04 – Die denkwürdigsten Duelle

Unter den bislang 158 Pflichtspielen zwischen beide Vereine waren einige Duelle, die man mit Fug und Recht als historisch bezeichnen darf. Eine Auswahl der besonderen Revierderbys zu treffen, war dabei nicht ganz leicht. Wir haben uns aber dennoch für acht Begegnungen entschieden, auf die wir – in chronologischer Reihenfolge – etwas genauer eingehen möchten.

4. Februar 1940, Gauliga Westfalen: FC Schalke 04 – Borussia Dortmund 10:0

Zu einer Zeit, als der BVB für Schalke nicht mehr war als ein Sparringspartner feierten die Königsblauen den bislang höchsten Erfolg der Derbygeschichte. Gegen den legendären Schalker Kreisel war die Borussia in diesen Jahren regelmäßig chancenlos und kassierte durch Ernst Kuzorra (4), Ernst Kalwitzki (2), Fritz Szepan, Wilhelm Schuh, Hermann Eppenhoff und Bernhard Füller satte zehn Gegentore.

26. Februar 1966, Bundesliga, 23. Spieltag: Borussia Dortmund – FC Schalke 04 7:0

25.000 Zuschauer waren im Stadion Rote Erde Zeuge des höchsten Dortmunder Sieges in der Geschichte des Revierderbys und des höchsten Bundesliga-Erfolges zwischen beiden Klubs. Zwei Mal Sigfried Held und Aki Schmidt zeichneten bereits für eine komfortable 3:0-Pausenführung der Borussia verantwortlich, bevor im zweiten Durchgang Hoppy Kurrat, Wilhelm Sturm, Lothar Emmerich und nochmal Schmidt einen Kantersieg herausschossen.

6. September 1969, Bundesliga, 4. Spieltag: Borussia Dortmund – FC Schalke 04 1:1

In der Frühphase der Bundesliga wuchs die Rivalität zwischen beiden Vereinen, sodass ausverkaufte Stadien die Regel waren. Im September 1969 war das Stadion Rote Erde aber fraglos überfüllt, drängten sich die Zuschauer doch bis an die Seitenlinie, wo Ordnungskräfte mit Hundestaffeln für einen geregelten Ablauf der Partie sorgen sollten.

Das allerdings funktionierte nur bis zur 37. Minute und zur Schalker Führung durch Hansi Pirkner. Als losgelöste Anhänger der Königsblauen freudetrunken den Rasen stürmten, entstand Chaos. Spieler, Zuschauer und Ordnungskräfte samt Hunden liefen wild durcheinander – und Schalke-Profi Friedel Rausch wurde von einem Schäferhund am Po, sein Mitspieler Gerd Neuser am Oberschenkel gebissen. Weil damals noch keine Auswechslungen erlaubt waren, beendete Rausch unter Schmerzen, aber immerhin mit einer Tetanusspritze intus, die Partie.

Als sich die Lage wieder beruhigte, wurde die Begegnung fortgesetzt und endete nach dem Dortmunder Ausgleich durch Werner Weist mit 1:1. Eine Fortsetzung indes fand dieses Derby auch im Rückspiel. Denn um die Dortmunder Hunde zu toppen, ließ S04-Präsident Günter „Oscar“ Siebert zahme Löwenjunge und nicht nur durch die Glückauf-Kampfbahn, sondern bis zum Mittelkreis führen. Der Versuch, die BVB-Spieler einzuschüchtern, gelang aber nur bedingt. Auch das Rückspiel endete 1:1.

19. Dezember 1997, Bundesliga, 4. Spieltag: Borussia Dortmund – FC Schalke 04 2:2

Bis zur Schlussminute verlief dieses Revierderby kurz vor Weihnachten nicht wirklich außergewöhnlich. Vladimir But und Andreas Möller sorgten bei einem Gegentor von Denis Klyuev für eine knappe Dortmunder 2:1-Führung, doch Schalke wollte das Westfalenstadion nicht als Verlierer verlassen und warf kurz vor Schluss alles nach vorne – inklusive Torhüter Jens Lehmann, der nach einer Ecke von Olaf Thon und einer Verlängerung von Thomas Linke prompt mit dem Kopf zur Stelle war und mit dem Treffer zum 2:2-Endstand das erste Tor eines Torhüters in der Bundesliga-Geschichte erzielte, das kein Elfmeter war.

12. Mai 2007, Bundesliga, 33. Spieltag: Borussia Dortmund – FC Schalke 04 2:0

Mit einem Punkt Vorsprung auf den VfB Stuttgart reiste Schalke am 33. und vorletzten Spieltag der Saison 2006/07 nach Dortmund und hätte angesichts eines lösbaren Heimspiels zum Saisonabschluss gegen Arminia Bielefeld einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft machen können. Während Rivale Stuttgart beim VfL Bochum mit 3:2 gewann, unterlagen die Königsblauen beim BVB aber mit 0:2. Obwohl es für die Borussia, die die Saison letztlich jenseits von Gut und Böse als Tabellenneunter abschloss, schon um nichts mehr ging, war der Jubel enorm, als Alexander Frei (44.) und Ebi Smolarek (85.) mit ihren Treffern Schalkes Pole Position im Titelrennen zunichte machten.

13. September 2008, Bundesliga, 4. Spieltag: Borussia Dortmund – FC Schalke 04 3:3

Als nach einer 2:0-Pausenführung durch Jefferson Farfan und Rafinha Schalkes Heiko Westermann in der 54. Minute auf 0:3 erhöhte, schien der Tag für Borussia Dortmund schon gelaufen. Doch die erst wenige Wochen zuvor von Jürgen Klopp übernommene Borussia gab sich nicht auf und verkürzte zunächst Mitte der zweiten Halbzeit durch einen Doppelschlag von Neven Subotic und Alexander Frei auf 2:3, ehe dann erneut Frei in der 89. Minute einen Elfmeter zum 3:3-Endstand verwandelte.

19. September 2010, Bundesliga, 4. Spieltag: FC Schalke 04 – Borussia Dortmund 1:3

Zwei Jahre hat Jürgen Klopp gebraucht, um aus Borussia Dortmund einen Titelkandidaten zu machen. Dass es am Ende der Saison 2010/11 zur ersten Meisterschaft nach neun Jahren reichen könnte, war beim 3:1-Sieg am vierten Spieltag auf Schalke erstmals zu erahnen. Shinji Kagawa brachte den BVB mit zwei Treffern in Führung und hatte ab jenem Tag einen festen Platz in den Herzen aller schwarz-gelben Anhänger. Robert Lewandowski beseitigte mit dem dritten Tor in der 86. Minute die letzten Zweifel am Auswärtssieg. Klaas-Jan Huntelaar 1:3 kurz vor dem Ende war für alle Schalker nur noch ein schwacher Trost.

25. November 2017, Bundesliga, 13. Spieltag: Borussia Dortmund – FC Schalke 04 4:4

Schon nach 25 Minuten sah sich Schalke im Signal-Iduna-Park mit einem scheinbar aussichtslosen 0:4-Rückstand konfrontiert und steuerte nach BVB-Treffern von Pierre-Emerick Aubameyang, Mario Götze und Raphael Guerreiro sowie einem Eigentor von Benjamin Stambouli sogar einem Debakel von historischem Ausmaß entgegen. S04-Coach Domenico Tedesco fand in der Pause aber offenkundig die richtigen Worte. Denn im zweiten Durchgang brachten Guido Burgstaller und Amine Harit Schalke mit einem Doppelschlag in der 61. und 65. Minute auf 2:4 heran, ehe Daniel Caligiuri in der 86. Minute den Anschlusstreffer markierte. Für den finalen Höhepunkt aus Schalker Sicht zeichnete schließlich Naldo verantwortlich, der wie in dieser Saison so häufig mit dem Kopf zur Stelle war und in der vierten Minute der Nachspielzeit zum 4:4 ausglich.

Fazit und Prognose für das Duell Dortmund – Schalke

Nachdem sich beide Vereine schon in den Jahren zuvor in deutlich unterschiedliche Richtungen entwickelt haben, hat der Abstieg 2021 den FC Schalke 04 noch weiter hinter den BVB zurückgeworfen. Die Königsblauen verloren reichlich Substanz und tragen einen riesigen Schuldenberg vor sich her. Ein Revierderby auf Augenhöhe ist deshalb auf absehbare Zeit nicht zu erwarten, wobei Derbys natürlich ihren eigenen Charakter haben und in 90 Minuten sowie in aufgepeitschter Atmosphäre immer alles möglich ist.

Johannes Ketterl

Experte für Fußball

Geboren 1983 in der Oberpfalz und dort von kurzen Ausnahmen bis heute wohnhaft. Dennoch und trotz deutlich mehr Tiefen als Höhen von klein auf Fan des 1. FC Köln. Studium an der Universität Regensburg und an der FH Schmalkalden, seit 2010 als freiberuflicher Autor mit Schwerpunkt Fußball tätig. Als lizenzierter Fußball-Trainer im Nachwuchsbereich aktiv und mit einem gewissen Faible für die italienische Serie A. Ewige Helden: Maurice Banach und Dennis Bergkamp.