SC Magdeburg – SG Flensburg-Handewitt, Handball Bundesliga Tipp

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Das Meisterschaftsrennen in der Handball Bundesliga ist spannend wie lange nicht mehr. Wer holt sich die inoffizielle Herbstmeisterschaft? Noch zwei Spieltage und wir werden es wissen. Ein Kandidat für die Herbstmeisterschaft ist die SG Flensburg-Handewitt. Der derzeitige Tabellenführer muss am 16. Spieltag zum heimstarken SC Magdeburg. Das Spiel findet am kommenden Donnerstag, d. 05. Dezember um 19 Uhr in der GETEC-Arena in Magdeburg statt. Magdeburg liegt auf Plätz fünf und könnte durch einen Erfolg bis auf zwei Punkte auf Flensburg herankommen. Für Spannung ist also gesorgt. 

Tipp/ Quote

Schaut man sich die Wettquoten an, so ist der SC Magdeburg leichter Favorit in diesem Spiel und das obwohl Flensburg Meister und derzeitiger Tabellenführer ist. Flensburg hat derzeit erhebliche Verletzungssorgen, was man bei der Niederlage in der Champions League gegen Aalborg deutlich sehen konnte, u.a. sind Magnus Röd, Holger Glandorf, Jacob Heinl, Simon Hald verletzt bzw. angeschlagen.

Gegen Magdeburg wird es nicht leichter, zumal man in Magdeburg spielen muss. Der SCM dagegen kann soweit aus dem Vollen schöpfen und wird sicher alles daran setzen seinen Fans ein tolles Spiel zu bieten um den Anschluss nach ganz oben nicht zu verlieren.

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SC Magdeburg

Für die ambitionierten Magdeburger verläuft die Saison fast so wie erwartet bzw. erhofft. Man liegt in Schlagdistanz zur Tabellenspitze. In den Spielen gegen vermeintlich kleineren Mannschaften in der Liga gibt sich der SCM keine Blöße. In den Spielen gegen die Großen konnte man bisher nur zu Hause gegen den THW Kiel einen Sieg einfahren.

Ansonsten wurde gegen TSV Hannover-Burgdorf, MT Melsungen, Rhein-Neckar-Löwen und den Füchsen aus Berlin allesamt verloren. Mit dem Heimspiel gegen die Flensburger hat das Team von Trainer Bennet Wiegert die letzte Chance in der Hinserie gegen ein Schwergewicht der Liga direkt zu punkten. Am vergangenen Spieltag musste Magdeburg beim Tabellenvorletzten Die Eulen Ludwigshafen antreten. Magdeburg tat sich besonders in der ersten Halbzeit enorm schwer beim Abstiegskandidaten.

Zur Halbzeit lag man mit 9:10 zurück. Ganze neun Tore wurden geworfen. Eine mehr als unterdurchschnittliche Leistung. Immerhin konnte die Abwehr mit nur zehn Gegentoren die Mannschaft im Spiel halten. In der zweiten Halbzeit verlief das Spiel weiterhin ausgeglichen. Keines der beiden Teams konnte sich entscheidend absetzen.

Erst in den letzten fünf Minuten zog Magdeburg mit drei Toren davon, die dann zum 20:17 Auswärtssieg ausreichten. Bester Werfer auf Seiten der Gäste war Rechtsaußen Tim Hornke mit vier Treffern. Im EHF-Cup konnte sich der SCM gegen den polnischen Vertreter Gornik Zabrze klar durchsetzen.

Sowohl im Hinspiel in Polen (37:25) als auch im Rückspiel zu Hause (37:26) waren die Magdeburger deutlich besser. Erneut war Tim Hornke mit zehn Treffern bester Werfer. Somit hat sich der SC Magdeburg für die Gruppenphase, die Anfang Februar 2020 beginnt, qualifiziert. 

SG Flensburg-Handewitt

Die Norddeutschen haben in der Bundesliga gerade einen Lauf. Die letzten vier Spiele wurden alle gewonnen. Erst am vergangenen Spieltag konnte man sich zu Hause gegen den Bergischen HC durchsetzen. Lange musste Flensburg um den Erfolg bangen. Der Bergischer HC entpuppte sich wie zu erwarten war als ein sehr unangenehmer Gegner.

Obwohl Flensburg zur Halbzeit mit 13:11 führte, hielt der Gast bis zur Mitte der zweiten Halbzeit gut mit (20:20), ehe Flensburg in der Schlussviertelstunde die Weichen für den Sieg stellte. Innerhalb von drei Minuten konnte Flensburg einen Drei-Tore-Vorsprung herausspielen. Am Ende hiess es dann 29:23 für die SG aus Flensburg.

Bester Werfer war der Schwede Jim Gottfridsson mit sechs Treffern. Ein Fragezeichen steht hinter Magnus Röd, der im Spiel gegen den Bergischen HC verletzungsbedingt vorzeitig das Spielfeld verlassen musste. Mit nun 24 Punkten aus 15 Spielen ist Flensburg nun wieder Tabellenführer vor Erzrivale THW Kiel, der jedoch zwei Spiele weniger auf dem Konto hat. Anders als in der Bundesliga läuft es derzeit in der Champions League überhaupt nicht. Am vergangenen Sonntag gab es erneut einen Dämpfer auf europäischer Bühne.

Gegen den dänischen Meister Aalborg HB gab es eine 29:32 Heimniederlage. Aufgrund von einigen verletzungsbedingten Ausfällen waren die Voraussetzungen vor dem Spiel mehr als gedämpft. Flensburg begann jedoch gut und führte auch (8:6) in der 13. Minute. Dann drehten die Dänen auf und konnten zur Pause einen 18:15 Vorsprung herausspielen.

Nach dem Seitenwechsel glichen die Norddeutschen zunächst aus, aber mit der Zeit wurden die Dänen immer stärker und holten sich recht souverän den Auswärtssieg. Mit nun 7:13 Punkten belegt das Team von Trainer Maik Machulla den 5. Platz der Gruppe A.

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