Sloane Stephens (USA) – Kiki Bertens (NDL) Tipp Madrid Masters Halbfinale Damen

Unser Tipp: Kiki Bertens gewinnt in zwei Sätzen

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Die Mutua Madrid Open sind dieses Jahr mal wieder sowohl bei den Herren als auch bei den Damen mit hervorragenden Spielern versehen. Im zweiten Halbfinale der Damen trifft dabei die Amerikanerin Sloane Stephens auf die Niederländerin Kiki Bertens. Das Match findet am Freitag, d. 10. Mai um 20 Uhr statt. Beide Kontrahentinnen trafen bisher zweimal aufeinander. Dabei konnte sich Stephens zweimal durchsetzen. Beide Siege errang sie auf Hartplatz und Sand. Die Siege datieren aus dem Jahr 2018 bzw. 2013.

Tipp/ Quote

Für viele Experten und Wettanbieter ist die Niederländerin die Favoritin in diesem Spiel. Natürlich hat Sloane Stephens auf dem Weg ins Halbfinale gute Leistungen gezeigt, sonst wäre sie ja nicht im Halbfinale, aber genauer betrachtet muss man sagen, dass nicht eine Gegnerin im Turnier gesetzt war. Ganz im Gegenteil zu den Kontrahentinnen von Bertens. Nicht nur, dass sie die an Nr. 12 gesetzte Sevastova besiegte, sondern und vor allem der Sieg gegen die an Nr. 2 gesetzte Kvitova hat deutlich gemacht in welcher Form sich Bertens aktuell befindet. Mit diesem Sieg im Rücken wird sie das Halbfinale für sich entscheiden können.

Tipp: Kiki Bertens gewinnt in zwei Sätzen – Quote 2,30 Unibet

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Sloane Stephens

Derzeit rangiert Sloane Stephens auf Weltranglistenplatz Nr. 8. Bei den Madrid Open hatte sich die 26jährige US-Amerikanerin bisher gut durch das Turnier gekämpft. In der Runde der letzten 64 bekam sie es mit der Slowenin Polona Hercog zu tun. Nach einem starken ersten Satz hatte sie im zweiten Durchgang erheblich mehr Mühe. Am Ende konnte sie diesen ebenfalls erfolgreich mit 7:6 für sich entscheiden. Eine Runde weiter wartete die Weißrussin Wiktoryja Asaranka. In einem engen Match konnte sich letztlich Sloane Stephens mit 6:4, 2:6 und 6:2 durchsetzen. Im Achtelfinale ging es gegen die Chinesin Zheng Saisai wieder über die volle Distanz. Nach dem ersten verlorenen Satz (3:6) berappelte sich die Amerikanerin und konnte die beiden folgenden Sätze (6:3, 6:2) deutlich für sich entscheiden. In der Runde der besten 16 kam es nun zum Duell mit der Kroatin Petra Martic. Die Amerikanerin machte in diesem Match eindeutig weniger Fehler als ihre Kontrahentin. Allein der Unterschied bei den gewonnenen Punkte beim zweiten Aufschlag (Stephens 57% vs. Martic 22%) zeigt woran es bei der Kroatin gehapert hat. Nach dem verwandelten Matchball stand auf der Anzeigetafel ein klares 6:4, 6:3 für Stephens.

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Kiki Bertens

Für die Niederländerin hätte dieses Turnier nicht besser laufen können. Nicht nur, dass sie alle Matches bisher in zwei Sätzen für sich entscheiden konnte, auch die Qualität ihrer Gegnerrinnen konnte sich sehen lassen. In der zweiten Runde hatte sie es mit der Tschechien Katerina Siniakova zu tun gehabt. Nach einem klaren 6:3, 6:2 war das Match für Bertens beendet. Eine Runde später traf sie auf die Lettin Jelena Ostapenko. Wie bereits eine Runde zuvor ließ sie ihrer Kontrahentin keine Chance und gewann standardmäßig 6:4, 6:3. Vor allem ihr erster Aufschlag (11 Asse) ist eine gute Waffe um direkte Punkte einzufahren. Im darauffolgenden Achtelfinale kam es zum Duell mit der an Nr. 12 gesetzten Anastasija Sevastova. Auch hier war ihr erster Aufschlag sehr stark (4 Asse, 92% gewonnene Punkte beim 1. Aufschlag). Am Ende hiess es überdeutlich 6:1, 6:2. Im Viertelfinale zeigte sie nun ihre bis dato beste Turnierleistung und das ohne ihren starken Aufschlag wirklich zu zeigen. Gegen die Titelverteidigerin und Nr. 2 der Welt Petra Kvitova setzte sich Bertens mit 6:2, 6:3 durch. Derzeit belegt Kiki Bertens Weltranglistenplatz Nr. 7.

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