Daniil Sergejewitsch Medvedev (RUS) - Dušan Lajovic (SRB) Tipp Monte Carlo Masters Halbfinale Herren

Unser Tipp: Sieg Daniil Medvedev

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Im ersten Halbfinale der Rolex Monte Carlo Masters kommt es am Samstag zu einem überraschenden Duell. Für das Halbfinale des Traditionsturniers, das bereits seit 1897 ausgetragen wird, konnten sich der Russe Daniil Medvedev und Serbiens Dušan Lajovic qualifizieren. Medvedev stürzte im Viertelfinale den Weltranglistenersten Novak Djokovic aus dem Turnier und verhinderte damit ein rein serbisches Halbfinale. Nachdem er den ersten Satz mit 6:3 gewinnen konnte, sah es nach verlorenem zweiten Satz (4:6) zunächst so aus, als könne der Djoker die Partie zu seinen Gunsten drehen. Im Entscheidungssatz gab sich der groß-gewachsene Russe aber nochmals einen Ruck und beeindruckte die Zuschauer mit einem souveränen 6:2. Etwas weniger aufregend verlief das Viertelfinale zwischen Dušan Lajovic und seinem italienischen Gegner Lorenzo Sonego. Zum vierten Mal in Folge blieb Lajovic ohne Satzverlust im Fürstentum und schaffte nach souveränen 6:4,7:5 verdient den Einzug in die Runde der besten Vier.

Tipp

Das Match zwischen Dušan Lajovic und Daniil Medvedev gab es bisher erst einmal. Im Oktober 2018 trafen die beiden beim Kremlin Cup in Moskau aufeinander. Damals siegte Medvedev ohne große Mühe in zwei Sätzen mit 6:2,6:1. Dass der 23-jährige Russe sich extrem wohl fühlt in Monte Carlo, liegt daran, dass er mittlerweile seinen festen Wohnsitz im Fürstentum hat. Auch wenn Dušan Lajovic bei den Rolex Monte Carlo Masters noch ohne Satzverlust ist, sehen wir Medvedev klar als den Favoriten. Der aktuell Weltranglistenvierzehnte wird seit Beginn seiner ersten Profisaison im Jahr 2014 immer konstanter und ist dem Serben spielerisch ein ganzes Stück voraus. Letztes Jahr holte Medvedev drei Turniersiege auf der APT World Tour, ein weiterer Erfolg kam im Februar 2019 beim Turnier in Sofia dazu. Lajovic wird gegenüber dem Russen allerdings einen leichten Spritzigkeitsvorteil haben, denn Medwedew ist mit seinem brasilianischen Doppel-Partner Marcelo Demoliner auch noch in der Doppelkonkurrenz vertreten.

Tipp: Daniil Medvedev gewinnt – Quote 1,50 bet365

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Daniil Medvedev

Seit Beginn des neuen Tennisjahres spielt der von Gilles Cervara trainierte Daniil Medwedew eine bärenstarke Saison. Zur Vorbereitung auf die Australian Open erreichte Medvedev in Brisbane direkt sein erstes Finale im Jahr 2019. Dort unterlag er allerdings dem Japaner Kei Nishikori in drei Sätzen. Besser lief es dann Anfang Februar in Sofia, bei einem APT World Tour 250-Turnier. Hier siegte der 23-Jährige im Finale gegen den Ungarn Marton Fucsovics in zwei Sätzen. In Monte Carlo fertigte Medvedev in der Runder der letzt 64 den Portugiesen João Sousa mit 6:1,6:1 ab. Eine Runde später ließ er Radu Albot keine Chance und zog nach 6:1,6:2 ins Achtelfinale ein. Dort wartete der talentierte Grieche Stefanos Tsitsipas, den er in drei Sätzen mit 6:2,1:6,6:4 niederrang. Im Viertelfinal folgte dann der Triumph gegen den großen Mitfavoriten Novak Djokovic, den er mit 6:3,4:6,6:2 aus dem Turnier schickte.

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Dušan Lajovic

Der Halbfinaleinzug des 28-jährigen Serben (ATP Rang 48) gehört sicherlich zu den Überraschungen des Turniers. Aufgrund einer Absage von Kyle Edmund konnte Lajovic kampflos in die Runde der letzten 64 vorrücken, wo er auf den Tunesier Malek Jaziri traf. Ohne Verlust des eigenen Aufschlages reichten zwei Breaks in der Partie gegen Jaziri (6:4,6:4) für den sicheren Einzug unter die letzten 32. Hier wartete als nächster Gegner der an Nummer 16 gesetzte Belgier David Goffin, dessen Spiel jedoch zu Fehleranfällig war, um Dušan Lajovic ernsthaft herauszufordern. Ohne Satzverlust gewann der Serbe das Match mit 6:3,6:4 und zog somit ohne große Mühe ins Achtelfinale ein. In der Runde der letzten 16 räumte Lajovic den Österreicher Dominic Thiem (ATP Rang 5) und somit einen Spieler aus der Top 5 der ATP Rangliste aus dem Weg. Auch Thiem schaffte es nicht dem Serben einen Satz abzunehmen, der deutlich mehr Punkte machen konnten und nach zweimal 6:3 ins Viertelfinale gegen den Italiener Lorenzo Sonego vorrückte. Der 23-jährige Italiener stellte Lajovic zwar vor einige Probleme, jedoch meisterte er auch diesen Schritt mit Bravour und zog nach 6:4,7:5 verdient ins Halbfinale des Masters ein. Hier könnte Lajovic seinen bisher größten Coup landen, denn bis auf einige Sieg auf der APT Challenger Tour hat der von José Perlas trainierte Serbe noch kein großen Turniersieg erringen können.

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