2. Bundesliga 2016-2017 Tipps und Quoten

Die 2. Bundesliga birgt immer wieder überraschend starke Mannschaften, die gerade im DFB-Pokal etablierte Bundesligisten vor gehörige Probleme stellen. Und durch den Abstieg von zweier großer Teams wie Hannover 96 und dem VfB Stuttgart stehen gleich zwei Vereine vor dem Umbruch, die vor nicht allzu langer Zeit noch internationale Erfolge feiern konnten. Hier unsere Tipps, eine Vorschau findet ihr darunter.

2. Bundesliga Tipps

1. FC Union Berlin – Eintracht Braunschweig Tipp 05.12.2016

Union – Braunschweig, der 15. Spieltag der zweiten Liga wird am Montagabend mit dem Top-Spiel zwischen dem Fünften und dem Spitzenreiter abgeschlossen. Der 1. FC Union Berlin hat zuletzt nach zuvor drei sieglosen Spielen wieder gewonnen und damit seine Aufstiegsambitionen unterstrichen

Arminia Bielefeld – VfL Bochum Tipp 04.12.2016

Bielefeld – Bochum, im traditionsreichen Westduell stehen sich der Tabellensechzehnte und der -elfte gegenüber, die beide mit dem bisherigen Saisonverlauf nicht wirklich zufrieden sein können. Bei Arminia Bielefeld war zwar klar, dass das zweite Jahr nach dem Aufstieg nicht einfach werden würde, doch gehofft hat man in Ostwestfalen schon auf eine sorgenfreie Saison

Erzgebirge Aue – VfB Stuttgart Tipp 04.12.2016

Aue – Stuttgart, auf dem Papier sind die Rollen im Duell Vorletzter gegen Zweiter klar verteilt. Beide Teams bewegen sich dabei durchaus im Bereich der Erwartungen. Während klar war, dass Erzgebirge Aue als Aufsteiger nur die 40 Punkte im Blick haben würde

Würzburger Kickers – Fortuna Düsseldorf Tipp 04.12.2016

Würzburg – Düsseldorf, beide Mannschaften trennt nach 14 Spieltagen nur ein Punkt und beide gehören definitiv zu den positiven Erscheinungen dieser Saison. Von den meisten Experten als heißer Abstiegskandidat gestartet haben die Würzburger Kickers mit 22 Punkten schon jetzt mehr als die halbe Miete für den Klassenerhalt eingefahren

TSV 1860 München – Dynamo Dresden Tipp 03.12.2016

1860 – Dynamo, eine negative und eine positive Überraschung stehen sich am 15. Spieltag direkt gegenüber. Während man sich beim TSV 1860 München nicht zuletzt dank der enormen Investitionen in neues Personal deutlich mehr erhofft hatte

1. FC Nürnberg – SV Sandhausen Tipp 03.12.2016

Nürnberg – Sandhausen, zwei Tabellennachbarn wollen nach einer Niederlage am letzten Wochenende wieder punkten. Der 1. FC Nürnberg, für den 19 Punkte und Rang zehn nach 14 Spielen eine Enttäuschung sind, steht dabei sicherlich mehr unter Zugzwang, um noch ins Aufstiegsrennen eingreifen zu können.

1. FSV Mainz 05 – FC Bayern München Tipp 02.12.2016

Der zuletzt etwas ins Straucheln geratene Rekordmeister aus München gastiert zum Auftakt des 13. Spieltages beim 1. FSV Mainz 05. Die Gäste haben schon mehrmals gezeigt, dass sie vielen anderen gefährlich werden können mit ihrer Bissigkeit.

Karlsruher SC – SpVgg Greuther Fürth Tipp 02.12.2016

KSC – Fürth, ein Duell im unteren Mittelfeld der Tabelle, worüber man bei beiden Klubs nicht glücklich ist. Beim Karlsruher SC, der mit lediglich zwölf Punkten auf Rang 15 liegt und nur durch einen Zähler vom Relegationsplatz getrennt wird, ist die Lage noch einen Tick angespannter als bei der SpVgg Greuther Fürth, die mit 17 Punkten aber auch nur zwei Plätze besser dasteht und bereits den Trainer gewechselt hat.

Folgende Teams haben beste Chancen auf den Aufstieg

1. FC Nürnberg

Für den Club reichte es in der Relegation 2015/2016 gegen Frankfurt am Ende nicht ganz, um sich wirklich für die deutsche Oberklasse zu qualifizieren. Eine Relegationsniederlage schmälert natürlich gefühlt die eigene Leistung über 34 Spieltage. Dabei fehlten den Nürnbergern lediglich zwei mickrige Punkte, um RB Leipzig einzuholen und den Direktaufstieg klar zu machen.

Zur Vorbereitung auf den erneuten Versuch, den Aufstieg klar zu machen, musste Alois Schwartz nun ausgerechnet Sturmtank Füllkrug an Hannover abgeben. Füllkrug harmonierte ausgezeichnet mit dem Österreicher Burgstaller, versucht sich aber nun lieber beim Absteiger. Um diesen Wegfall zu kompensieren verstärkte sich der Club mit gleich zwei sehr talentierten Außenstürmern: Aus Darmstadt kam Tobias Kempe und aus Monaco der erst 23-jährige Kameruner Salli. Beide Akteure sind eigentlich auf dem linken Flügel Zuhause, können aber natürlich auch rechts wie in der Mitte auflaufen. Kempe kennt dazu die Spielweise der in der zweiten Liga aus dem Effeff und wird einen jungen ambitionierten Spieler wie Salli dementsprechend bei der Eingewöhnung unterstützen können.

Ein überraschender Transfer dürfte der ablösefreie Wechsel von Enis Alushi sein. Der Mittelfeldchef kommt vom FC St. Pauli war einer der Leistungsträger der Kiezkicker vergangene Saison. Beim Club wird er natürlich mit seinen Ambitionen unbedingt Stammspieler werden wollen. Die Klasse dafür hat er allemal, ob seine Spielweise zum Konterspiel der Nürnberger passt, muss sich zeigen.

Das Spielsystem der Nürnberger war vergangene Saison vor allem zum Ende der Saison hin äußerst effektiv, die schnellen Gegenangriffe bei eigenem Ballgewinn immer gefährlich. Die Zugänge lassen vermuten, dass man sich sowohl in diesem Bereich noch dominanter aufstellen möchte, als auch auf Spieler setzt, die das Spiel bei eigenem Ballbesitz in Ruhe aufbauen können. Sollte das gelingen, ist der Club selbstverständlich Aufstiegskandidat Nummer 1!

VfB Stuttgart

Der VfB unternahm einiges nach dem Abstieg, um den Kader auszumisten. Und nicht nur dort setzte man den Rotstift an, sondern auch im gesamten Verein wurden Kürzungen vorgenommen. Am Ende der Rückbesinnung auf Qualität stellen die Schwaben immer noch den teuersten Kader der 2. Bundesliga – was aber angesichts des gesetzten Ziels, dem direkten Wiederaufstieg, erwartbar war.

Der erste Wechsel zur neuen Saison brachte das Team gleich mal gefühlt auf die Siegerstraße. Mit Jos Luhukay verpflichtete man nicht nur einen erfahrenen Bundesligatrainer, sondern auch einen, der die zweite Bundesliga sehr gut kennt. In Anbetracht der bisherigen Trainerentscheidungen Zorniger und Kramny dürfte der VfB hier endlich mal eine gute Entscheidung getroffen haben. Und Luhukay legte gleich einmal den Finger in die noch recht frischblutende Abstiegswunde: Der Kader sei zu schlecht besetzt, die finanziellen Mittel zu begrenzt und die Außenwirkung des Vereins zu uninteressant für junge Talente. Was folgte, waren gezielte Veränderungen im Verein, die auch mit einer gehörigen Ladung Transparenz einher gingen.

Viele Spieler aus dem Bundesligakader sind geblieben. Darunter Charaktere, die man für die zweite Liga unbedingt braucht, wie ein unermüdlich ackernder Großkreutz, ein Spielchef wie Gentner oder ein talentierter Rückhalt wie Langerak. Doch auch bei den Neuzugängen wurde intensiv geplant, um nicht irgendwen zu holen – sondern eben genau die Spielertypen, die man für die zweite Klasse braucht.

Vor allem die Defensive machte in der Saison 2015/2016 große Sorgen. Abhilfe soll da der Wechsel von Jean Zimmer schaffen, der vom 1. FCK an den Neckar wechselte. Auch Gentner bekommt mit Hosogai von Hertha tatkräftige Unterstützung im Mittelfeld. Für die Offensive wurde in Simon Terodde ein zweitligaerfahrener Stürmer engagiert, der vergangene Saison für Bochum 25 Treffer landen konnte. Damit sollte gerade im Sturmzentrum endlich wieder die Durchschlagskraft vorhanden sein, die man bei den Roten so lange vermisst hat.

Hannover 96

Wie gut stehen die Chancen für Hannover 96? Das ist schwer zu sagen. Auf dem Papier ist ein direkter Wiederaufstieg natürlich primäre Zielsetzung, jedoch ist die Kaderqualität schon lange das große Manko der Niedersachsen. Zumindest der Umbruch innerhalb des Teams ist in vollem Gange: Hannover stellt nach Bochum die jüngste Mannschaft der zweiten Liga. Hier zeigt sich auch die Ausrichtung – wenn man den direkten Aufstieg nicht schaffen sollte, ist zumindest für die Zukunft alles soweit vorbereitet.

Einen erfahrenen Spieler leistete man sich bei allen Jugendwahn dann aber doch. Von Mitabsteiger Stuttgart kommt der Österreicher Martin Harnik. Er soll den Kitt zwischen jugendlicher Naivität und erfahrener Ruhe gewährleisten. Ganz nebenbei ist natürlich auch das ein oder andere Tor von Harnik zu erwarten – stellt er endlich seine Unkonzentriertheit ab. Ein Neuanfang in einem ambitionierten Kader ist da durchaus von Nutzen.

Weitere Zugänge sind der weiter oben schon erwähnte Füllkrug von Nürnberg sowie Innenverteidiger Hübner, der aus Sandhausen kommt. Aus der zweiten französischen Liga holte man sich weitere Offensivunterstützung mit dem erst 21-jährigen Babacar Gueye. Der 1,90 m große Sturmtank soll vor allem im Zentrum des Angriffsspiels Bälle fest machen.

Der noch recht junge Coach Stendel lebt den Verein mit Leib und Seele. Mehr, als irgendein externer Trainer, den man teuer hätte einkaufen müssen. Er kennt die Jugendabteilung von Hannover wie seine Westentasche, zog auch mit Arkenberg direkt einen Spieler der zweiten Mannschaft in den Profikader. Die Mixtur aus erfahrenen Charakteren und eigenem Spielerpotenzial hebt die 96er auf eine Ebene mit den möglichen Aufstiegskandidaten.

VfL Bochum

Das jüngste Team der ersten und zweiten Bundesliga kommt aus Bochum! So etwas wäre vor einigen Jahren nicht möglich gewesen, versuchte man damals noch unter anderer Führung alles, den Aufstieg in die Oberklasse der Bundesliga über teure Einkäufe zu erreichen. Die Zeiten sind vorbei, Bochum fokussiert sich auf agile und durchweg fitte Spieler, Gertjan Verbeek hat ein klares Spielsystem im Kopf. So eine Geradlinigkeit wünschte man sich lange, endlich ist sie da – und hoffentlich verliert man das Ziel nicht aus den Augen: Der langsame Aufbau eines neuen Spielsystems und einer effektiveren Führungsriege trägt langwierig köstlichere Früchte, als das flinke Auf und Ab! Dariusz Wosz, früher Bochumer Mittelfeldkreativkönig, heute Techniktrainer der Jugendabteilung, kann davon ein Liedchen singen.

Um mehr Durchschlagskraft beim Offensivspiel zu erhalten, entschied man sich in Bochum für die Transfers von Marco Stiepermann, Johannes Wurtz und Tom Weilandt. Alle drei kommen von Ligakonkurrent Greuther Fürth und bringen dem Kader ein Plus an technischer Qualität und grundsätzlicher Variabilität. Aus Paderborn holte man außerdem Kevin Stöger und Dominik Wydra, die beide die Breite des Mittelfeldkaders aufstocken.

Gerade Stöger dürfte mit einem Stammplatz rechnen. Der Mittelfeldmotor gilt als großes Talent, bisher ist ihm der ganz große Durchbruch noch nicht gelungen. Der 22-Jährige Linksfuß liebäugelt natürlich auch mit einer Nominierung für die Nationalelf Österreichs. Eine erstklassige Saison, an deren Ende der Aufstieg steht, dürfte ihn ins Rampenlicht rücken.

St. Pauli

Die Weltpokalsiegerbesieger vom Kiez sind nach einer ausgezeichneten Saison 2015/2016 natürlich zum erweiterten Favoritenkreis. Wobei man sagen muss, das Pauli irgendwie in die zweite Liga gehört. Die Kiezkicker sind der Inbegriff von Kampf, Leidenschaft und gleichzeitigem Understatement. Nirgendwo wird mehr auf das große Geld mit einer ansteckenden Gleichgültigkeit verzichtet, wie im Stadion am Millerntor.

Wenn es jedoch für die Jungs von “Zettel-Ewald” Lienen wieder so gut läuft wie vergangene Saison, steht am Ende eventuell sogar der Aufstieg in die erste Klasse. Für den Sturm holte man sich erfahrene Unterstützung aus Belgien. Vom FC Brügge kommt der Pole Sobota, Dortmunds Zweite ließ Mittelstürmer Ducksch ziehen.

Auch die Defensive erhält neues Personal: Von Aufsteiger Freiburg kam Rechtsverteidiger Hedenstad, aus der Jugendabteilung der Königsblauen wurde Jacob Rasmussen engagiert.

Top-Transfer könnte der Türke Cenk Sahin werden. Der 21-jährige Rechtsaußen wurde vom türkischen Erstligisten Basaksehir ausgeliehen und wird das Offensivspiel des FC St. Pauli beleben können.

Die potenziellen Überraschungsteams

SG Dynamo Dresden

Dynamo Dresden kletterte als Drittligameister in die zweite Liga und wird natürlich alles daran setzen, für Furore zu sorgen. Nicht nur aufgrund einer langen Vereinsgeschichte ist Dresden immer für eine außerordentlich gute Saison gut – mit 8 Punkten Vorsprung vor dem Drittliga-Zweiten Erzgebirge Aue gewann man überzeugend die Liga.

Ein echter Haudegen befindet sich im Team von Uwe Neuhaus, nämlich Andreas Lambertz! Lambi wechselte nach 12 Jahren Düsseldorf vergangene Saison nach Dresden und machte direkt 34 Ligaspiele am Stück. Die Kampfkraft und unentwegte Leidenschaft von Lambertz sind nicht zu ersetzen und extrem wichtig für den Aufstieg gewesen.

Zur neuen Saison holten sich die Dresdner gleich drei Spieler, die die Angriffsreihe unterstützen sollen. Hilßner kam von Bremen II, Erich Berko von den Stuttgarter Kickers und Rodríguez von Gladbach II. Damit soll das Dynamo-Angriffsspiel noch variabler werden, um das neue Tempo der zweiten Liga mitgehen zu können. Der Qualitätsgedanke steckt auch hinter den Transfers von Wachs und Konrad, die vor allem die Defensive verstärken sollen.

Schafft Dynamo einen guten Start in der zweiten Liga, kann es dem sehr eingespielten und offensiv starken Team gelingen, einige Gegner mit ihrer Spielweise zu überraschen.

Eintracht Braunschweig

Rang 8 aus der letzten Saison wirkt nicht unbedingt wie eine Platzierung einer Topmannschaft. Und doch ist Braunschweig durchaus als Geheimfavorit zu bewerten, denn wer ein Blick auf den letzten Spieltag der vergangenen Saison wirft, der sieht: Wäre die Niederlage gegen Düsseldorf nicht gewesen, hätte man die Saison auf Platz 6 beendet.

Coach Lieberknecht strebt mit seiner Eintracht natürlich auf Dauer wieder den Aufstieg in die Bundesliga an. Was vergangene Saison fehlte, war in wirkliche Schlagdistanz zur Spitze zu kommen, beziehungsweise auch dort zu bleiben. Für die neue Saison wurde deshalb vor allem für die Offensive ein Hochkaräter geholt: Aus Norwegen kommt der erst 19-jährige Mittelstürmer Abdullahi. Der Nigerianer erzielte in 13 Spielen 5 Treffer und bereitet einen weiteren vor. Bei Braunschweig wird er auf einen Stammplatz hoffen, um natürlich noch größere Klubs auf sich aufmerksam zu machen.

Auch aus Norwegen holte man den Innenverteidiger Valsvik, der mit einer Körpergröße von 1,95 m in seiner Spielweise der von Mertesacker gleicht. Großgewachsen, fair, teilweise gegen agile Stürmer etwas unbeweglich. Letzteres macht er aber durch ein geschicktes Stellungsspiel wieder wett. Durchaus ein interessanter Transfer, der viel Stabilität verspricht.

Die potenziellen Absteiger

1860 München

Der unstetigste Verein der zweiten Bundesliga ist 1860 München. Zumindest gefühlt, wenn man sich das chaotische Hin und Her der vergangenen Jahre in Erinnerung ruft. Nun soll wieder einmal zur neuen Saison alles anders werden, vor allem nachdem man zuletzt die Saison auf Platz 15 beendete. Mit zwei Punkten Vorsprung vor einem Abstiegsplatz, versteht sich.

Ein Tranfsercoup ist 1860 schon gelungen. Stefan Aigner wechselt von Eintracht Frankfurt in die zweite Liga. Die Rückkehr des “verlorenen Sohnes” soll entsprechende Emotionen loslösen, die dem teils wild zusammengewürfelten Team immer wieder zu fehlen schienen. Aigner wird gemeinsam mit dem zweiten Toptransfer, diesmal aus Brasilien, die Offensive stärken. Der 19-jährige Brasilianer Ribamar mit linkem Hammer ist wieder einmal einer dieser Spieler, denen eine große Zukunft vorausgesagt wird. Ob er den Vorschusslorbeeren gerecht wird? Die zweite Liga ist kein Zuckerschlecken, vor allem nicht für Spieler vom Zuckerhut.

Weitere Offensivcharaktere, die endlich die ersehnte Torgefahr mit sich bringen sollen, sind Sascha Mölders, Karim Matmour und Ivica Olic. Allesamt Kicker, die wissen, wo das Tor steht – die aber durch die Bank scheinbar über ihrem Zenit sind. Diese Transfers wirken eher, als sei man darauf aus, den Fans irgendwelche Identifikationsfiguren vor die Nase zu setzen. Wirklich durchdacht scheint die Ansammlung von Stars nicht. Man muss sich nur einmal vorstellen, dass einer der drei auf der Bank schmoren könnte – ein Bild, bei dem Unruhe vorprogrammiert ist.

Würzburger Kickers

Die Würzburger Kickers qualifizierten sich als Tabellendritter für die zweite Liga. Ein Erfolg, der natürlich frenetisch gefeiert wurde und welcher vor allem zum Start der Saison einige Energie freisetzen wird. Es bleibt jedoch zu bezweifeln, ob der Kader von HSV-Legende Bernd Hollerbach genug Qualität hat, um sich in der zweiten Liga zu halten.

Die finanziellen Mittel sind natürlich begrenzt, dennoch konnte man sich mit einem Spieler aus der österreichischen ersten Liga verstärken. Torwart Jörg Siebenhandl wurde verpflichtet, der den Druck auf Wulnikowski und Brunnhübner erhöhen soll. Aus Griechenlands erster Liga holte man außerdem den defensiven Mittelfeldakteur Lagos, der vor allem durch seine Spielübersicht brilliert und dem Team entsprechende Klasse zukommen lassen kann.

Wo wetten?

Die alte Frage, wo man denn am Besten auf diese Liga wetten kann….gar nicht so leicht zu beantworten, denn es gibt gleich mehrere Anbieter, die ein gutes Angebot haben. Nachdem man Quoten und alles andere betrachtet hat, bleibt am Ende Tipico die beste Empfehlung, vor allem weil dort keine Wettsteuer verlangt wird. Die Alternative dazu ist Expekt, die starke Quoten haben und ebenfalls die Wettsteuer für deutsche Kunden übernehmen!

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