Additionally, paste this code immediately after the opening tag:

2. Bundesliga 2018/19 Tipps und Quoten

Die 2. Bundesliga birgt immer wieder überraschend starke Mannschaften, die gerade im DFB-Pokal etablierte Bundesligisten vor gehörige Probleme stellen. Hier unsere Tipps, eine Vorschau findet ihr darunter.

 

2. Bundesliga Tipps

SC Paderborn – Holstein Kiel Tipp, Aufstellung & Vorbericht

SC Paderborn

Holstein Kiel

09.11.2018
18:30
Unentschieden
3.70

Paderborn – Kiel, beide Teams liegen mit 17 Punkten gleichauf im Mittelfeld und sind vor allem mit dem Polster nach unten nicht unzufrieden. Sowohl für Aufsteiger SC Paderborn als auch für Vorjahresaufsteiger Holstein Kiel ist der Klassenerhalt das oberste Ziel.. Hier unser Tipp!

SV Sandhausen – MSV Duisburg Tipp, Aufstellung & Vorbericht

SV Sandhausen

MSV Duisburg

09.11.2018
18:30
Doppelte Chance X2
1.72

Sandhausen – Duisburg, ein Schlüsselspiel im Tabellenkeller. Der SV Sandhausen und der MSV Duisburg belegen mit jeweils schwachen neun Punkten aus zwölf Spielen die Plätze 16 und 17. Um die anschließende Länderspielpause nicht auf einem Abstiegsrang verbringen zu müssen, ist für beide ein Sieg nötig. Hier unser Tipp!

Erzgebirge Aue – Hamburger SV Tipp, Aufstellung & Vorbericht

Erzgebirge Aue

Hamburger SV

10.11.2018
13:00
Unter 2,5 Tore
1.75

Aue – HSV, beide Teams liegen aktuell im Soll. Während Erzgebirge Aue nach schwachem Start inzwischen mit 14 Punkten aus zwölf Spielen auf Rang 14 und damit auf Klassenerhaltskurs liegt, führt der Hamburger SV seit dem vergangenen Spieltag die Tabelle an. Hier unser Tipp!

1. FC Köln – Dynamo Dresden Tipp, Aufstellung & Vorbericht

1. FC Köln

Dynamo Dresden

10.11.2018
13:00
Doppelte Chance X2
2.75

Köln – Dresden, nur drei Punkte liegen beide Klubs vor ihrem Duell am 13. Spieltag auseinander. Der 1. FC Köln ist zuletzt auf Rang drei abgerutscht und hinkt den Erwartungen mehr und mehr hinterher. Hier zu unserem Tipp!

FC St. Pauli – 1. FC Heidenheim Tipp, Aufstellung & Vorbericht

FC St. Pauli

1. FC Heidenheim

10.11.2018
13:00
Unentschieden
3.30

St. Pauli – Heidenheim, beide Teams mussten vergangene Spielzeit bis zum Schluss zittern und spielen nun bisher eine gemessen an den Erwartungen sehr gute Saison. Der FC St. Pauli scheint mit bereits 22 Punkten sogar dazu in der Lage, im Aufstiegsrennen mitzumischen. Hier unser Tipp!

FC Ingolstadt – Arminia Bielefeld Tipp, Aufstellung & Vorbericht

FC Ingolstadt

Arminia Bielefeld

11.11.2018
13:30
Doppelte Chance 1X
1.36

Ingolstadt – Bielefeld, das Krisenduell des 13. Spieltages steigt im Audi-Sportpark. Der FC Ingolstadt ist Tabellenschlusslicht, hat nach zuvor sechs Niederlagen am Stück zuletzt aber immerhin zwei Unentschieden verbuchen können. Hier weiter zum Tipp!

1. FC Magdeburg – SSV Jahn Regensburg Tipp, Aufstellung & Vorbericht

1. FC Magdeburg

SSV Jahn Regensburg

11.11.2018
13:30
Sieg 1. FC Magdeburg
2.60

Magdeburg – Regensburg, den Aufsteiger und den Vorjahresaufsteiger trennen schon acht Punkte. Während der 1. FC Magdeburg nicht ganz unerwartet im Tabellenkeller festhängt, knüpft der SSV Jahn Regensburg an die mit Platz fünf überraschend gute Vorsaison an.. Hier unser Tipp!

1. FC Union Berlin – SpVgg Greuther Fürth Tipp, Aufstellung & Vorbericht

1. FC Union Berlin

SpVgg Greuther Fürth

11.11.2018
13:30
Sieg 1. FC Union Berlin
1.75

Union – Fürth, an der Alten Försterei steigt das Verfolgerduell des Vierten und des Fünften. Der 1. FC Union Berlin und die SpVgg Greuther Fürth spielen bisher beide eine gute Saison, haben aber eine noch bessere Ausgangsposition verpasst. Hier unser Tipp!

Folgende Teams haben beste Chancen auf den Aufstieg

1. FC Köln

Nach dem sechsten Abstieg der Vereinsgeschichte, der die Geißböcke weniger als ein Jahr nach der vielumjubelten Rückkehr auf die internationale Bühne vom siebten Himmel direkt in die Hölle stürzen ließ, gilt der 1. FC Köln als Top-Favorit auf den Aufstieg. Auch deshalb, weil der Verein mit dem schon im Winter gekommenen Geschäftsführer Armin Veh lange Zeit hatte, sich für den Fall der Fälle zu rüsten.

Herausgekommen ist eine schlagkräftige Mannschaft, die sowohl in der Spitze als auch in der Breite für Zweitliga-Verhältnisse weit überdurchschnittlich besetzt ist und mit Markus Anfang einen neuen Trainer hat, der zuvor Holstein Kiel aus dem Abstiegskampf der 3. Liga bis in die Relegation zur Bundesliga geführt hatte.

Mit Anfang sind aus Kiel Abwehrchef Rafael Czichos und Spielmacher Dominick Drexler nach Köln gewechselt, die zusammen mit den übrigen Neuzugängen Lasse Sobiech, Louis Schaub, Niklas Hauptmann, Benno Schmitz und Matthias Bader vor allem die spielerische Qualität im Kader erhöhen sollen. Weil unter anderem mit Nationalspieler Jonas Hector, Torwart Timo Horn, Marco Höger oder Marcel Risse einige gestandene Bundesliga-Profis, die auch andere Optionen hatten, geblieben sind, ist die Zielsetzung Wiederaufstieg natürlich alternativlos.

Darüber hinaus stehen viele weitere Spieler mit Bundesliga-Qualität im Kader, die ihr Potential zuletzt nicht oder nur bedingt ausschöpfen konnten – und natürlich auch noch der schon im Winter als Vorgriff auf die neue Saison verpflichtete Simon Terodde, der sowohl im Trikot des VfL Bochum als auch beim VfB Stuttgart mit 25 Treffern Torschützenkönig der 2. Bundesliga wurde.

Für all diese Spieler gilt es, im von Trainer Anfang favorisierten 4-1-4-1 die optimale Position zu finden. Gelingt das und bleibt der FC anders als im Abstiegsjahr von Verletzungspech und unglücklichen Schiedsrichter-Entscheidungen verschont, müsste schon einiges passieren, um am Ende nicht ganz vorne mitzumischen.

Hamburger SV

Jahrelang wandelte der Hamburger SV am Abgrund zur 2. Bundesliga, ehe es den nun ehemaligen Bundesliga-Dino am 12. Mai 2018 erstmals erwischte. Und das just in einer Phase, als der zu spät gekommene Trainer Christian Titz im Umfeld und in der Mannschaft den Umschwung geschafft und für eine neue Perspektive gesorgt hatte. Doch letztlich war der Rückstand schon zu groß und das Kind somit bereits in den Brunnen gefallen.

Nun startet der HSV, der anders als der 1. FC Köln nicht groß investieren konnte, ebenfalls mit dem klaren Ziel Wiederaufstieg, den vor allem der Stamm realisieren soll, der sich am Ende der Bundesliga-Saison unter Titz herauskristallisiert hat. Vorangehen sollen vor allem die Routiniers Lewis Holtby und Aaron Hunt, die beide zu deutlich reduzierten Bezügen mit ins Unterhaus gegangen sind. An deren Seite spielen mit Torwart Julian Pollersbeck, der ein wichtiger Faktor für den von Titz forcierten Ballbesitz-Fußball ist, Linksverteidiger Douglas Santos oder Gotoku Sakai einige Spieler, die problemlos auch in der Bundesliga neue Arbeitgeber gefunden hätten.

Fest eingeplant als Eckpfeiler war der ebenfalls von Bundesligisten umworbene Gideon Jung, der sich allerdings in der Vorbereitung verletzte und monatelang ausfällt. Während die nun sehr junge und unerfahrene Innenverteidigung noch verstärkt werden soll, kamen für die Offensive mit Khaled Narey und Jairo bereits zwei vielversprechende Flügelspieler, während in der Spitze der von Leeds United zurückgekehrte Pierre-Michel Lasogga und das entgegen der Erwartungen doch noch nicht zum FC Bayern München gewechselte Supertalent Fiete Arp zur Verfügung stehen.

Dass die Fans die 2. Bundesliga voll annehmen und auch im Unterhaus zu “ihrem HSV“ stehen, könnte auf dem angepeilten Weg zurück in die Bundesliga ein wesentlicher Faktor werden. Ebenso wie Trainer Titz, der als Hoffnungsträger gilt und sich ein Jahr nach dem Abstieg für den Wiederaufstieg wird feiern lassen können, sollte sich die im Frühjahr begonnene Entwicklung fortsetzen.

FC Ingolstadt

Nach einem enttäuschenden neunten Platz hat der im Vorjahr nach dem Bundesliga-Abstieg als Aufstiegskandidat gestartete FC Ingolstadt einen Umbruch vollzogen und sich von einigen langjährigen Profis wie Moritz Hartmann, Alfredo Morales, Max Christiansen, Stefan Lex oder Tobias Levels getrennt, mit denen nach Einschätzung der Verantwortlichen keine Weiterentwicklung mehr möglich war.

Zugleich durfte sich der im vergangenen Spätsommer nach verkorkstem Start ins Amt gehievte Trainer Stefan Leitl erstmals einen Kader nach seinen Vorstellungen zusammenstellen, woran sich der ehemalige Publikumsliebling natürlich auch nun auch messen lassen muss. Während Lucas Galvao und Benedikt Gimber die Defensive stabilisieren sollen, wurde vor allem die Offensive aufgerüstet. Konstantin Kerschbaumer im Mittelfeld sowie Thorsten Röcher, Agyemang Diawusie, Charlison Benschop und Osayamen Osawe sollen wahlweise im Sturm oder über Außen für mehr Zug zum Tor sorgen und die Anzahl der Treffer erhöhen.

Die Neuen und eine Achse an gestandenen Spielern wie Torwart Örjan Nylan, Abwehrchef Marvin Matip, Mittelfeldabräumer Almog Cohen und Spielmacher Sonny Kittel verfügt fraglos über gehobene Zweitliga-Qualität. Gelingt es, den teils zum Selbstbedienungsladen verkommenen Audi-Sportpark wieder zu einer Festung zu machen, wird mit Ingolstadt zumindest im Rennen um Relegationsplatz drei zu rechnen sein. Und sollten die Favoriten aus Köln und Hamburg schwächeln, wollen die Schanzer da sein.

VfL Bochum

Erst mit Robin Dutt als viertem Trainer fand das Chaos beim VfL Bochum in der vergangenen Saison ein Ende. Der ehemalige Bundesliga-Coach und DFB-Sportdirektor führte die Blau-Weißen in kurzer Zeit in die Erfolgsspur und sogar noch in die Nähe der Aufstiegsplätze, für die es dann aber doch deutlich nicht mehr reichte. Die Blau-Weißen haben nach der guten Rückrunde aber Lunte gerochen und wissen, was mit den vorhandenen Möglichkeiten erreicht werden kann, zumal mit Kevin Stöger nur ein Leistungsträger nicht gehalten werden konnte.

Anders als im Vorjahr, als der im Winter dann entlassene Sportvorstand Christian Hochstätter offen vom Aufstieg als Ziel sprach, fallen die öffentlichen Äußerungen diesmal deutlich zurückhaltender aus, was angesichts einer auch deshalb geringeren Erwartungshaltung aber kein Nachteil sein muss.

Die Neuzugänge Sebastian Maier (Hannover 96), Milos Pantovic (FC Bayern München) und Silvere Ganvoula (RSC Anderlecht) sowie Tom Weilandt (Holstein Kiel) kommen in eine zusammengewachsene Mannschaft, die Trainer Dutt erstmals in einer kompletten Vorbereitung trimmen konnte. Wenn Schlüsselspieler wie Torwart Manuel Riemann, Sechser Anthony Losilla, Außenstürmer Robbie Kruse und Torjäger Lukas Hinterseer an die Form der Rückserie anknüpfen können und die Neuen zu einer Bereicherung werden, kann es für den VfL bei optimalem Verlauf durchaus für die vorderen Plätze reichen.

1. FC Union Berlin

Im letzten Jahr hat der 1. FC Union Berlin offen den Aufstieg ins Visier genommen, dann aber eine enttäuschende Saison fernab der ersten drei Plätze gespielt. Trainer Jens Keller musste im Dezember noch auf Rang vier stehend gehen, doch unter Nachfolger Andre Hofschneider ging es dann ab- statt aufwärts. Mit dem Schweizer Meistertrainer Urs Fischer unternehmen die Eisernen nun einen neuen Anlauf, müssen dabei aber ohne die abgewanderten Leistungsträger Toni Leistner (Queens Park Rangers), Kristian Pedersen (Birmingham City) und Steven Skrzybski (FC Schalke 04) sowie zu Beginn ohne den noch lange verletzten Torjäger Sebastian Polter auskommen.

Wohl auch deshalb spricht man rund um die Alte Försterei deutlich zurückhaltender von den Saisonzielen als noch vor einem Jahr. Dabei sorgen die Neuzugänge Florian Hübner, Manuel Schmiedebach (beide Hannover 96), Ken Reichel (Eintracht Braunschweig), Rafael Gikiewicz (SC Freiburg) und Sebastian Andersson (1. FC Kaiserslautern) für einen Zuwachs an Qualität und vor allem auch Erfahrung.

Wichtig wäre es, gerade zu Hause wieder mehr Spiele zu gewinnen als zuletzt. Zwar verlor Union vergangene Saison nur drei Heimspiele, feierte aber bei sieben Unentschieden auch nur eher mäßige sieben Siege. Wird die Alte Försterei zu einer Festung, werden automatisch auch die Fans noch mehr zu einem Faktor als ohnehin schon und eine Welle der Euphorie könnte Union in der Tabelle ganz weit nach oben spülen. Für den Aufstieg müsste freilich schon alles nahezu optimal laufen.

Die potenziellen Überraschungsteams

Dynamo Dresden

Nach Platz fünf im ersten Jahr nach dem Aufstieg musste Dynamo Dresden in der Vorsaison bis zum letzten Spieltag zittern, was nach einem enormen Aderlass und dem Verlust mehrer Stammkräfte indes nicht völlig überraschend kam. Nichtsdestotrotz blieb die SGD hinter den Erwartungen zurück, was auch zu Zweifel an Trainer Uwe Neuhaus führte, der dann aber doch im Amt bestätigt wurde.

Auch diesmal haben mit Marcel Franke, Paul Seguin, Niklas Hauptmann, Marvin Schwäbe und Manuel Konrad fünf Akteure aus dem Kreis der Stammelf den Verein verlassen. Dennoch scheint Dynamo nicht schwächer, kamen doch im Gegenzug einige vielversprechende Neuzugänge mit Patrick Ebert als prominentestem Namen an der Spitze. Einiges erwarten darf man aber auch vom schwedischen Nationalspieler Linus Wahlqvist auf der rechten Abwehrseite, der sich zu einem ähnlichen Glücksgriff entwickeln könnte wie der schon im Winter gekommene und trotz anderer Angebote gebliebene Moussa Kone.

Immer verlassen kann sich Dresden auf die Unterstützung der eigenen Fans, die nicht nur zu Hause stets für beste Stimmung sorgen, sondern auch auswärts in großer Zahl vertreten sind. Gerade im eigenen Stadion hat Dresden aber reichlich Luft nach oben, war die Neuhaus-Elf in der vergangenen Spielzeit doch mit nur fünf Siegen bei vier Remis und acht Pleiten das schwächste Heimteam der Liga. Um vielleicht sogar vorsichtig nach oben schauen zu können, was gemessen am Potential im Kader nicht unrealistisch scheint, wird Dynamo in der DDV-Arena deutlich besser punkten müssen.

SC Paderborn

Nur weil der TSV 1860 München im Sommer 2017 keine Lizenz für die 3. Liga erhielt, musste der SC Paderborn nicht zum dritten Mal in Folge absteigen. Dieses Geschenk nutzten die Ostwestfalen, die im September 2014 noch kurzzeitig Tabellenführer der Bundesliga waren, auf beeindruckende Art und Weise und marschierten gemeinsam mit dem 1. FC Magdeburg durch die 3. Liga. Am Ende stand der souveräne Aufstieg, zu dem der im April 2017 gekommene Trainer Steffen Baumgart wesentlich beigetragen hat.

Baumgart schaffte zwar trotz guter Ausbeute den sportlichen Klassenerhalt nicht mehr, formte aber nach dem Verbleib in der 3. Liga eine offensiv ausgerichtete Mannschaft, die mit 90 Treffern sogar einen neuen Torrekord aufstellte. Dass nach dem Aufstieg keine Stammspieler verloren wurden, aber zehn Neuzugänge kamen, die den Kader in der Spitze und der Breite deutlich verstärken sollten, lässt auf ein erfolgreiches Jahr hoffen.

Weil eine Mannschaft gewachsen ist, ähnlich wie beim letztjährigen Überraschungsteam Holstein Kiel, ist Paderborn durchaus eine gute Rolle zuzutrauen. Entscheidend wird sein, ob der SCP seine offensive Spielweise auch gegen stärkere Gegner durchbringt und Leistungsträger wie Marlon Ritter oder Sven Michel auch eine Klasse höher funktionieren. Ist das der Fall, könnte Paderborn manch aktuell noch höher eingeschätzten Rivalen hinter sich lassen.

Die potenziellen Absteiger

Erzgebirge Aue

Erst in der Relegation gegen den Karlsruher SC konnte Erzgebirge Aue den Sturz in die Drittklassigkeit vermeiden. Danach haben die Veilchen ihren Torjäger Pascal Köpke an Hertha BSC verloren und mussten sich nach dem unerwarteten Rücktritt von Hannes Drews wieder auf einen neuen Trainer einstellen. Wie so häufig in der jüngeren Vergangenheit fiel die Wahl auf einen der breiten Öffentlichkeit zuvor kaum bekannten Fußball-Lehrer. Daniel Meyer, zuletzt als Nachwuchsleiter des 1. FC Köln tätig, soll mit den abermals begrenzten finanziellen Mitteln wieder das Maximale erreichen, was wiederum nichts anderes als der Klassenerhalt sein dürfte.

Das kann gelingen, allerdings wohl nur, wenn sich noch ein adäquater Nachfolger für Köpke findet, der mit zehn Toren und acht Vorlagen an über der Hälfte der 35 Auer Saisontreffer beteiligt war. Legen die Veilchen offensiv nicht zu, wird es hingegen ganz schwierig. Insbesondere auch dann, wenn gerade enge Heimspiele anders als in den letzten beiden Jahren wegen mangelnder Durchschlagskraft nicht gewonnen werden sollten.

SpVgg Greuther Fürth

Bis zur letzten Sekunde des 34. Spieltages musste die SpVgg Greuther Fürth um den direkten Klassenerhalt zittern, ehe nach einem 1:1 beim 1. FC Heidenheim einiges von den Schultern der Franken fiel. Letztlich schaffte das Kleeblatt die Rettung, woran der nach fünf Spielen und nur einem Punkt gekommene Trainer Damir Buric großen Anteil hatte.

Allerdings ist rund um den Ronhof wohl wieder ein schwieriges Jahr zu erwarten, wenngleich mit Khaled Narey (Hamburger SV) nur ein Leistungsträger den Verein verlassen hat. Im Gegenzug kamen aber vor allem junge Spieler aus unteren Klassen, die sich erst noch beweisen müssen.

Insgesamt ist die Entwicklung in Fürth seit dem einjährigen Bundesliga-Gastspiel in der Saison 2012/13 klar negativ. Spielten die Franken lange Jahre um den Aufstieg mit, sind inzwischen andere Vereine mit ähnlichen Voraussetzungen vorbei- oder zumindest gleichgezogen. Und die Voraussetzungen in Fürth entsprechen eben nicht der Bundesliga, sondern allenfalls Mittelmaß in Liga zwei. Wird damit dann nicht optimal gewirtschaftet, kann es schnell eng werden. Auch in der Saison 2018/19 wieder.

Wo wetten?

Die alte Frage, wo man denn am Besten auf diese Liga wetten kann….gar nicht so leicht zu beantworten, denn es gibt gleich mehrere Anbieter, die ein gutes Angebot haben. Nachdem man Quoten und alles andere betrachtet hat, bleibt am Ende Tipico die beste Empfehlung, vor allem weil dort keine Wettsteuer verlangt wird. Die Alternative dazu ist Expekt, die starke Quoten haben und ebenfalls die Wettsteuer für deutsche Kunden übernehmen!

Anbieter
Bonus
Link
expekt bonus
200%+5€

expekt-webseite