Die Admiraner wollen den viertplatzierten Grazern nochmals Parole bieten und den Kampf um Platz 4 auf den letzten Spieltag verlegen. Die Wolfsberger haben ihre Punktejagd noch nicht abgeschlossen – das zeigte auch das 1-1 beim SCR Altach.

Form und direkter Vergleich

Wolfsberger AC vs Admira Wacker Mödling 11.05.2016 Tipp

Wolfsberg AC

Dem WAC gelingt mit einem Last Minute Treffer in Altach der Ausgleich, welcher Altach weiter um den Klassenerhalt zittern lässt. Die Vorarlberger bestimmen von Beginn an und über weite Strecken das Geschehen. Mitte der ersten Halbzeit vergibt Prokopic in seinem 100. Bundesliga Match zwei gute Chancen. In der 36. Minute trifft Jäger die Querlatte, der WAC macht sich nur einmal mit einem Kopfball durch Standfest bemerkbar. In der zweiten Halbzeit steht weiter WAC Keeper Kofler im Mittelpunkt. Mit einer Traumparade in der 62. Minute hält er sein Team im Spiel.

Beim folgenden Eckball ist es dann soweit – Ortiz trifft per Kopf zur verdienten Führung. Der Bundesligaverbleib ist nur noch wenige Sekunden entfernt, da wird WAC Innenverteidiger Sollbauer nach hartem Zweikampf mit Ortiz ausgeschlossen. Das tut den Wolfsburgern aber keinen Abbruch – Standfest nutzt die letzte Chance des Spiels und trifft per Freistoß zum Ausgleich. Die Wolfsberger sind das Team der Rückrunde und völlig zu Recht seit Runden im sicheren Hafen der Bundesliga.

Der WAC hat die letzten drei Heimspiele gegen die Admira gewonnen. Der WAC ist eine wahre Heimmacht und seit 13 Spielen zuhause ungeschlagen. Der WAC hat gegen kein anderes Team der Liga häufiger gewonnen (7 Mal).

Aufstellung Wolfsberger AC

Es fehlen: Sollbauer (Vereidigung Regulär; gesperrt), Drescher (Verteidigung Regulär; Mittelfußknochenverletzung), Dobnik (Stammtorwart; angeschlagen), Rnic (Verteidigung Regulär; Oberschenkelverletzung), Pajares (Mittelfeld Ersatz; Knieprobleme)

Voraussichtliche Aufstellung: Kofler – Palla, Hüttenbrenner, Berger, Standfest – Schmerböck, Tschernegg, Weber, Zündel – Ouedraogo, Silvio (Sturm Regulär

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Admira Wacker Mödling

Die Admira verliert das Duell um Platz drei bei der Austria mit 3-1 und rutscht in der Tabelle auf Platz 5 hinter Graz ab. Dabei hatte Admira Keeper Siebenhandl nicht seinen besten Tag. Erst lenkt er einen harmlosen Aufsitzer von Gorgon ins eigene Tor und lässt sich in der 24. Minute von einem Venuto Außenrist Schlenzer überraschen. Die Austria ist weiterhin dominant, verabsäumt aber die frühe Vorentscheidung. Nach Seitenwechsel blockt Wostry einen Grünwald Schuss und auch Siebenhandl kann sich erstmals gegen Gorgon auszeichnen.

In der 58. Minute fällt der überraschende Ausgleich – Wostry trifft nach Eckball zum 2-1 Anschlusstreffer. Die Antwort kommt postwenden und Gorgon stellt mit einem Schuss aus zentraler Position den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Jetzt ist die Luft bei den Gästen draußen, Austria verwaltet das Ergebnis bis zum Schlusspfiff.

Der einzige Auswärtssieg in Kärnten datiert vom März 2014 – damals ein 3-2 Sieg. Die Admira hat die jüngsten drei Auswärtsspiele verloren.

Aufstellung Admira Wacker

Es fehlen: Schicker (Mittelfeld Ersatz; Meniskus Einriss), Vastic (Sturm langzeitverletzt; Kreuzbandriss), Pavic (Verteidigung Regulär; Bauchmuskelzerrung), Lackner (Mittelfeld Regulär; Adduktorenprobleme),

Voraussichtliche Aufstellung: Siebenhandl – Schösswendter, Wostry, Wessely, Zwierschitz – Toth, Ebner – Ayyildiz, Knasmüllner, Grozurek – Spiridonovic

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Tipp

Trainer Heimo Pfeiffenberger erinnert sich nur zu gerne an sein Trainerdebüt. Ein 4-0 gegen die Admira war damals der Startschuss für eine gnadenlose Aufholjagd – lag man zur Winterpause noch am letzten Tabellenplatz. Es blieb bis dato der höchste Erfolg der Kärntner in der laufenden Saison. Eine Schwachstelle im Wolfsberger Spiel sind Eckbälle – drei der letzten vier Tore erhielt man nach Ecken. Da kommen die Änderungen in der Abwehr auch nicht gerade gelegen, Sollbauer ist gelb gesperrt und Drescher laboriert immer noch an einer Mittelfußknochenverletzung.

Die Admira hat bereits acht Mal nach Eckball getroffen (Ligabestwert). Standfest ist der Admira Experte – er traf gegen Südstädter bereits sechs Mal. Es besteht eine kleine Resthoffnung für die Stüdstädter, um doch noch in Europa zu landen. Angesichts des eisernen Willens und der Heimstärke der Kärntner bleibt es wohl bei der Hoffnung.

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