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Basketball-Deutschland freut sich über Playoffs

 

Corona hat die Sportwelt im Griff und die Absagen vieler europäischer Spitzenligen sorgten bei Wettanbieter und vielen Fans aller Sportarten für große Enttäuschung. Glücklicherweise ist Deutschland in Vergleich zu anderen Ländern, bisher verhältnismäßig gut durch die Krise gekommen, so dass auch in Hinblick auf den Profisport einige Lockerungen erreicht werden konnten. Die Fußball Bundesliga machte den Anfang und auch der deutsche Basketball konnte einen kleinen Erfolg feiern und dafür sorgen, dass die Basketball-Saison zu Ende gespielt wird.

 

 

Nachdem aufgrund der Corona-Krise seit dem 08.03.2020 kein professioneller Basketball mehr gespielt werden konnte, wurde nach und nach bekannt, dass die Auswirkungen der Krise zu großen finanziellen Sorgen oder sogar zu einigen Pleiten der Teams hätte führen können. Immerhin konnte nun zumindest für einige Teams noch ein Modus geschaffen, um wirtschaftlich über Wasser zu bleiben und Basketball-Deutschland einen Meister zu schenken. So überlegten sie sich Verantwortlichen ein etwas unübliches Format, durch das die Saison aber zu Ende gebracht werden kann.

 

Playoffs wegen Corona neu strukturiert

 

Als Fan der Liga weiß man, dass es von den 18 Teams (in diesem Jahr nur 17) bisher nur acht Teams in die Playoffs schafften.
Ähnlich wie in der NBA, spielte man in den Playoffs dann einen Turnierbaum aus und jede Serie wurde im Best of Five-Modus entschieden. In den letzten beiden Jahren gelang dem FC Bayern München das Kunststück der Meisterschafts-Wiederholung.

 

 

In diesem Jahr sieht es etwas anderes aus: Von den geplanten 32 regulären Saison-Spielen konnten bisher nur 19 bis 21 Spiele von den jeweiligen Teams gespielt werden, so dass viele Mannschaften noch genug Möglichkeiten gehabt hätten, sich für die Playoffs zu qualifizieren.

Wie die Tabelle zeigt, stand man aufgrund der Saisonunterbrechung nun aber vor dem Problem, dass der Tabellenachte (s.Oliver Würzburg) die gleiche Bilanz wie der Tabellenneunte hatte (BG Göttingen) und das selbst der Zwölftplatzierte (medi Bayreuth) noch realistische Playoff-Chancen hatte.

 

PlatzTeamSiegeNiederlagen
1FC Bayern München192
2MHP Riesen Ludwigsburg174
3HAKRO Merlins Crailsheim156
4ALBA Berlin145
5EWE Baskets Oldenburg137
6RASTA Vechta129
7Brose Bamberg129
8Oliver Würzburg1110
9BG Göttingen1110
10Ratiopharm Ulm1010
11Basketball Löwen Braunschweig911
12medi Bayreuth912
13JobStairs GIESSEN 46ers614
14FRAPORT SKYLINERS615
15Telekom Baskets Bonn416
16SYTAINICS MBC317
17Hamburg Towers317

Schlussendlich einigte man sich auf einen komplett neuen Modus. Gleichzeitig wurde beschlossen, dass es für die aktuelle Saison keinen sportlichen Absteiger gibt.

 

easyCredit BBL Final-Turnier 2020

 

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Für zehn Mannschaften, die aufgrund ihrer spezifischen Situation den Spielbetrieb fortsetzen wollen, wurde ein Turnierformat geschaffen, das zunächst mit einer Gruppenphase beginnt. Das Turnier findet in München statt, soll ca. drei Wochen dauern und alle Mannschaften befinden sich über die Turnierdauer in einem abgeschotteten Bereich, um die Infektionsgefahr zu minimieren.

Gruppe A:

FC Bayern München (Platz 1)
HAKRO Merlins Crailsheim (Platz 3)
EWE Baskets Oldenburg (Platz 5)
BG Göttingen (Platz 9)
ratiopharm Ulm (Platz 10) 

 

Gruppe B:

MHP Riesen Ludwigsburg (Platz 2)
ALBA Berlin (Platz 4)
RASTA Vechta (Platz 6)
Brose Bamberg (Platz 7)
FRAPORT SKYLINERS (Platz 14)     

Zunächst wird in den Gruppen Jeder gegen Jeden gespielt. Anschließend wird zwischen den jeweiligen Tabellenfünften der 9. / 10. Platz ausgespielt. Weiter geht es anschließend mit einem Playoff-Format, das vorsieht, dass der Tabellenerste aus Gruppe A gegen den Tabellenvierten auf Gruppe B spielt, der Tabellenzweite aus Gruppe A gegen den Tabellendritten aus Gruppe B, usw…

 

 

Bei diesen Matches treffen beide Mannschaften zweimal aufeinander und die jeweiligen Ergebnisse der beiden Spiele werden aufaddiert. Bei Gleichstand nach beiden Spielen, geht es in die Verlängerung, bis ein Sieger feststeht. Anschließend bleiben vier Teams übrig, die im gleichen Modus das Halbfinale ausspielen. Auch das Finale (26.6. & 28.6.) findet seinen Sieger über zwei Spiele, bei denen die Ergebnisse aufaddiert werden. Sicherlich ein ungewöhnlicher Modus, doch bedenkt man, dass Fans nicht zugelassen sind, Quarantäne-Vorgaben herrschen und die Saison bereits für einige Woche unterbrochen war, reiht sich der Modus in die vielen Ungewöhnlichkeiten dieses Jahres ein.

 

Die Kadersituationen und die Favoriten

 

Der Blick auf die bisherigen Saisonergebnisse verrät, dass Teams wie Bayern, Ludwigsburg oder auch Crailsheim und Berlin als Favoriten ins Rennen gehen. Auch das Überraschungsteam des letzten Jahres (RASTA Vechta) sollte nicht unterschätzt werden, doch man sollte nicht vorschnell urteilen.

Ganz entscheidend wird nämlich auch sein, in welcher Konstellation die Teams in die Playoffs starten können. Denn die Kadersituationen sind die riesengroße Unbekannte vor diesen Playoffs, da noch nicht 100% klar zu sein scheint, in welchen Besetzungen die Teams in das „easyCredit BBL Final-Turnier 2020“ starten können.

 

 

So verließen einige ausländische Spieler bereits das Land, können aufgrund der durch Corona verhängten Reisebestimmungen nicht einreisen oder lösten bereits ihren Vertrag auf. Zwar durften die Teams auch bis zu zwei neuen Spielern, verpflichten konnten, aber von Eingespieltheit und Teamchemie kann daher bei nicht allen Teams die Rede sein.

Schauen wir uns die zehn Playoff-Teams etwas genauer an:

 

FC Bayern München:

 

Den Tabellenersten hat es hart getroffen. Mit Team-Topscorer Greg Monroe und dem Finals-MVP des Vorjahres, Nihad Djedovic, fehlen den Münchenern zwei absolute Leistungsträger. Beide werden nicht im Final-Turnier spielen können und auch wenn die Verletzungssorgen von Djedovic und dem US-Amerikaner Bray bereits in der regulären Saison dazu beitrugen, dass sich die Münchener vielseitiger zeigen mussten, wird ihnen die Klasse und Erfahrung der Top-Spieler fehlen.

Mit Ismet Akpinar konnte immerhin kurzfristig ein deutscher Nationalspieler, der zuletzt in der Türkei bei Istanbul spielte und selbst mit 25 Jahren schon eine Menge Erfahrung mitbringt, dazu geholt werden, doch es bleibt abzuwarten, wie das Team von Coach Oliver Kostic die Ausfälle verkraften wird und ob die kurze Trainingszeit ausreicht, um der Favoritenrolle, die sich Bayern im Laufe der letzten Jahre und dieser Saison erarbeitete, gerecht zu werden.

Kader Stand (25.5.2020):

TJ Bray, Petteri Koponen, Maodo Lo, Diego Flaccadori, Zan Mark Sisko, Alex King, Vladimir Lucic, Paul Zipser, Danilo Barthel, Mathias Lessort, Leon Radosevic, Ismet Akpinar, Jason George, Sasha Grant und Matej Rudan.

 

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MHP RIESEN Ludwigsburg:

 

Ähnlich wie die Bayern, hat es auch die RIESEN aus Ludwigsburg hart getroffen. Kapitän Konstantin Konga ist einer der wichtigsten Ausfälle im anstehenden Turnier. Sein Fehlen hat jedoch nichts mit Corona zu tun. Eine OP zwingt ihn zu einer Pause, so dass er der Mannschaft nicht zur Verfügung steht. Dazu kommt, dass mit Khadeen Carrington und Tanner Leissner zwei weitere Stützen des Teams fehlen werden, so dass Coach John Patrick umbauen muss.

Neben den Jugendspielern, die in den Profikader hochgezogen wurden, waren aber auch die Ludwigsburger auf Spielersuche. Einer der Neuzugänge kommt aus der ProA, bringt jedoch schon Bundesliga-Erfahrung mit. Zamal Nixon kommt aus Heidelberg. Der zweite Neuzugang ging zuletzt für Gießen auf Korbjagd. Teyvon Myers ist Guard und bringt jede Menge Energie mit. Wieder stellt sich aber die Frage, ob die Neuzugänge die Abgänge kompensieren können.

Da jedoch auch die Ludwigsburger eine ausgeglichene Mannschaft haben, hoffen Verantwortliche und Fans darauf, die gute reguläre Saison mit starken Playoffs erfolgreich zu Ende bringen zu können und am Ende vielleicht ganz oben zu stehen.

Kader Stand (25.5.2020):

Nick Weiler-Babb, Jaleen Smith, Marcos Knight, Lukas Herzog, Radii Caisin, Ariel Hukporti, Jonas Wohlfahrt-Bottermann, Thomas Wimbush II, Christian von Fintel, Hans Brase, Cameron Jackson, Zamal Nixo, Teyvon Myers.

 

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HAKRO Merlins Crailsheim 

 

Die HAKRO Merlins Crailsheim galten als Abstiegskandidat Nummer 1, spielten bisher aber eine überragende Saison. Auch der Erfolg führte dazu, dass man sich langfristig damit beschäftigen muss, wo in den kommenden Jahren die Heimspiele stattfinden werden. So ist die Hallenthematik aktueller denn je, auch wenn die Konzentration nun schnell wieder auf das Sportliche gerichtet werden muss, denn nach der bisher überragenden Spielzeit will Crailsheim auch in den Playoffs für Aufruhr sorgen.

Ihre Kader-Situation ist aktuell leider ähnlich angespannt, wie bei der Konkurrenz. Neben Quincy Ford verließen auch Jan Span und Aron Jones das Team, so dass drei absolute Leistungsträger die Mannschaft verließen. Zwar konnte man mit Marvin Ogunsipe und David Brembley den Kader aufstocken, doch es ist davon auszugehen, dass die Veränderungen im Kader zu spüren sein werden. Man kann jedoch trotzdem erwarten, dass das Team von Coach Tuomas Iisalo hochmotiviert ist und das Jahr so positiv beenden will, wie es begann.

Kader Stand (25.5.2020):

Liam Carpenter, DeWayne Russell, Maurice Stuckey, Aleksa Kovacevic, Sebastian Herrera, David Brembly, Fabian Bleck, Marvin Ogunsipe, Jeremy Morgan, Vladan Lazic, Dejan Kova?evi?, Javontae Hawkins, Benjamin Moser, Sören Urbansky

 

 

ALBA Berlin

 

Entgegen der Meldungen, die man zum Beispiel aus München oder Ludwigsburg bekam, mussten die Berliner bisher keine wichtigen Abgänge bekannt geben. Doch natürlich zeigte sich der Hauptstadtklub nicht besonders erfreut darüber, dass man quer durchs Land reisen muss, um den Meistertitel anzugreifen. Die fehlenden Fans machen dies zwar nur bedingt zum Nachteil, trotzdem hätte man sicherlich lieber in eigener Halle gespielt.

Die Corona-Pause ist für die Hauptstädter schon etwas länger vorbei, befindet sich die Mannschaft um Nationalspieler Niels Giffey seit über zwei Wochen wieder im Individualtraining. Das gut besetzte Team von Trainer Aito Garcias Reneses spielte eine solide Saison und hofft in den Playoffs auf den großen Wurf.

Als vielleicht offensivstärkstes Team, mit der besten Dreierquote aller Mannschaften, bringen die Berliner alles mit, um den Titel zu gewinnen. Allerdings steht noch nicht fest, ob alle Spieler wieder dabei sein können und ob sich nicht doch noch etwas in den letzten Tagen vor Turnierbeginn verändern wird. Falls nicht, haben die Berliner gute Chancen auf den Titel.

Kader Stand (25.5.2020):

Makai Mason, Peyton Siva, Niels Giffey, Marcus Eriksson, Jonas Mattisseck, Tim Schneider, Martin Hermannsson, Kenneth Ogbe, Rokas Giedraitis, Johannes Thiemann, Tyler Cavanaugh, Landry Nnoko, Luke Sikma, Stefan Peno.

 

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EWE Baskets Oldenburg

 

Die EWE Baskets Oldenburg gehören zu den Teams, die mit Vorteilen in die Playoffs gehen. Leistungsträger wie wie Rickey Paulding, Rasid Mahalbasic, Braydon Hobbs oder Tyler Larson blieben der Mannschaft ebenso erhalten, wie die (Ex-) Nationalspieler Philipp Schwethelm oder Karsten Tadda.

Gleichzeitig freuen sich die Oldenburger darüber, dass die Verletzten zurückkehren bzw. weitere Zeit hatten, um zu genesen. Die Automatismen und das Zusammenspiel müssen deswegen zwar vor allem mit Nathan Boothe, Ian Hummer und Filip Stanic weiter verbessert werden, doch ihre individuelle Klasse und die Tatsache, dass auch andere Mannschaften sich neu finden müssen, sorgen für Zuversicht bei den Oldenburgern.

Die Vorbereitung läuft auf Hochtouren und den jüngsten Berichten konnte man entnehmen, dass Coach Mladen Drijencic alles dafür tun wird, dass sein Team topfit und gut vorbereitet in die Playoffs gehen wird.

Kader Stand (25.5.2020):

Armani Moore, Braydon Hobbs, Karsten Tadda, Robert Drijencic, Marcel Keßen, Jacob Hollatz, Robin Amaize, Rickey Paulding, Rasid Mahalbasic, Philipp Schwethelm, Ian Hummer, Nathan Boothe, Tyler Larson, Filip Stanic

 

 

 

RASTA Vechta

 

Die Entwicklung von RASTA Vechta geht weiter voran. Auch wenn es in den letzten Jahren hin und wieder Rückschläge gab, konnte sich RASTA nach dem Meistertitel 2018 in der Pro A, im Folgejahr direkt für die BBL-Playoffs qualifizieren. Hier erreichten sie einen überragenden 4. Platz und mussten sich erst im Halbfinale geschlagen. Die Begeisterung kannte keine Grenzen und erfreulicherweise konnte die positive Entwicklung auch in diesem Jahr fortgesetzt werden.

Der Playoff-Einzug bzw. die Teilnahme an den Playoffs scheint wie eine logische Folge, auch wenn es nicht einfach zu werden scheint. Stand jetzt stehen 10 Profis in Vechta für die Playoffs bereit, was vor allem durch die späten Nachverpflichtungen Jaroslaw Zyskowski aus Polen und den Slowene Matic Rebec ermöglicht wurde.

So liegt auf der Hand, dass das Team von Trainer Pedro Calles nicht unbedingt eine Favoritenrolle hat, doch die Vechtaer sind heiß und wollen einen weiteren Überraschungscoup landen. Die Saison zeigte bereits, dass sie sich nicht verstecken müssen.

Kader Stand (25.5.2020):

Matic Rebec, Max Di Leo, Michael Kessens, Josh Young, Luc van Slooten, Philipp Herkenhoff, Trevis Simpson, Ishmail Wainright, Jarelle Reischel, Jaroslaw Zyskowksi

 

 

 

Brose Bamberg

 

Die Corona-Krise traf Brose Bamberg hart und vor einigen Wochen sah alles danach aus, als wäre auch die basketballerische Zukunft alles andere als gesichert. Mittlerweile ist jedoch klar, dass es in Bamberg weitergeht und sich der Club auch in den kommenden Jahren national und in der Champions League unter den Top Teams behaupten soll.

Nun stehen jedoch erst einmal die Playoffs 2020 an, die in dieser Form natürlich auch für die Bamberger neues Terrain bedeuten. Sportdirektor de Rycke wies bereits daraufhin, dass die Corona-Folgen für alle Teams Veränderungen bedeuten, die Vorfreude auf die Playoffs trotzdem spürbar ist.

Die Saison lies jedoch bereits erahnen, dass Bamberg nicht zu den Favoriten gehört und so bleibt abzuwarten, ob das Team von Coach Roel Moors für eine Überraschung sorgen kann. Schlecht besetzt ist seine Mannschaft sicherlich nicht und die kurze Vorbereitungszeit könnte am Ende vielleicht sogar ein Vorteil sein.

Kader Stand (25.5.2020):

Paris Lee, Nelson Weidemann, Kameron Taylor, Tre‘ McLean, Moritz Plescher, Louis Olinde, Mateo Seric, Elias Harris, Jordan Crawford, Daniel Keppeler, Retin Obasohan, Christian Sengfelder, Bryce Taylor, Marvin Heckel, Assem Marei.

 

Quote für den Gesamtsieg der Playoffs:

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BG Göttingen

 

Mit Kyan Anderson und den nun für Ulm agierenden Dylan Osetkowski, muss die BG Göttingen zwei nicht unwichtige Abgänge nach der Corona-Zeit kompensieren. Da den Teams glücklicherweise gestattet wurde zwei Spieler nach zu verpflichten, konnte das Management Jito Kok und Leon Williams zu der BG lotsen. Auch Jannes Hundt, Bruder von Veilchen-Guard Bennet Hundt, hilft im Training aus und steigert das Niveau.

In Göttingen machte man also die Hausaufgaben, so dass die Freude auf die Playoffs spürbar ist. Dass die Abgänge der Topscorer sicher nicht so einfach zu kompensieren ist, liegt auf der Hand, nichtsdestotrotz ist der Kader qualitativ noch gut besetzt und das Team von Coach Johan Roijakkers ist sicherlich für die eine oder andere Überraschung gut.

Kader Stand (25.5.2020):

Jito Kok, Dominic Lockhart, Leon Williams, Elias Lasisi, Alex Ruoff, Erol Ersek, Dennis Kramer, Marvon Omuvwie, Mihaljo Andric, Mathis Mönninghoff, Terry Allen, Bennet Hundt, Kevin Bryant

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ratiopharm Ulm

 

Ulmer Fans wissen bereits, dass ihnen mit Killian Hayes und Grant Jerrett nicht nur zweite Starter, sondern mit Seth Hinrichs auch ein wichtiger Bankspieler verloren gingen. Trotzdem werden die Ulmer mit elf nominellen Profis ins Turnier starten und das Team um weitere Nachwuchsspieler ergänzen, so dass man motiviert in die Playoffs gehen kann.

Mit Thomas Klepeisz und Dylan Osetkowski konnten erfreulicherweise zwei Spieler dazu gewonnen werden, die sich in dieser Saison bereits als Leistungsträger in der Liga bewiesen haben und somit in der Lage sein sollten, die Abgänge und Ausfälle zumindest in Ansätzen aufzufangen. Auch die Verletzten hatten etwas Zeit, um wieder reinzukommen, dazu gehört auch Patrick Heckmann. Mit den Worten „spannender als „The Last Dance““ (Jordan Dokumenation) beschrieb er seine Vorfreude auf das Turnier, bei dem die Ulmer mit neuen Spielern, die ins System passen, um den Titel mitspielen wollen.

Kader Stand (25.5.2020):

Per Günther, Thomas Klepeisz, Andreas Obst, Tyler Harvey, Archie Goodwin, Patrick Heckmann, Christoph Philipps, Maximilian Ugrai, Derek Willis, Gavin Schilling, Dylan Osetkowski, plus Nachwuchsspieler.

 

Quote für den Gesamtsieg der Playoffs:

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FRAPORT SKYLINERS

 

Die FRAPORT SKYLINERS sind das letzte Team unserer Vorschau, das beim Blick auf die Tabelle aber wohl nur noch rechnerische Chancen gehabt hätte, die Playoffs zu erreichen. Mit nur sechs Siegen aus den ersten 21 Spielen standen sie nur auf Rang 14 und mussten eher Richtung Tabellenende statt Playoffs gucken. Corona machte es jedoch möglich und so hoffen die Außenseiter aus Frankfurt ihre Chancen.

Leider gehörten auch die Frankfurter zu den Mannschaften, die ihren Kader nochmal verändern mussten, doch in Anbetracht des bisherigen Saisonverlaufes, sind die Veränderungen sicher verkraftbar. Daniel Schmidt und Matt Mobley stehen dem Team nicht mehr zur Verfügung und spätestens nach der Verletzung von Leon Kratzer, war klar, dass nochmal etwas passieren musste.

Mit den Verpflichtungen von Defensiv-Ass Yorman Polas Bartolo und dem Litauer Gytis Maiulis wurde das Team verstärkt und die defensive Ausrichtung untermauert. Es ist also gut vorstellbar, dass sich das insgesamt gute Gefühl des Managements in Bezug auf die Mannschaft nun vielleicht doch nochmal in positiven Ergebnissen niederschlägt und die bisher enttäuschende Saison ein gutes Ende findet.

Kader Stand (25.5.2020):

Len Adam Schoormann, Bruno Vrcic, Akeem Vargas, Richard Freudenberg, Lamon Jones, Aaron Kayser, Matthew McQuaid, Leon Kratzer, Quantez Robertson, Shaquille Hines, Joe Rahon, Marco Völler, Darius Carter, Yorman Polas Batolo, Gytis Maiulis.

 

Quote für den Gesamtsieg der Playoffs:

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Nachwort

 

Corona sorgte also fraglos dafür, dass die Teams nicht mehr die sind, die sie noch vor zwei Monaten waren. Eine Mini-Off-Season brachte also einige personelle Veränderungen mit sich, die die Favoritenrollen vielleicht doch noch einmal etwas anders verteilen.

Genau deswegen bietet sich für Risiko freudige Wetter die eine oder andere Chance, da die Top-Teams nicht unbedingt in Bestbesetzung antreten können. Die Fans dürfen sich jedenfalls auf eine Menge Spannung freuen und da MagentaSport alle Spiele live überträgt, werden die drei Wochen vom 6. bis 28. Juni für viele Fans ganz