Tipp und Quote: Sieg für Manchester City und über 2,5 Tore

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Der Meister kehrt zurück: Manchester City startet am Samstag in die Premier-League-Saison 2019/20. Zum Auftakt trifft das Team auf West Ham United – und sofern nichts Unerwartetes passieren sollte, dürfte die Mannschaft weiterführen, womit sie im Juni aufhörte: Dominieren. Wie viel können die Hammers den Citizens entgegensetzen?

 

Interessante Quoten & Tipp

Manchester City ist aktuell das Nonplusultra des englischen Fußballs – und dementsprechend dürftig loben die Buchmacher ihre Quoten aus. Gerade im Duell mit Mittelklasseteams wie West Ham fallen die gewöhnlichen Renditen wenig reizvoll aus – das ist nichts Neues.

Es gilt daher wie gewohnt, nach Alternativen zu suchen. Nach Optionen, die der zu erwartenden Dominanz Citys Rechnung tragen, ohne die Quoten direkt in den Keller sinken zu lassen.

Die vielleicht beste Möglichkeit hierzu besteht im Bereich der Torwetten: Ihre letzten drei Gastsspiele bei West Ham United gestalteten die SkyBlues höchst einseitig, jedes Mal lautete das Endergebnis 1:4. Und nachdem der Verein im Sommer nochmals über 100 Millionen Euro zur Verstärkung in die Hand nahm, gibt es keinen Grund daran zu zweifeln, dass die kommenden Partie einen ähnlichen Verlauf nehmen wird.

Auch für 2019/20 kann das Team die wohl bestgeölte Offensivmaschinerie des Planeten sein Eigen nennen. Selbst in die stärksten Defensiven reißt sie tiefe Löcher – und gegen die anfällige Hintermannschaft von West Ham United sollte man fast schon von Kratern sprechen. Mit seinen Weltklasse-Offensivleuten wird City seinen Auftaktgegner vor unlösbare Probleme stellen. Unter Strich rechnen wir deshalb wir mit einem torreichen Saisonauftakt des amtierenden Meisters.

Somit die Prognose: Sieg für Manchester City und über 2,5 Tore – Quote 1,55 bei WilliamHill.com

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West Ham United

Die bisherigen Saisonergebnisse: –

Grundsätzlich ist West Ham United kein schlechter Klub: Die Hammers halten sich einigermaßen wacker im Mittelfeld der Premier League, mit Ausschlägen in beide Richtungen. Ein respektabler Verein – doch wenn die Spitzenteams anklopfen, wird’s regelmäßig bitter. Seit Jahren schon bekommen die Hammers in Duellen mit den Topteams auf den Deckel, vor allem, wenn der FC Liverpool zu Gast ist – oder Manchester City.

Vor dem ersten Premier-League-Spieltag kann man aus West Hams Sicht also nur hoffen, dass sich die Tradition nicht fortsetzt. Hierfür hat der Verein durchaus Geld in die Hand genommen – unter anderem für den Frankfurter Topstürmer Sebastian Haller. Der Franzose kam für 50 Millionen aus Hessen nach London, wo er die Lücke schließen soll, die Marko Arnautovic hinterließ. Doch mit dieser Aufgabe ist er nicht alleine: Sie kommt auch Albani Ajeti zu, einem weiteren neuen Offensivmann.

Mit Pablo Fornals schnappten sich die Hammers zudem einen zentralen Mittelfeldmann, der mit seinem feinen Füßchen Haller & Co. in Szene setzen soll. Bisher klappte das schon ganz gut: Zum Abschluss der Vorbereitung schoss man gegen Hertha BSC und Athletic Bilbao starke sieben Treffer.

Die Probleme in der Defensive löste man dadurch jedoch nicht. Im Gegenteil: Nach wie vor sollte man von West Hams Hintermannschaft keine allzu großen Leistungen erwarten – was einen respektablen Ausgang des Auftaktduells gegen ManCity umso unwahrscheinlicher macht. Verhindern kann die Pleite letztlich nur Manuel Pellegrini, der erfahrene Trainerfuchs und ehemalige City-Coach. Mit einem ausgeklügelten Bollwerk dürfte er versuchen, so lange wie nur irgendmöglich die Null zu halten. Doch über kurz oder lang dürfte sein Team auf dieser Mission scheitern.

Mögliche Aufstellung

Pellegrini zeigte sich bislang sehr fähig in der Aufgabe, seine Neuzugänge ins Teamgefüge zu integrieren. Dementsprechend dürften in der Startelf im Vergleich zum letztjährigen Stammpersonal durchaus neue Namen vorfinden. Etwa wie folgt:

Fabianski – Fredericks, Ogbonna, Diop, Masuaku – Noble, Fornals – Antonio, Lanzini, Felipe Anderson – Haller

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Manchester City

Die bisherigen Saisonergebnisse: 5:4 i. E. vs. FC Liverpool

Hierzulande ist Manchester City vor allem aufgrund einer Personalie in den Schlagzeilen: Leroy Sané. Der deutsche Youngster wird heiß vom FC Bayern umworben, doch die Gespräche verlaufen zäh und stockend. Es heißt, der Flügelstar fühle sich bei ManCity nicht mehr wohl, doch die Münchner sind offenbar nicht bereit, den aufgerufenen Preis für den wechselwilligen Sané zu bezahlen. Nun hat sich der Linksfuß auch noch am Knie verletzt, womöglich schwer – was die Verhandlungen erneut verkompliziert.

Aus Sicht von City zeigt die Bereitschaft, einen Spieler dieser Klasse gehen zu lassen, vor allem eines: nämlich, auf welchem Niveau Coach Pep Guardiola seinen Kader gestalten kann.

Raheem Sterling, Kevin De Bruyne, Gabriel Jesus, Bernardo Silva – die Liste der Weltklassekönner, die in Diensten Citys stehen, ist lang und prominent. Und wer noch immer nicht verstanden hat, in welchen sportlichen und finanziellen Dimensionen der englischen Abomeister seit Jahren agiert, dem sei die Bilanz des aktuellen Transfersommers nahegelegt.

Die Medien sprechen von einem verhältnismäßig ruhigen Sommer, angesichts des ohnehin schon hochklassigen Kaders sah Coach Guardiola wohl nur wenig Notwendigkeit zur Anpassung. Trotzdem hat das Team 155 Millionen Euro ausgegeben, in Worten: hundertfünfundfünfzig Millionen – nur für punktuelle Verstärkungen. Von solch einem Zahlugnsniveau sind etwa deutschen Bundesligisten ausnahmslos Lichtjahre entfernt.

Und das Geld schießt auch noch Tore: Im vergangenen Jahr sichert sich City mit 95 Treffern die zweite Meisterschaft in Folge – und Guardiola bezeichnete diese völlig zurecht als „schwierigste seiner Karriere“. Mit dem FC Liverpool tat sich im vergangenen Jahr nämlich ein Widersacher auf, wie ihn der Spanier noch nicht kannte. Trotz herausragenden Fußballs und einer nahezu fehlerfreien Saison schafften es die SkyBlues nicht, die Reds abzuschütteln. Im Gegenteil: Bis zum Jahreswechsel war es die Elf von Jürgen Klopp, die von der Tabellenspitze grüßte.

Dann aber nutzte ManCity die wenigen Schwächen des einzig verbliebenen Rivalen – und schaltete selbst in den Maschinenmodus. Bis zum letzten Spieltag konnte man daher den hauchdünnen Vorsprung verwalten – mit 98 Punkten wurden man Meister vor dem FC Liverpool (97).

Nun will man den dritten Titel in Folge einfahren – und die Chancen stehen nicht schlechter als in den Vorjahren. Der Konkurrenz ist klar: Auch in dieser Saison geht die englische Meisterschaft nur über den himmelblauen Riesen aus Manchester.

Mögliche Aufstellung

Guardiola muss neben Sané weiterhin auf den ebenfalls am Knie verletzten Benjamin Mendy verzichten. Davon abgesehen jedoch kann er aus einem frischen und körperlichen fitten Weltklasse-Kader schöpfen, aus dem wir folgende elf Akteure in der Startelf wähnen:

Ederson – Walker, Laporte, Stones, Zinchenko – Silva, Gündogan, de Silva – Mahrez, Agüero, Sterling

 

West Ham United im TV oder Livestream

Der Pay-TV-Sender Sky überträgt die Begegnung zwischen West Ham United und Manchester City live im TV sowie per Stream via SkyGo. Anpfiff ist am 10. August um 13.30 Uhr. Weitere Sportwetten-Tipps unserer Experten finden Sie hier in der Übersicht.