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Ein Topspiel ist die Partie zwischen den Washington Wizards und den Cleveland Cavaliers sicherlich nicht und lange vorbei sind die Zeiten als sich Gilbert Arenas‘ Wizards mit LeBron James‘ Cavaliers duellierten. Zwar haben beide Mannschaften beispielsweise mit Bradley Beal und Kevin Love noch Top-Spieler in ihren Reihen, doch die Teams sind insgesamt zu schwach und werden in dieser Saison wohl nichts mit den Playoffs zu tun haben. Trotzdem wollen wir den Blick auf die beiden Teams wagen und schauen, wer sich in den diesem Duell behaupten kann. Unsere NBA-Wetten.

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Der Blick auf die Statistiken verrät, dass die Wizards das etwas bessere Offensivteam sind, erzielten sie im Schnitt fast 10 Punkte mehr als die Cavs. Defensiv scheinen die Cavs besser zu sein, allerdings sagen beide Werte der Wizards durch die unverhältnismäßig des hohen Ergebnisses gegen die Rockets (158-159) nur bedingt etwas aus. Vorteilhaft ist für die Wizards aber, dass sie zu Hause spielen und da kein Team besonders gut oder schlecht in Form scheint, sollte der Tipp auf die Heimmannschaft aus Washington gehen.

NBA – Washington Wizards – Cleveland Cavaliers

Die Washington Wizards verloren das erste Saisonspiel gegen die Dallas Mavericks, konnten aber gleich in der zweiten Partie für den ersten Sieg in der aktuellen Spielzeit sorgen. Beim Erfolg gegen die Oklahoma City Thunder (97-85) war vor allem die Defensive stark. Obwohl Bradley Beal bis dato noch nicht überzeugen konnte, freute man sich über den ersten Sieg und wollte selbstbewusst ins nächste Spiel.

In San Antonio musste man sich dann aber leider wieder knapp geschlagen geben, doch die Tatsache, dass man nur knapp verlor (122-124) machte der Mannschaft Mut. Auch im darauf folgenden Spiel wurde es wieder sehr knapp. So verloren die Wizards im ersten Heimspiel der Saison gegen die Rockets mit nur einem Punkt Unterschied. Was zunächst ganz gut klingt, offenbarte aber riesige Probleme, endete das Spiel mit dem Stand von 158-159.

In den folgenden drei Spielen verloren die Wizards dann gegen die Wolves (109-131), gewannen gegen die Pistons (115-99) und verloren gegen die Pacers (106-121). Beal erzielte dabei in den letzten vier Spielen 46, 30, 22 und 30 Punkte und ist besser in Form. Zudem wurde Isaiah Thomas in die Starting Five berufen und die Wizards-Fans hoffen natürlich, dass Thomas an alte Celtics-Zeiten anknüpfen kann, die Verletzungen vergessen macht und die Wizards damit stärker machen wird.

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Nach Isaiah Thomas Verletzung vor 3 Jahren und einem anschließenden Trade, waren die Cleveland Cavaliers das erste Team bei dem der quirlige Guard Fuß fassen wollte. Dies gelang bekanntermaßen nicht und Thomas blieb nicht lange in Cleveland. Auf der Suche nach einem neuen Point Guard landeten die Cavs letztlich bei einem jungen Spieler und Collin Sexton wurde in der letztjährigen Draft auserkoren, um die Cavs von der 1 anzuführen. Mit Darius Garland holte man sich in der diesjährigen Draft dann einen weiteren Point Guard um die Aufbau- und Flügelposition mit Blick auf die Zukunft zu besetzen.

Ansonsten ist der insgesamt junge Kader der Cavs aber nicht besonders gut besetzt und Sexton ist der Einzige, der sich als zweitbester Scorer des Teams wirklich hervor tut. Es sind die erfahrenen Spieler Love und Thompson, die ihr Team in den ersten Wochen trugen und versuchten ein paar Siege zu ergattern. Doch auch Love erinnert mit im Schnitt 18,9 Punkten und 14,4 Rebounds nur manchmal an die alte Wolves-Dominanz, so dass den Cavs aktuell auch in der Spitze die Klasse zu fehlen scheint.

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Die Folge waren zwar zwei Siege in den ersten vier Spielen, doch zuletzt verloren die Cavs ihre letzten drei Spiele gegen die Pacers, Mavs und Celtics. Dabei zeigten sie sich einerseits defensiv anfällig und hatten auch in der Offensive nicht die nötige Durchschlagskraft, um sich zu behaupten. Die Bilanz von 2-5 ist wohl als Vorbote für die Saison zu sehen und selbst gegen ähnlich schwache Teams wie die Wizards, sollte man nicht zu viel von den Cavaliers erwarten dürfen.

Immerhin gibt es keine wichtigen Verletzungen auf Seiten der Cavs. Bei den Wizards fehlen weiterhin John Wall und Ian Mahinmi.

Player to watch: Isaiah Thomas

Unvergessen bleibt sicherlich die Saison 2016-17, in der Isaiah Thomas mit 28,9 Punkten sogar zum erweiterten MVP-Kreis gehörte und die Celtics verletzt durch die Playoffs führte. Doch die Verletzung warf ihn letzten Endes weit zurück, verpasste er über die Hälfte der Saison 2017-18 und konnte sich weder bei den Cavs, Lakers oder Nuggets (2018-19) durchsetzen. Die Wizards entschlossen sich dazu dem 30-jährigen eine Chance zu geben, und mit guten Leistungen zum Saisonstart erspielte sich Thomas sogar einen Spot als Starter. In den letzten beiden Spielen blieb er dann aber wieder blass, doch Thomas will es nochmal wissen und so kann man davon ausgehen, dass er heute wieder alles gibt, um seinen Schnitt mit 14 Punkten zu erreichen.

 

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