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Der VfL Wolfsburg gastiert am vierten Spieltag beim VfB Stuttgart. Die Schwaben stehen mit nur einem Sieg und zwei Niederlagen aus den ersten drei Spielen auf dem 14. Tabellenplatz, aber auch bei den Wölfen läuft noch nicht alles nach Wunsch.

VfB Stuttgart

Am ersten Spieltag merkte man den Stuttgartern beim Saisonauftakt in Berlin bei der Hertha noch die Nervosität an und sie gingen mit 2:0 unter. Die Woche drauf lief es dann etwas besser und der von den Bayern in die Autostadt gewechselte Badstuber erzielte per Kopf das Goldtor zum ersten Saisonsieg gegen die Mainzer. Und am vergangenen Spieltag verloren die Schwaben beim FC Schalke 04 mit 3:1. Grund für diese Niederlage war laut Trainer Wolf kollektives Verschlafen der Anfangsphase. Sowohl in der ersten, als auch in der zweiten Halbzeit.

Gleich nach vier Minuten zeigte der Unparteiische auf den Elfmeterpunkt. Harit wurde im Strafraum gelegt, Bentaleb quälte den Ball zur Führung über die Linie. Kurz vor dem Pausentee kamen der VfB wie aus dem Nichts durch Akolo zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Jedoch stellten gleich nach der Pause Naldo und der eingewechselte Burgstaller auf 3:1. Somit mussten die Schwaben mit leeren Händen nach Hause reisen und empfangen am Samstag die Wölfe aus der anderen Autostadt.

Es darf mit einem Torfestival gerechnet werden, denn in den in den letzten sechs Begegnungen dieser beiden Teams fielen immer mindestens drei Tore.

Aufstellung VfB Stuttgart

Wie schon am vergangenen Wochenende muss Trainer Wolf auch an diesem Wochenende auf Neuzugang Badstuber verzichten. Der Ex-Münchner laboriert mal wieder an einer Adduktorenverletzung.

Ansonsten hat Trainer Wolf alle Mann an Bord und kann aus dem Vollen schöpfen.

Zieler – Pavard, Baumgartl, Kaminski – Beck, Mangala, Gentner, Aogo – Brekalo, Akolo – Terodde

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VfL Wolfsburg

Bis auf die Tatsache, dass die Wölfe einen Punkt mehr am Konto haben als die Schwaben, verhält sich der momentane Saisonverlauf ähnlich. Am ersten Spieltag setzte es vor heimischer Kulisse gegen den  BVB eine herbe 0:3 Klatsche. Auch wenn man gegen die Westfalen verlieren kann, war die Leistung laut Trainer Jonker alles andere als ansprechend.

Am zweiten Spieltag gewannen die Niedersachsen ihr erstes Spiel bei Eintracht Frankfurt mit 0:1 durch das Tor von Didavi. Am letzten Tag der Transferperiode landeten die Vereinsverantwortlichen einen Mega Coup und konnten Divock Origi vom FC Liverpool für 10 Monate verpflichten. Der Kenianer mit belgischem Pass soll die lahmende Offensive der Wölfe verstärken.

Er kam am dritten Spieltag nach nur zwei Trainingseinheiten mit seinem neuen Team gleich zum Einsatz und konnte im Niedersachsenderby gegen Hannover 96 teilweise seine Klasse aufblitzen lassen. Am Ende trennten sich die beiden Teams mit 1:1 unentschieden, wobei die erste Hälfte den Wolfsburgern gehörte und im zweiten Durchgang die 96iger durchaus die Chancen vorfanden, das Spiel für sich zu entscheiden. Zudem muss Trainer Jonker die nächsten Wochen auf Nationalstürmer, Chancentod oder Stolper Mario Gomez verzichten. Er alleine hätte in diesem Spiel gleich mehrere Treffer erzielen können, musste aber in der 41. Minute mit Sprunggelenksverletzung vom Feld.

Am Samstag treffen die Wölfe auf den Aufsteiger aus Stuttgart, gegen die sie drei der letzten vier Duelle gewinnen konnten.

Aufstellung VfL Wolfsburg

Jeffrey Bruma (Knie-OP), John Anthony Brooks (Sehnenanriss im Oberschenkel) und Marcel Tisserand (Oberschenkelverhärtung), sowie Mario Gomez (Sprunggelenksverletzung) zwingen Trainer Jonker zum Improvisieren.

Casteels – Knoche, Camacho, Uduokhai – William, Gerhardt – Guilavogui, Arnold – Didavi – Dimata, Origi

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Tipp

Ein Spiel in dem im Normalfall viele Tore fallen. Über 2,5 Tore

 

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