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Auf ein Offensiv-Leckerbissen darf man sich beim Spiel der Utah Jazz und der Memphis Grizzlies sicherlich nicht freuen. So gehören beiden zu den sechst schlechtesten Offensiven der Liga und kamen nur selten über die 100 Punkte-Marke hinaus.

Utah überrascht alle

Trotzdem stehen vor allem die Utah Jazz nicht so schlecht dar, wie man denken könnte und mit sieben Siegen und vier Niederlagen sind sie derzeit auf Platz 5. Der Grund dafür ist schnell gefunden, verteidigt Utah sehr stark und hat mit 93,1 kassierten Punkten pro Spiel die zweitbeste Defensive der Liga. Rudy Gobert ist dabei mit 10,7 Rebounds und 2,3 Blocks pro Spiel sicher der Hauptgrund, doch vor allem die gute Teamdefense macht Utah so stark. So spielen ihre Gegner gerade einmal 18,3 Assists pro Spiel – aus Sicht der Denfese der zweitbeste Wert der Liga.

Dazu kommt, dass Utah in der Off-Season eine Menge richtiggemacht hat. Mit George Hill, Joe Johnson und Boris Diaw konnte sich das Team punktuell stark verbessern, sodass nicht mal der Ausfall von Gordon Hayward zu Beginn der Saison ins Gewicht fiel. Glücklicherweise fanden sich die Neuzugänge auch offensiv gut zu Recht und vor allem George Hill zeigt sich in Utah stärker als noch in Indiana.

Bedenkt man, dass die beiden Topscorer Hayward (24,4 Punkte) und Hill (20,4 Punkte) zudem sechs bzw. vier Spiele verpassten, Neuzugang Diaw bisher nur drei Spiele bestritt und auch Derrick Favors zuletzt Knieprobleme hatte, erscheint die sowieso schon gute Bilanz in einem noch besseren Licht.

Memphis noch mit sehr viel Arbeit

Während die Jazz also auch heute ersatzgeschwächt antreten (Diaw fehlt sicher, Hill und Favors sind fraglich), hoffen die Grizzlies diese Schwächung ausnutzen zu können. Doch einfach wird dies nicht, ist Memphis noch in der Findungsphase. Coach Fizdale hatte zudem ebenfalls einige Ausfälle zu beklagen. Tony Allen bestritt nur vier von neun Spielen, Chandler Parsons machte bisher erst drei Spiele. Zudem fehlten Gasol und Conley jeweils ein Spiel, was belegt, dass man in Memphis noch etwas Zeit braucht.

Immerhin sollten außer Allen heute wieder alle dabei sein, sodass die Grizzlies aus dem Vollen schöpfen können. Doch es bleibt fraglich in wie weit die Mannschaft in der Lage ist die Leistung abzurufen. Gasol und Conley gehen mal wieder voran, doch Neuzugang Parsons kam in seinen drei Einsätzen noch nicht zur Geltung (0, 9 und 12 Punkte). Immerhin scheint sich Zach Randolph an seine Rolle von der Bank gewöhnt haben. In knapp 22 Minuten kommt er auf 13,8 Punkte und 7,9 Rebounds und gibt dem Team zusammen mit Vince Carter wertvolle Optionen in der zweiten Fünf.

Trotzdem steht man bei den Grizzlies gerade erst am Anfang und auch das Zusammenspiel mit dem Trainer muss sich erst finden. Das defensive Potenzial lässt sich bereits erahnen, doch auch hier wird sich erst mit der Wiederkehr der Verletzten zeigen, ob Fizdale, das Grit ‘n Grind Motto der Grizzlies weiterführen kann, oder ob sich langsam eine neue Identität in Memphis aufbaut.

Tipp

Favorisiert sind heute definitiv die Jazz, obwohl sie eventuelle einige Ausfälle haben. Ihre Defensive ist bereits sehr stark und die Grizzlies scheinen offensiv noch nicht so weit, als könnten sie Utah gefährlich werden. Vor allem durch die Rückkehr von Hayward machte Utah zudem genau hier einen Fortschritt und seine 24,4 Punkte pro Spiel machen das Utah-Team deutlich gefährlicher. Da sie zudem zu Hause spielen und Memphis auswärts noch kein Spiel gewann, wird Utah heute das Rennen machen.

Tipp: Spread Utah Jazz (der Spread sollte sich so bei 6-7 einpendeln. Ich empfehle im Moment Betsson zu testen. Sehr guter Bonus mit 200% und bei NBA sogar mit Player-Wetten)

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Player to watch: Gordon Hayward

Hayward ist ein konstanter Spieler, der in den fünf Spielen bisher nie weniger als 20, aber auch nie mehr als 29 Punkte markierte. Seine Quote kann sich mit 45,6 % zudem sehen lassen und in Utah scheint klar, dass er der Go-to-Guy und beste Offensivspieler ist. Gegen Memphis dürfte er auch gegen Parsons keine Probleme haben und seinen Schnitt mit 24 Punkten erreichen können.

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