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  • Spiel 1: LAC – UTA 95-97
  • Spiel 2: LAC – UTA 99-91
  • Spiel 3: UTA – LAC 106-111
  • Spiel 4: UTA – LAC 105-98
  • Spiel 5: LAC – UTA 92-96
  • Stand: 3-2 Utah Jazz

Dank eines starken Auftrittes in LA und einem erneut in der Crunchtime auftrumpfenden Joe Johnson, haben die Utah Jazz das fünfte Spiel mit 96-92 bei den Los Angeles Clippers gewinnen können. Es war ein hart umkämpftes Spiel in dem die Clippers gegen Ende zwar zurück lagen, das Spiel jedoch noch einmal spannend machen konnten, sodass Johnson erneut zum Matchwinner wurde.

Chris Paul und seine Mannschaft kamen dabei sogar deutlich besser ins Spiel und führten schnell mit 7-0. Ein dann folgender 11-0 Lauf der Jazz, sollte den Start jedoch wertlos machen und so begann ein interessantes erstes Viertel. Schlussendlich präsentierten sich die Clippers hier etwas effektiver und gewannen es mit 21-19.

In Viertel Nummer 2 verwaltete LA lange Zeit den Vorsprung. Immer wenn man dachte, die Jazz würden nun die Führung übernehmen schlugen die Clippers zurück. Erst gegen Ende des Viertels war es ein Dreier von George Hill, der die Jazz mit 46-43 in Führung bringen sollte. Mit drei Punkten Vorsprung für Utah ging es anschließend in die Pause.

Das dritte Viertel war dann von guter Defensive und schwacher Offensive geprägt, kamen beide Teams gemeinsam auf gerade mal 33 Punkte. Utah machte dabei erneut den besseren Job und gewann das Viertel mit drei Punkten Unterschied. Daraus resultierte ein Zwischenstand von 64-58 zum Ende des dritten Viertels.

Im vierten Viertel brauchten die Clippers dann keine fünf Minuten um den Rückstand aufzuholen und Chris Paul glich bei 7:43 Minuten Restspielzeit, zum Spielstand von 69-69 aus. Utah antwortete mit einem 8-0 Lauf und erspielte sie damit die nötige Führung, die sie über die Zeit retten konnten. Die Clippers versuchten zwar nochmal alles und erzielten 34 Punkt in diesem Viertel, Utah steuerte selbst jedoch 32 Punkte in diesem Viertel bei, sodass es schlussendlich zum 96-92 Sieg reichte.

20 Sekunden vor dem Ende waren die Clippers zwar nochmal auf 87-90 heran bekommen, doch Joe Johnson verwandelte nun einen Jumper vom Zonenrand und da George Hill anschließend seine Freiwürfe traf, war der Rückstand für die Clippers nicht mehr einzuholen.

Aussicht Spiel 6

Die Clippers stehen nun also mit dem Rücken zur Wand. Zwei Heimspiele gaben sie ab, mit Griffin verletzte sich der beste Scorer und in Spiel 6 müssen sie auswärts gewinnen, damit die Serie für sie noch nicht zu Ende ist. Immerhin gewannen sie bereits bei den Jazz, doch damals fehlte Gobert bei Utah und Griffin war noch mit von der Partie.

Coach Doc Rivers sagte in seiner Analyse nach dem fünften Spiel jedoch bereits, dass einige Veränderungen vorgenommen werden müssen, damit das Fehlen von Griffin nicht so sehr ins Gewicht fällt. Vor allem zu Beginn des Spiels sei Paul der einzige Ballhandler für die Clippers, was ihn auf das gesamte Spiel gesehen früh müde macht.

Paul selbst betonte zudem, dass Utah die gewinnbringenden Plays zum Ende des Spiels gemacht habe, während die Clippers hier Chancen liegen ließen. Fraglos bleibt das Fehlen von Griffin ein großes Problem, doch mit Paul und Jordan haben die Clippers noch immer zwei All-Stars in ihren Reihen, zudem haben sie mit Redick, Crawford & Co. absolute starke Ergänzungsspieler.

Vor allem Paul ist nun jedoch gefordert, kam er in seiner Karriere noch nie weiter als die zweite Runde und würde ein weiteres Ausscheiden in Runde 1 sicher nicht gut für seine Legacy sein. Klar, seine Statistiken sind gut und Griffin fehlt, doch es gab bereits andere Spieler, die ihre Teams als alleinige Stars weiterbrachten als Paul.

Utah wird als dies wissen, sich davon aber nicht beeinflussen lassen wollen. Gefragt sind vor allem die Veteranen um Johnson, Diaw und Hill, damit sie dem unerfahrenen Team der Jazz den nötigen Halt geben, um das Spiel zu gewinnen. Johnson sagte bereits, dass man das sechste Spiel mit einer Game 7 – Mentalität angehen müsse. Man dürfe nicht zu selbstbewusst auftreten, müsse aber trotzdem selbstbewusst genug bleiben.

Coach Snyder schlug in die gleiche Kerbe und betonte, dass man bisher noch nichts gewonnen habe. Er freue sich aber über die Art wie seine Mannschaft fightet und kämpft.

Am Ende stehen die Vorzeichen für Utah besser. Sie sind 3-2 in Führung, gewannen das letzte Spiel, haben ihre Fans im Rücken und die Chance mit einem Sieg die nächste Runde zu erreichen. Da Gobert erst seit zwei Spielen wieder dabei ist und sicher weiter genesen wird, scheint es zudem so, als könnte sich Utah noch weiter steigern, weshalb der Tipp heute auf Utah gehen sollte. Den Clippers fehlt letztlich dann doch mit Griffin eine zu wichtige Option, sodass die Clippers erneut scheitern und sich in Runde 1 verabschieden.

Tipp: -5,5 Utah Jazz – Quote 1,91 888sport (sehr guter Sonderbonus von 150€)

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