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  • Spiel 1: LAC – UTA 95-97
  • Spiel 2: LAC – UTA 99-91
  • Stand: 1-1

Lob-City is back! Das ist vermutlich die beste Beschreibung für das zweite Spiel zwischen den Los Angeles Clippers und den Utah Jazz. So nutzten die Clippers das Fehlen von Rudy Gobert gnadenlos aus, zogen immer wieder zum Korb und konnten die Fans mit vielen Alley-Oop Dunks zum Toben bringen. Schlussendlich stand ein verdienter 99-91 Sieg, bei dem vor allem DeAndre Jordan überzeugen konnte.

Doch trotzdem bleibt als Fazit, dass die Clippers nicht auf ganzer Linie überzeugten. Im ersten Viertel führten sie mit 31-18, was letztlich zum Sieg reichen sollte. Trotzdem entschieden die Jazz die restlichen 37 Minuten mit 73-68 für sich. LA nutzte jedoch die Schwächen der Jazz eiskalt aus und erspielte sich immer wieder einfache Punkte am Brett.

Die Jazz schienen überfordert und hatten den Clippers ohne Gobert nicht genug entgegen zu setzen. Gleichzeitig hatte Utah zudem etwas Glück, dass JJ Redick und Jamal Crawford nicht den besten Tag erwischten, sodass außer dem starken Auftritt in der Zone von außen relativ wenig kam. Grundsätzlich konnten sich das Team von Doc Rivers aber bei Paul, Griffin und Jordan bedanken, die mit 63 Punkten die Grundlage für den Sieg legten.

Bei Utah war Gordon Hayward mit 20 Punkten noch der beste Mann, doch kein anderer Spieler machte mehr als 13 Punkte und so war die Niederlage verdient. Zudem fand die sonst so starke Defensive keine Antwort auf DeAndre Jordan, der mit 18 Punkten und 15 Rebounds dominierte.

Schlussendlich führte LA über das gesamte Spiel mit ca. 10 Punkten. Mal kam Utah etwas näher ran, doch alles in allem konnten sie nicht in Führung gehen. Nachdem die Clippers das erste Spiel nur auf Grund der Buzzer Beaters verloren, dafür aber das zweite Spiel relativ souverän gewannen, werden sie trotz des verschenkten Heimvorteils selbstbewusst und motiviert nach Utah reisen.

Aussicht Spiel 3

Bisher sah es nicht so aus, als könnte Rudy Gobert in Spiel 3 wieder mit dabei sein. Dabei kann ihn sein Team hervorragend gebrauchen um mehr Stabilität unter dem eigenen Korb zu erlangen und vor allem die in Spiel 2 stark aufspielenden Jordan und Griffin zu stoppen.

Ohne ihn werden die Jazz also andere Wege finden müssen, doch für das beste Defensivteam der Liga ist dies sicher keine unlösbare Aufgabe. Dazu kommt, dass sie offensiv besser spielen müssen und hier vor allem All-Star Gordon Hayward gefordert ist. Mit 19 und 20 Punkten zeigte er sich nicht viel mehr als solide in den ersten zwei Spielen und seine Quote von 36% ist sogar klar unter seinen Möglichkeiten.

Glücklicherweise zeigte er sich zu Hause aber etwas stärker als auswärts, was sicher auch ein Grund dafür ist, warum die Jazz ein bilanziell gesehen, ein genauso starkes Heimteam wie die Clippers sind.

Dementsprechende Vorteile haben die Jazz heute, obwohl der Ausfall Goberts natürlich weiterhin schwer wiegt und die Clippers die Utah-Fehler in Spiel 2 gut ausnutzen konnten.

Favorisiert sind für mich jedoch die Jazz im heutigen Spiel. Das Spiel vor den eigenen Fans ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil in den Playoffs und auch wenn Utah in Spiel 2 immer hinterherlief, ließen sie sich nicht abhängen und verschliefen eigentlich nur den Start des Spiels. Sind sie heute von Anfang an wach und bringt Hayward Normalform, stehen die Chancen auch ohne Gobert gut.

Die Clippers haben zwar auch noch eine Menge Luft nach oben, doch es fehlt die Leichtigkeit und zumindest in Spiel 2 war die Mannschaft von Rivers sehr von Paul, Griffin und Jordan abhängig.

Ich denke man darf sich am Ende erneut auf eine spannende Partie freuen, aus der die Jazz als Sieger hervorgehen. Ein paar Änderungen in der Defense und etwas mehr Konzentration in der Offense reichen aus und so geht Utah vor den eigenen Fans mit 2-1 in Führung.

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