Unser Tipp: Sieg Houston Rockets

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Die Houston Rockets konnten sich durch zwei sehr dominante Leistungen eine 2-0 Führung in dieser Serie erspielen. Dabei profitierten sich nicht nur von den überragenden Auftritten von James Harden und den unkonventionellen und wenig Erfolg versprechenden Defensiv-Schemen der Jazz, sondern auch von einer sehr starken Defensive, durch die die Jazz bisher nicht in die Serie fanden.

Die Dominanz der Rockets sorgt also dafür, dass sie selbst mit jeder Menge Selbstvertrauen und Sicherheit nach Utah reisen. Die Jazz stehen andererseits vor einem Rätsel, konnten sie zwar bisher verhindern, dass James Harden mehr als 32 Punkte erzielte, doch trotzdem dominierte der MVP-Kandidat der Rockets nach Belieben. Den Jazz fehlt derzeit auf beiden Seiten der Feldes die Idee und die Aussichten sind alles andere als gut.

Utah Jazz – Houston Rockets Spiel 3 Tipp

Utah konnte den Rockets in der regulären Saison Paroli bieten und natürlich hoffen die Jazz in Spiel Nummer 3 an diese Erfolge anknüpfen zu können. Die eigenen Fans sollen dabei eine wichtige Stütze sein, doch nach den bisherigen Auftritten stehen ihre Chancen alles andere als gut. Houston war bisher in allen Belangen überlegen und geht daher auch als Favorit ins Spiel.

Die Tatsache mit einer Pleite 0-3 Rückstand zu geraten, die das Team von Coach Quin Snyder sicherlich motivieren und durch die der Wille zum Sieg da sein wird, scheint Utah heute allerdings nicht zu reichen. Durch die Verletzung von Kyle Korver fehlt eine enorm wichtige Waffe von jenseits der Dreierlinie und da Houston aktuell offensiv gut drauf ist und auch defensiv die richtigen Mittel gefunden zu haben scheint, haben die Jazz auch zu Hause keine Chance. Die Dominanz der Rockets ist nicht von der Hand zu weisen und so kann an erwarten, dass sie heute mit 3-0 in Führung gehen.

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Utah Jazz – Houston Rockets Rückblick Spiel 2

Spiel 1: HOU – UTA 122-90
Spiel 2: HOU – UTA 118-98

Stand: 2-0 Houston Rockets

Die zweite Partie zwischen den Houston Rockets und den Utah Jazz war bereits nach dem ersten Viertel entschieden. So startete Houston mit einem 5-0 Lauf und legte damit bereits den Grundstein für den Sieg. James Harden überragte im ersten Spielabschnitt und diktierte das Spielgeschehen nach seinen Wünschen. Scorte er nicht selbst, kreierte er für seine Mitspieler und da die Rockets gleichzeitig defensiv hellwach waren, gewannen sie das erste Viertel mit 39-19.

Donovan Mitchell handelte sich auf Seiten der Jazz zudem zwei schnelle Fouls ein und fehlte der Mannschaft aus Utah damit einige Minuten. Utah sah sich zudem überfordert und konnte weiteres Unheil auch in Viertel Nummer 2 nicht abwenden. Zwar machten die Rockets nicht mehr in einem ganz so hohen Tempo weiter, trotzdem gewannen sie auch dieses Viertel und gingen beim Stand von 70-44 in die Pause.

Im dritten Viertel versuchten die Jazz weiter alles, doch näher als 17 Punkte kamen sie nicht an die Rockets heran. Neben Harden scorten drei weitere Starter zweistellig und die immer wieder starke Defensive, hielt die Jazz in Schach. Houston gewann daher auch den dritten Spielabschnitt und führte zu Beginn des letzten Viertels mit 95-67.

Das Spiel war entschieden und James Harden wurde mit 32 Punkten, 13 Rebounds und 10 Assists zum Spieler des Spiels. Zudem musste er nur 33 Minuten spielen und konnte sich zum Ende des Spiels ein wenig ausruhen. Auf Seiten der Jazz blieb Mitchell mit nur elf Punkten (5-19 aus dem Feld) und Foulproblemen blass, doch auch Robert, Rubio oder Ingles strahlten keine Gefahr aus. Utah musste sich verdientermaßen geschlagen geben und hat nun eine sehr schwere Aufgabe vor sich.

Aussicht Spiel 3

PJ Tucker, der in Houston neben Harden, Paul und Capela der vielleicht wichtigste Akteur ist, sagte nach dem Sieg in Spiel Nummer 2, dass er denkt, dass niemand die Rockets schlagen kann, wenn sie tun was sie tun. Wird genug geredet und ist man aggressiv genug, sind die Rockets tough. Tucker bestätigte mit diesen Worten, was man aus den ersten Spielen schließen konnte.

Houston ist gut drauf, topfit und scheint sich zum Ende der regulären Saison und Start der Playoff-Zeit gefunden zu haben. Die Zweifel scheinen verflogen und die starken Auftritte gegen Utah unterstreichen die Ambitionen der Rockets. Harden geht dabei als scheinbar unstoppbarer Anführer voran und wird hervorragend von seinen Kollegen unterstützt.

Und die Jazz? Die wissen um Hardens Stärke und obwohl sie mit die beste Verteidigung in der Liga hatten, fanden sie bisher kein Mittel ihn ansatzweise zu stoppen. Coach Snyder ist daher doppelt gefordert, ist die Defensive nur eine Baustelle der Jazz. Offensiv läuft nämlich auch wenig zusammen und vor allem die schwachen Quoten (39% in Spiel 1 und 39,8% in Spiel 2) geben Rätsel auf.

Die Fans in Utah werden heute alles geben um ihr Team anzufeuern und sicher werden auch die Spieler nach den durchwachsenen Auftritten mehr bieten wollen. Allerdings macht Houston derzeit den Eindruck eine Nummer zu groß zu sein und so sieht es trotz Heimvorteil der Jazz danach aus, dass die Rockets auch das dritte Spiel für sich entscheiden können.

 

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