Unser Tipp: AH -10,5 Utah Jazz

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Wenn in der heutigen Nacht die Utah Jazz und die Phoenix Suns aufeinandertreffen, kommt es zu einem ungleichen Duell. Das Team aus Utah, welches aktuell um die Plätze 5-8 kämpft, geht als klarer Favorit ins Spiel, sind die Suns das zweitschwächste Team der gesamten Liga. Zudem geht es für Phoenix um nichts mehr, wird der Blick bereits jetzt auf den Draft und die kommende Saison gerichtet sein. Utah ist hingegen auf den Sieg angewiesen, spitzt sich die Situation um die gute Ausgangssituation für die Playoffs immer mehr zu.

Tipp: Utah Jazz

Fraglos spricht vor der heutigen Partie alles für Utah. Sie gewannen sechs der letzten sieben Spiele und konnten bereits die ersten beiden Spiele gegen die Suns klar gewinnen. Anfang Februar siegte Utah zu Hause mit 116-88. Mitte März, vor gut zwei Wochen also, trafen die beiden Teams in Phoenix aufeinander und Utah siegte auch hier mit 114-97. Zudem sind die Suns in keiner guten Form, verloren sie zuletzt dreimal in Folge und fünf der letzten sechs Spiele, Sie gehören außerdem zu den schwächsten Auswärtsteams der Liga. Der Tipp sollte also klar auf Utah gehen.

Unser Tipp: AH -10,5 Utah Jazz

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NBA – Utah Jazz (43-30) – Phoenix Suns (17-57)

Mit 43 Siegen und 30 Niederlagen stehen die Jazz aktuell auf dem 6. Platz in der Western Conference. Die Thunder (Platz 5) und Clippers (Platz 7) haben allerdings die gleiche Bilanz und auch die Spurs auf Platz 8, stehen mit nur einem Sieg weniger und einer Niederlage mehr direkt hinter ihnen. Um also in der ersten Playoff-Runde einem Duell mit den Warriors, Nuggets oder Rockets aus dem Weg zu gehen, müssen die Jazz Platz 5 erreichen und damit die Thunder verdrängen.

Doch Utah zeigte sich in den letzten Monaten in guter Form. Zu Beginn des Jahres 2019 hatten sie noch eine Bilanz von 20-21, doch beginnend mit einer fünf Spiele andauernden Siegesserie erarbeiteten sie sich eine gute Form und verloren seitdem nur noch zweimal zwei Spiele in Serie. Gleichzeitig reihten sie einige Siegesserien aneinander, schlossen zur Konkurrenz auf und beseitigten jegliche Zweifel in Hinblick auf die Playoff-Qualifikation.

Herauszuheben ist zudem, dass sie in den letzten Wochen auch die Defensive deutlich verbessern konnten. In vier der letzten sechs Siege hielten sie ihre Gegner unter 100 Punkten, allerdings profitierten sie dabei auch davon, dass weder die Suns, noch die Wizards oder Chicago zu besonders starken Offensiv-Teams gehören. Trotzdem sollte diese Entwicklung Mut machen und ihnen in Hinblick auf den Rest der Saison Sicherheit geben. Auch das einfache Restprogramm spielt den Jazz in die Karten, darf man bereits heute einen klaren Sieg erwarten.

Während man in Utah also voller Vorfreude auf die Playoffs ist und sich auf das Ende der regulären Saison freut, wird man in Phoenix zwar auch das Ende der Saison herbeisehnen, allerdings nicht um dann in den Playoffs zu spielen. Die Suns sind das mit Abstand schlechteste Team der Western Conference und haben mit den Playoffs nichts mehr zu tun. Der Draft und die Chance auf den Nummer 1 Pick bestimmen die Gedanken, so dass man auch in dieser Saison nicht mehr viel von den Suns erwarten darf.

Selbst wenn sie gewinnen wollen, stehen ihre Chancen nicht besonders gut. Devin Booker und Deandre Ayton schafften es nicht, ihre Suns zu einem gefährlichen Team zu machen auch der neue Coach, Igor Kokoskov, fand nicht die richtigen Mittel, das insgesamt schwach besetzte Team der Suns zu mehr Erfolgen zu führen. Eklatant waren über den Saisonverlauf vor allem die Leistungen in fremder Halle und die insgesamt sehr schwache Verteidigung.

Für Phoenix geht also eine weitere enttäuschende Saison zu Ende und natürlich bleibt die Hoffnung im kommenden Jahr besser abschließen zu können. Doch dafür benötigt die Mannschaft einen Umbruch, neue Spieler und insgesamt mehr Talent im Team. Somit darf man auch zum Ende der Saison nicht mehr viel erwarten, obwohl mit den Wizards, Grizzlies, Cavs und Dallas noch einige, vermeintlich einfachere Spiele anstehen.

Erschwerend kommt hinzu, dass mit Oubre ein Spieler sicher fehlt und Jackson, Johnson und Warren ebenfalls ausfallen könnten. Utah bangt andererseits nur um Exum und Bradley.

Player to watch: Donovan Mitchell

Auch Donovan Mitchell ist für den Aufschwung verantwortlich, den die Jazz in den letzten Monaten erlebten. Nachdem er im November und Dezember nur 20,5 bzw. 18,2 Punkte pro Spiel erzielte und die Treffsicherheit vermissen ließ, steigerte er seine Leistungen drastisch und wusste im Januar mit 27,7, im Februar mit 25,4 und im März mit 26,9 Punkten pro Spiel zu überzeugen. Nach dem All-Star Game liegt sein Punkteschnitt bei 27,6 Punkten und dementsprechend stark darf man ihn auch heute erwarten. Gegen die schwache Suns Defensive sollte er seinen Schnitt mit 24 Punkten problemlos erreichen können.

 

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