1860 – Stuttgart, für beide geht es um wichtige Punkte, allerdings im Hinblick auf unterschiedliche Ziele. Während der VfB Stuttgart am Wochenende wieder die Tabellenführung übernommen hat, bei nur einem Punkt Vorsprung auf den vierten Platz aber noch einen weiten Weg vor sich hat, kämpft der TSV 1860 München gegen den Abstieg. Bei sechs Zählern Distanz zu Relegationsplatz 16 haben die Löwen aber sehr gute Karten in Sachen Klassenerhalt.

Nach 77 Duellen spricht die Statistik mit 31 Siegen bei 27 Remis und nur 19 Niederlagen klar für den VfB. In München ist es allerdings deutlich knapper. Dort hat der VfB bei zwölf Siegen, 14 Unentschieden und elf Niederlagen nur die minimal bessere Bilanz vorzuweisen.

TSV 1860 München

Beim TSV 1860 München hat man sich von der Vorrunde deutlich mehr versprochen als magere 16 Punkte, weshalb im Winter mit Vitor Pereira ein neuer Trainer verpflichtet wurde, der sich mit einem 2:1-Sieg gegen die SpVgg Greuther Fürth bestens einführte, dann aber bei Arminia Bielefeld (1:2) und im DFB-Pokal bei den Sportfreunden Lotte (0:2) zweimal verlor. Gegen den Karlsruher SC (2:1) und den 1. FC Nürnberg (2:0) gelangen anschließend zwei Heimsiege, ehe drei Niederlagen in Folge beim 1. FC Union Berlin (0:2), gegen den FC St. Pauli (1:2) und bei Hannover 96 (0:1) die Alarmsirenen schrillen ließen. Mit einem enorm wichtigen 2:1-Erfolg gegen die Würzburger Kickers verabschiedeten sich die Löwen dann aber positiv in die Länderspielpause und legten am Freitag bei Fortuna Düsseldorf (1:0) nach zuvor acht Auswärtspleiten am Stück endlich auch wieder einen Dreier in der Fremde nach.

Vitor Pereira hat in seinen ersten Wochen als Löwen-Coach klar erkennen lassen, ein Freund klarer Abläufe und eingespielter Teams zu sein. Dementsprechend dürfte es kaum bzw. keine Änderungen geben, zumal in Düsseldorf gewonnen wurde. Nico Karger, Sascha Mölders, Krisztian Simon und Victor Andrade fallen weiterhin aus.

Aufstellung TSV 1860 München

Voraussichtliche Aufstellung: Ortega – Boenisch, Ba, Uduokhai – Busch, Lacazette, Liendl, Lumor – Amilton, Aigner – Olic

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VfB Stuttgart

Der VfB Stuttgart hat sich in der Hinrunde gut präsentiert und mit 32 Punkten aus den ersten 17 Spielen den erhofften Wiederaufstiegskurs eingeschlagen. Im neuen Jahr starteten die Schwaben dann richtig durch und feierten beim FC St. Pauli (1:0), gegen Fortuna Düsseldorf (2:0), gegen den SV Sandhausen (2:1), beim 1. FC Heidenheim (2:1) und gegen den 1. FC Kaiserslautern (2:0) fünf Sieg in Folge. Seitdem allerdings überzeugte der VfB nur noch bedingt und blieb vier Begegnungen ohne Sieg. Ein 1:1 bei Eintracht Braunschweig war zunächst noch ein ordentliches Ergebnis, doch das 1:1 zu Hause gegen den VfL Bochum war bereits eine erste Enttäuschung, der eine 0:1-Pleite bei der SpVgg Greuther Fürth folgte. Nach der Länderspielpause sah sich der VfB gegen Dynamo Dresden schon nach 26 Minuten mit einem 0:3-Rückstand konfrontiert, zeigte aber Moral und rettete zumindest noch einen Punkt.

Bis auf Ersatztorwart Jens Grahl und Florian Klein, der aber ohnehin aktuell keine große Rolle spielt, sind alle Mann an Bord. Trainer Hannes Wolf könnte daher auf der einen oder andere Position rotieren.

Aufstellung VfB Stuttgart

Voraussichtliche Aufstellung: Langerak – Pavard, Baumgartl, Kaminski, Insua – Grgic, Ofori – Carlos Mané, Gentner, Brekalo – Terodde

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Tipp

Die Münchner Löwen gehen als Außenseiter in die Partie, sind mit ihrer Heimstärke der letzten Monate aber sicher ein unangenehmer Gegner und haben das Zeug zu einer Überraschung, zumal der VfB nicht in Bestform ist.

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