1860 – Fürth, beide Vereine können auf keine gute Hinrunde zurückblicken. Der TSV 1860 München ist nach vielversprechendem Start wieder in den Tabellenkeller abgestürzt und hat die Winterpause auf Rang 14 mit zur zwei Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone verbracht. Die SpVgg Greuther Fürth ist immerhin Zwölfter und hat fünf Zähler mehr auf dem Konto als die Löwen, kann aber nicht zuletzt wegen der unausweichlich gewordenen Entlassung von Trainer Stefan Ruthenbeck mit dem bisherigen Saisonverlauf auch nicht zufrieden sein.

Beide Klubs trafen bisher 70-mal aufeinander. Mit 33 Siegen spricht die Bilanz für die Löwen, während Fürth es bei elf Remis auf 26 Erfolge bringt. In München sind 23 Heimsiege notiert bei vier Remis und acht Fürther Auswärtserfolgen.

TSV 1860 München

Der TSV 1860 München hat mit sieben Punkten aus den ersten vier Spielen einen guten Start in die Saison hingelegt, der im Umfeld sogar zu ersten Träumen von der Bundesliga führte. Neun Spiele und nur fünf Punkte später musste dann aber der erst im Sommer verpflichtete Trainer Kosta Runjaic trotz des Erreichens des Achtelfinales im DFB-Pokal seinen Hut nehmen. Unter Interimstrainer Daniel Bierofka verloren die Löwen zunächst bei Eintracht Braunschweig (1:2), landeten dann aber einen wichtigen 1:0-Erfolg gegen Dynamo Dresden. Bestätigt werden konnte dieser Erfolg in den letzten beiden Spiele vor Weihnachten, einem 0:1 beim VfL Bochum und einem 1:1 gegen den 1. FC Heidenheim allerdings nicht. Nun soll es mit Vitor Pereira ein international renommierter Trainer richten, unter dessen Regie die Testspiele vielversprechend verliefen. Bei Siegen gegen Sporting Lissabon B (3:0), Real Sport Clube (3:0) und CD Cova da Piedade (1:0) sowie einem 0:0 gegen Vitoria Setubal hat Sechzig in der Vorbereitung kein Gegentor zugelassen.

Mit Sascha Mölders und Fanol Perdedaj fehlen zwei Akteure gelbgesperrt. Victor Andrade, Krisztian Simon und Nico Karger sind verletzt bzw. angeschlagen.

Aufstellung TSV 1860 München

Voraussichtliche Aufstellung: Ortega – Uduokhai, Mauersberger, Rodnei – Stojkovic, Adlung, Liendl, Wittek – Aigner, Olic, Aycicek

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SpVgg Greuther Fürth

Die SpVgg Greuther Fürth ist mit zehn Punkten aus den ersten sechs Spielen sehr ordentlich gestartet, doch nachdem nach 13 Runden lediglich fünf weitere Zähler hinzugekommen waren, entschlossen sich die Franken trotz des 2:1-Erfolgs in der zweiten Pokalrunde gegen den 1. FSV Mainz 05 zur Entlassung von Trainer Stefan Ruthenbeck. Unter Janos Radoki, der in der Winterpause vom Interims- zum Chefcoach befördert wurde, gelangen gegen Arminia Bielefeld und beim Karlsruher SC dann auf Anhieb zwei 2:1-Sieg, bevor das Jahr 2016 mit einem 0:2 gegen den FC St. Pauli und einem 1:1 beim 1. FC Union Berlin durchwachsen zu Ende ging. Mit Höhen und etwas mehr Tiefen verliefen derweil die Testspiele gegen den SV Wehen Wiesbaden (2:2), den VfL Bochum (0:3), den FC Ingolstadt (2:4) und den FSV Zwickau (1:0).

Neben dem weiter verletzten Regisseur Jurgen Gjasula drohen gleich vier Offensivkräfte auszufallen. Mathis Bolly, Sercan Sararer, Zlato Tripic und Veton Berisha sind allesamt angeschlagen, wobei insbesondere die Einsatzchancen von Tripic und Berisha gering sind.

Aufstellung SpVgg Greuther Fürth

Voraussichtliche Aufstellung: Megyeri – Rapp, Franke, Gugganig, Gießelmann – Hofmann, Caligiuri – Narey, Zulj, Freis – Dursun

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Tipp

Bei den Münchner Löwen herrscht dank des neuen Trainers wieder einmal eine Anfangseuphorie, die mit Blick auf die Testspiele diesmal aber nicht unbegründet scheint. Deshalb und weil auf der anderen Seite Fürth von einigen Personalsorgen geplagt wird, glauben wir an einen Heimsieg.

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