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1860 – KSC, bereits zum dritten Mal in dieser Saison gibt es diese Partie, die man beim Blick auf die Tabelle als Kellerduell bezeichnen muss. Im August setzte sich der TSV 1860 München, der mit 19 Punkten auf Rang 15 und damit einen Zähler und einen Platz vor dem Karlsruher SC steht, zunächst in der ersten Runde des DFB-Pokals mit 2:1 durch, um dann in Karlsruhe zumindest ein torloses Remis mitzunehmen.

Schon 72-mal standen sich beide Vereine bisher gegenüber, mit einer beinahe ausgeglichenen Bilanz. Mit 29 Siegen haben die Löwen knapp die Nase vorne, während es der KSC bei 16 Remis auf 27 Erfolge bringt. In München sprechen 22 Siege, acht Uneingeschränkt und sechs Niederlagen klar für Sechzig.

TSV 1860 München

Nach vielversprechendem Start mit sieben Punkten aus den ersten vier Spielen hat der TSV 1860 München seinem Ruf als Chaosklub wieder alle Ehre gemacht. Nach 13 Spieltagen und zuvor nur fünf Zählern aus neun Partien musste Trainer Kosta Runjaic gehen. Unter Interimscoach Daniel Bierofka reichte es vor Weihnachten indes auch nur zu vier Punkten aus vier Spielen, sodass große Hoffnungen an die Verpflichtung des neuen Trainers Vitor Pereira geknüpft waren, der auch gleich fünf neue Spieler holen durfte. Und es ließ sich unter neuer Führung mit vier ungeschlagenen Testspielen, von denen drei gewonnen wurden, gut an. Auch der Rückrundenauftakt gegen die SpVgg Greuther Fürth (2:1) wurde erfolgreich gestaltet, doch dann setzte es bei Arminia Bielefeld eine 1:2-Niederlage und am Mittwoch das bittere Pokal-Aus bei den Sportfreunden Lotte (0:2), wo die Löwen eine ganz schwache Vorstellung ablieferten.

Offen, welche Konsequenzen Trainer Pereira nach der Pokal-Niederlage ziehen wird. Klar ist aber, dass Sascha Mölders, Florian Neuhaus, Victor Andrade, Krisztián Simon und Nico Karger weiter verletzt fehlen.

Aufstellung TSV 1860 München

Voraussichtliche Aufstellung: Ortega – Boenisch, Ba, Uduokhai – Stojkovic, Wittek – Lacazette, Liendl – Amilton, Aigner – Gytkjaer

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Karlsruher SC

Nach 15 Spieltagen mit nur zwei Siegen und zwölf Punkten hat der Karlsruher SC kurz vor der Winterpause den erst im Sommer gekommenen Trainer Tomas Oral, der im Umfeld schon seit längerem umstritten war, entlassen und zunächst durch Interimscoach Lukas Kwasniok ersetzt. Eine Maßnahme, die sich durchaus gleich auszahlen sollte, denn die schweren Spiele bei Dynamo Dresden und gegen Eintracht Braunschweig beendete der KSC immerhin mit torlosen Unentschieden und damit ordentlichen zwei Punkten, ehe dann im Winter der neue Trainer Mirko Slomka sein Amt antrat und mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage überwiegen positive Testspiele sah. Positiv verlief dann auch der Start in die Rückrunde mit einem wichtigen 3:2-Sieg in einem turbulenten Spiel gegen den direkten Konkurrenten Arminia Bielefeld. Und am vergangenen Wochenende nahm der KSC beim VfL Bochum ein 1:1 mit, wobei angesichts des erst kurz vor Schluss kassierten Ausgleichstreffers sogar mehr möglich war.

Zu den verletzungsbedingten Ausfällen von Gaetan Krebs, Manuel Torres, Florian Kamberi, Ylli Sallahi und Martin Stoll kommt nun das Fehlen von Dennis Kempe wegen der fünften gelben Karte. Dafür könnte der in Bochum nach langer Verletzungspause überraschend eingewechselte Enrico Valentini beginnen. Der von 1860 ausgeliehene Stefan Mugosa darf hingegen wegen einer Vertragsklausel nicht spielen.

Aufstellung Karlsruher SC

Voraussichtliche Aufstellung: Vollath – Mavrias, Kinsombi, Jordi Figueras, Valentini – Yamada, Prömel – Reese, Stoppelkamp – Hoffer, Diamantakos

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Tipp

Man darf gespannt sein, welche Reaktion Sechzig nach dem Pokal-Aus zeigt. Einfach wird es gegen einen verbesserten KSC aber nicht, zumal die Allianz Arena für die Badener zuletzt ein gutes Pflaster war, hat Karlsruhe doch die letzten drei Gastspiele bei den Löwen gewonnen.

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