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1860 – St. Pauli, beide Vereine spielen eine gute Rückrunde, hängen aber wegen der schwachen Hinserie dennoch weiter im Tabellenkeller fest. Der TSV 1860 München befindet sich mit 25 Punkten auf Rang 14 stehend in einer nicht akut prekären Situation, doch sechs Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone sind noch lange kein Ruhekissen. Selbiges gilt noch mehr für den FC St. Pauli, der sich in den letzten Wochen zwar vom Tabellenende auf Platz 15 vorarbeiten konnte, der aber nur zwei Punkte vor dem ominösen Strich liegt.

Bisher gab es 28 Duelle zwischen beiden Klubs, von denen 1860 mit 14 exakt die Hälfte gewinnen konnte, während es St. Pauli bei vier Unentschieden auf zehn Siege bringt. In München haben die Löwen elf von 14 Begegnungen gewonnen und bei einem Remis nur zweimal verloren.

TSV 1860 München

Die Erwartungen beim TSV 1860 München an diese Saison waren ganz andere als zur Winterpause mit lediglich 16 Punkten dazustehen und schon wieder gegen den Abstieg kämpfen zu müssen. Nachdem unter Interimscoach Daniel Bierofka, der Kosta Runjaic nach 13 Runden abgelöst hatte, aus vier Spielen auch nur vier Punkte geholt werden konnten, gelang dem im Winter zusammen mit fünf Neuzugängen gekommenen Trainer Vitor Pereira gleich im ersten Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth ein 2:1-Sieg. Eine 1:2-Niederlage bei Arminia Bielefeld und das peinliche Aus im Achtelfinale des DFB-Pokals bei den Sportfreunden Lotte (0:2) trübten die Aufbruchstimmung dann zwar, aber nur kurz. Denn mit verdienten Siegen gegen den Karlsruher SC (2:1) und den 1. FC Nürnberg (2:0) baute Pereira seine Heimbilanz auf drei Siege in drei Spielen aus. Am vergangenen Wochenende zogen die Löwen allerdings beim 1. FC Union Berlin mit 0:2 den Kürzeren.

Trotz der Niederlage von Berlin ist nicht ausgeschlossen, dass die Löwen zum vierten Mal in Folge in gleicher Besetzung beginnen. Jan Mauersberger, Florian Neuhaus, Victor Andrade, Krisztián Simon und Nico Karger sind derweil weiter keine Alternativen.

Aufstellung TSV 1860 München

Voraussichtliche Aufstellung: Ortega – Boenisch, Ba, Uduokhai – Wittek, Bülow, Lacazette, Lumor – Amilton, Gytkjaer, Aycicek

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FC St. Pauli

Nicht viele Beobachter haben es verstanden, dass der FC St. Pauli nach nur sechs Punkten aus den ersten 14 Spielen weiter an Trainer Ewald Lienen festhielt. Aus heutiger Sicht war das aber die goldrichtige Entscheidung. Schon vor Weihnachten setzte mit fünf Punkten aus drei Spielen ein Aufwärtstrend ein, der mit einem 0:1 zum Rückrundenstart gegen den VfB Stuttgart nur kurz unterbrochen wurde. Mit dem Rücken zur Wand stehend landete St. Pauli bei Eintracht Braunschweig einen völlig überraschenden 2:1-Sieg und ließ direkt ein 2:0 gegen Dynamo Dresden folgen. Bei Arminia Bielefeld (1:1) verhinderten dann nur eine schwache Chancenverwertung und ein spätes Gegentor den dritten Sieg in Folge, doch dafür brannte St. Pauli am Montag im nächsten Kellerduell gegen den Karlsruher SC ein Feuerwerk ab und siegte deutlich mit 5:0.

Nach der Gala gegen den KSC hat Trainer Lienen wenig Anlass für Veränderungen. Denkbar ist nur, dass der am Montag angeschlagen auf der Bank sitzende Lasse Sobiech ins Team zurückkehrt. Nicht einsatzfähig ist lediglich Joel Keller.

Aufstellung FC St. Pauli

Voraussichtliche Aufstellung: Heerwagen – Dudziak, Hornschuh, Gonther, Buballa – Nehrig, Buchtmann – Cenk Sahin, Möller Daehli, Sobota – Bouhaddouz

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Tipp

St. Pauli ist in glänzender Form, doch selbiges gilt zumindest im eigenen Stadion auch für 1860 München. Weil St. Pauli in München zu den Lieblingsgegnern der Löwen gehört, glauben wir nicht an den nächsten Erfolg der Kiez-Kicker.

Tipp: Doppelte Chance 1X – 1.42 Tipico (die deutsche Nummer 1)

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