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1860 – Braunschweig, für beide Traditionsvereine geht es um wichtige drei Punkte, allerdings im Hinblick auf völlig unterschiedliche Ziele. Während es beim TSV 1860 München, der als Tabellenfünfzehnter nur wegen der besseren Tordifferenz nicht auf dem Relegationsplatz steht, ausschließlich um den Klassenerhalt geht, will Eintracht Braunschweig in die Bundesliga und hat als Tabellenzweiter auch gute Karten, allerdings auch nur ein Tor Vorsprung auf den punktgleichen Erzrivalen Hannover 96 auf Rang drei.

32 Duelle gab es bisher zwischen beiden Vereinen. Mit 13 Siegen haben die Münchner Löwen die etwas bessere Bilanz, während es Braunschweig auf zehn Erfolge bringt. Neun Duelle endeten unentschieden. In München sprechen zehn Siege, drei Remis und zwei Niederlagen klar für Sechzig.

TSV 1860 München

Die mit nur 16 Punkten schwache Hinrunde hat der TSV 1860 München im Jahr 2017 zwar schon jetzt überboten, sich aber nicht entscheidend befreien können. Der im Winter verpflichtete Trainer Vitor Pereira startete mit drei Heimsiegen zwar gut, verlor aber gleichzeitig seine ersten vier Auswärtsspiele inklusive dem 0:2 im DFB-Pokal bei den Sportfreunden Lotte. Als dann gegen den FC St. Pauli (1:2) auch erstmals zu Hause verloren wurde, spitzte sich die Situation wieder zu. Mit Siegen gegen die Würzburger Kickers (2:1) und bei Fortuna Düsseldorf (1:0) gaben die Löwen aber die passende Antwort und verpassten beim 1:1 gegen den VfB Stuttgart nur äußerst knapp den dritten Sieg in Serie. Die gegen den VfB spät verlorenen zwei Punkte wiegen aktuell umso schwerer, weil es aus den jüngsten drei Begegnungen bei Erzgebirge Aue (0:3), gegen den SV Sandhausen (1:1) und beim 1. FC Kaiserslautern (0:1) nur einen von neun möglichen Punkten gab.

Abwehrchef Abdoulaye Ba fällt gelbgesperrt aus, doch dafür sollte Sebastian Boenisch nach seiner Gehirnerschütterung wieder fit sein, wenn auch nicht zwingend von Anfang an spielen. Weiterhin verletzungsbedingt keine Optionen sind Krisztian Simon und Victor Andrade.

Aufstellung TSV 1860 München

Voraussichtliche Aufstellung: Ortega – Pongracic, Bülow, Uduokhai – Busch, Lacazette, Liendl, Lumor – Amilton, Olic, Aigner

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Eintracht Braunschweig

Als Herbstmeister hatte Eintracht Braunschweig zu Beginn des Jahres die beste Ausgangsposition, diese aber nicht nutzen können. Vielmehr verlief der Auftakt in die Rückrunde mit nur drei Punkten aus den ersten vier sieglosen Spielen alles andere als optimal, ehe ein 1:0-Sieg beim SV Sandhausen zum Wendepunkt wurde. Danach blieb die Eintracht sechsmal in Folge ungeschlagen und holte aus den Spielen gegen den VfB Stuttgart (1:1), bei Fortuna Düsseldorf (2:1), gegen den 1. FC Heidenheim (3:2), beim 1. FC Kaiserslautern (1:0), bei der SpVgg Greuther Fürth (0:0) und gegen Dynamo Dresden (1:0) immerhin 14 von 18 möglichen Punkten. Danach allerdings ging das Niedersachsenderby bei Hannover 96 mit 0:1 verloren. Die Reaktion auf diese vor allem auch für die Fans bittere Niederlage fiel mit einem 2:0-Sieg gegen den VfL Bochum am vergangenen Wochenende aber sehr überzeugend aus.

Kapitän Marcel Correia fällt verletzungsbedingt weiterhin aus. Phil Ofosu-Ayeh könnte wieder zur Verfügung stehen, könnte nach dem guten Auftritt seines Vertreters Maximilian Sauer aber auf der Bank bleiben.

Aufstellung Eintracht Braunschweig

Voraussichtliche Aufstellung: Fejzic – Sauer, Decarli, Valsvik, Reichel – Zuck, Moll, Boland, Hernandez – Nyman, Kumbela

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Tipp

In den letzten fünf Spielen der Eintracht fielen insgesamt nur fünf Tore und bei Sechzig waren es nur in einer von fünf Partien mehr als zwei Treffer. Deshalb und weil es um viel geht, was Auswirkungen auf die Risikobereitschaft haben könnte, rechnen wir nicht mit vielen Toren.

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