1860 – Dynamo, eine negative und eine positive Überraschung stehen sich am 15. Spieltag direkt gegenüber. Während man sich beim TSV 1860 München nicht zuletzt dank der enormen Investitionen in neues Personal deutlich mehr erhofft hatte, als nach 14 Runden mit lediglich zwölf Punkten wieder einmal im Tabellenkeller zu stehen, hat sich Aufsteiger Dynamo Dresdens bestens in Liga zwei zurechtgefunden und liegt mit bereits 23 Punkten auf Rang sieben stehend sogar lediglich zwei Zähler hinter Relegationsplatz drei zurück.

13 Begegnungen gab es bisher zwischen beiden Vereinen, nach denen mit sechs Siegen, drei Remis und vier Niederlagen die etwas bessere Bilanz aufweist. In München ist die Statistik mit jeweils zwei Siegen sowie zwei Remis komplett ausgeglichen.

TSV 1860 München

Mit sieben Punkten aus den ersten vier Spielen ist der TSV 1860 München vielversprechend gestartet, ist dann aber völlig aus der Spur geraten und hat aus den folgenden sechs Partien nur noch einen einzigen Zähler eingefahren. Ein Erfolg nach Elfmeterschießen in der zweiten Pokalrunde bei den Würzburger Kickers sowie ein anschließendes 6:2 gegen Erzgebirge Aue weckten dann Ende Oktober zumindest kurzzeitig die Hoffnung auf die Wende, doch ein 2:3 beim SV Sandhausen und ein 1:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern waren in der Folge Anlass Genug für die Verantwortlichen um Investor Hasan Ismaik, wieder einmal die Reissleine zu ziehen und Trainer Kosta Runjaic zu beurlauben. Als Interimscoach eingesetzt wurde der in gleicher Funktion am Ende der Vorsaison zum Retter avancierte Daniel Bierofka, dessen Einstand mit einem 1:2 bei Eintracht Braunschweig allerdings misslang.

Gleich fünf Änderungen nahm Bierofka bei seiner Premiere vor und nun dürfte es erneut Wechsel geben. Karim Matmour nach verbüßter Gelbsperre dürfte ebenso eine Option für die erste Elf sein wie Michael Liendl und Levent Aycicek, die nach ihren Einwechslungen zu gefallen wussten. Daniel Adlung (Gelbsperre) fällt derweil ebenso aus wie die Verletzten Ribamar, Victor Andrade und Sebastian Boenisch.

Aufstellung TSV 1860 München

Voraussichtliche Aufstellung: Ortega – Perdedaj, Uduokhai, Mauersberger, Wittek – Liendl, Bülow –  Aigner, Matmour, Aycicek – Olic

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Dynamo Dresden

Dynamo Dresden ist mit acht Punkten aus vier Spielen und dem Pokal-Coup gegen RB Leipzig hervorragend gestartet und hat sich auch von nur einem Punkt aus den folgenden vier Partien nicht beirren lassen. Ein 5:0 gegen den VfB Stuttgart geriet zu einem Befreiungsschlag, nachdem zwar beim 1. FC Heidenheim (0:0) und im Pokal gegen Arminia Bielefeld (0:1) keine wirklich guten Ergebnisse folgten, aber die Leistung auf gutem Niveau stabilisiert wurde. Verdienter Lohn waren danach drei Siege in Folge gegen Eintracht Braunschweig (3:2), bei Fortuna Düsseldorf (3:0) und gegen die SpVgg Greuther Fürth (2:1), ehe am letzten Wochenende gegen den VfL Bochum (2:2) ein durchaus möglicher vierter Dreier am Stück knapp verpasst wurde.

Große Änderungen sind bei Dynamo nicht zu erwarten, zumal die Leistungsträger Marvin Stefaniak und Giuliano Modica weiterhin ausfallen. Offen scheint nur, ob Andreas Lambertz wieder auf die Bank muss oder aber anstelle von Niklas Hauptmann oder Aias Aosman zurückkehrt, die aber beide überzeugen konnten.

Aufstellung Dynamo Dresden

Voraussichtliche Aufstellung: Schwäbe – Kreuzer, J. Müller, Ballas, F. Müller – Hartmann – Hauptmann, Aosman – Gogia, Berko – Kutschke

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Tipp

In den letzten vier Dresdner Spielen fielen immer mindestens drei Tore und bei den Löwen war dies in fünf der jüngsten sechs Ligapartien der Fall. Eine unterhaltsame Partie wäre deshalb und wegen der beiderseits offensiven Ausrichtung nicht die ganz große Überraschung.

Tipp: Über 2,5 – 2,05 Interwetten (extrem hohe Quote)

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