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Nach einer ganzen Serie von Topspielen, geht es mit dem Spiel zwischen den Zweitplatzierten der jeweiligen Conferences interessant wieder. So empfangen die Toronto Raptors die San Antonio Spurs zum zweiten Aufeinandertreffen in dieser Saison. Spiel Nummer 1 fand vor gut drei Wochen statt und die Spurs setzten sich deutlich mit 110-82 durch. Klar ist also, dass die Raptors Revanche wollen und die Niederlage so nicht auf sich sitzen lassen werden.

Toronto Raptors

Besonders gut sind die Aussichten für Toronto aber nicht. Gegen die Top-Teams hatten sie bisher nämlich große Probleme. Gegen die Cavs verloren sie dreimal, gegen Golden State zweimal und auch gegen die Spurs bereits einmal. Zwar konnten sie sich in einem von zwei Spielen gegen die Rockets durchsetzen und auch die Celtics waren kein Problem, für das ganz große Ziel wäre allerdings auch ein Erfolg über eines der Top-Teams durchaus wichtig für das Selbstvertrauen.

Doch genau das Selbstvertrauen ist derzeit wohl nicht so, wie es sein sollte. Zum einen sind die Niederlagen gegen San Antonio, Cleveland und Golden State im Kopf, zum anderen verloren sie die letzten drei Spiele in Folge, gegen die Sixers, Hornets und die Suns. Dabei waren vor allem die Niederlagen gegen Charlotte (78-113) und die Suns (103-115) erschreckend hoch und so keinesfalls zu erwarten.

Daher muss natürlich die Frage gestellt werden wie es zu den Niederlagen kommen konnte. Gegen die Suns lief es Offensiv denkbar schlecht und selbst ganz offene Würfe fanden nicht den Weg in den Korb. Dazu war die Defensive nicht wach und Coach Casey kritisierte dies auch nach dem Spiel. Bitte war die daraus folgende Niederlage aber sogar aus mehreren Gründen. So war es nicht nur die dritte in Folge, sondern auch die dritte, nachdem Jared Sullinger nach Verletzungspause endlich zur Mannschaft dazu stoß. In allen drei Spielen in denen er auf dem Feld stand, konnten sich die Raptors nicht durchsetzen.

San Antonio Spurs

Sicher werden die Spurs dies auch realisiert haben, doch wie man es von Popovich kennt, liegt der Fokus derzeit mehr auf dem eigenen Team, vor allem nachdem sich Pau Gasol verletzte. Die Spurs reagierten schnell darauf und verpflichtet Joel Anthony vorerst für 10 Tage. Ob er heute schon spielen wird ist unklar, doch natürlich soll die durch Gasols Fehlen entstandene Lücke schnell gefüllt werden.

Erfreulicherweise (für alle Spurs-Fans) konnte man Gasols Fehlen aber noch gar nicht merken. Das Spiel gegen Minnesota, während dem er sich verletzte, gewann San Antonio mit 112-114. Zwei Tage später besiegten sie dann die Nuggets mit 118-1004, bevor sie im letzten Spiel gegen die Cavs mit 118-115 nach Verlängerung gewinnen konnten.

Der Erfolg über den Meister tat natürlich gut und war vor allem Kawhi Leonard zu verdanken. Der Small Forward erzielte ein Career-High von 41 Punkten und war einmal mehr nicht zu stoppen. Im Jahr 2017 gewannen die Spurs damit sieben von zehn Spielen und auch wenn das für die Spurs eine ausbaufähige Bilanz ist, festigten sie damit nicht nur den zweiten Platz in der Western Conference, sondern auch im ligaweiten Vergleich.

Die Raptors würden sie natürlich gerne ablösen, doch das das gelingt ist eher unwahrscheinlich. Ein Sieg im direkten Duell wäre ein erster Schritt, doch auch dies ist so nicht zu erwarten.

Tipp

Die Raptors haben einige Vorteile auf ihrer Seite. Sie spielen zu Hause, die Spurs mussten gestern bereits gegen die Nets ran (Ergebnis fehlt) und auch der Reisestress bleibt den Raptors im Vorfeld erspart. Leider ist jedoch die Form von Leonard und Co. besser und auch die Auswärtsbilanz (18-4) ist klar besser als die Heimbilanz der Raptors (15-7). Daher glaube ich auch, dass sich die Spurs erneut durchsetzen und die Raptors damit auch das siebte Topspiel in dieser Saison verlieren.

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Player to watch: Kawhi Leonard

Der 25jährige ist in der besten Phase seine Karriere. In den letzten sechs Spielen erzielte er 30, 31, 38, 34, 34 und 41 Punkte. Dabei legte er die gewünschte Aggressivität an den Tag, traf pro Spiel im Schnitt knapp 12 seiner 20 Würfe und erzielte dabei 34,6 Punkte. Ein Erreichen des Gesamtschnitts von 25,5 Punkten ist damit eigentlich nur Formsache, sodass man ruhig auf 26 oder mehr Punkte von Leonard setzen kann.

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