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Obwohl die Tabellensituation für die Toronto Raptors und die Portland Trail Blazers sehr verschieden ist, sind die Ansprüche hoch und beide wollen die Playoffs unbedingt erreichen. Während die Raptors auf Platz 4 im Osten dabei sicher Richtung Tabellenspitze schauen, müssen die Blazers ihren Blick gezwungenermaßen auf Rang 8 lenken, stehen dort die Denver Nuggets, die es mit 1,5 Spielen Vorsprung einzuholen gilt.

Toronto Raptors

Toronto stand kurze Zeit sogar auf Rang 1 der Eastern Conference, ließ dann aber die Cavs vorbeiziehen und machte den Eindruck einen unangefochtenen, zweiten Platz zu belegen. Doch plötzlich häuften sich Fehler, das Team wurde unkonzentriert und so kam die Konkurrenz immer näher und die Raptors rutschten sogar in der Tabelle ab. Boston und Washington zogen vorbei und auch die Hawks sitzen ihnen direkt im Nacken.

GM Masai Ujiri hatte genug gesehen und zauberte vor und während des All-Star Weekends zwei starke Trades aus dem Hut. So mussten sich die Raptors zwar von Terrence Ross, Jared Sullinger, einem First-Round- und zwei Second-Picks trennen, im Gegenzug erhielten sie mit Serge Ibaka und PJ Tucker aber eine Menge Qualität, die zum einen das Problem auf der Power Forward Position lösen sollten (Ibaka) und nochmal für gute Defensive (Tucker und Ibaka) und Gefahr von außen sorgen (ebenfalls Tucker UND Ibaka).

Erfreulicherweise gewann Toronto gleich das erste Spiel mit den Neuzugängen und konnte dabei mit den Boston Celtics einen direkten Konkurrenten besiegen, obwohl Kyle Lowry fehlte. Ibaka und Tucker überzeugten, doch natürlich war DeMar DeRozan mit 43 Punkten der Mann des Abends. Toronto erwischte also den erhofften Start und will nun natürlich die drei Spiele Rückstand auf die Celtics aufholen um an Ende vielleicht doch wieder auf Platz 2 zu landen.

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Portland Trail Blazers

Portland hat es da schon etwas schwerer, stehen sie derzeit mit 24 Siegen und 33 Niederlagen nur auf Rang 10 und müssen trotz der zu Saisonbeginn gestellten Ansprüche, die Top-Teams zu ärgern, nun erstmal darauf hoffen die Playoffs überhaupt zu erreichen. Mit nur 1,5 Spielen Rückstand ist natürlich noch alles drin, doch Souveränität strahlten sie in dieser Saison selten aus.

So war auch der Trade rund um das All-Star Weekend nur bedingt überraschend. Nachdem Mason Plumlee in diesem Jahr zwar solide spielte, aber nicht wirklich überzeugte, tradeten sie ihn gegen Jusuf Nurkic von den Nuggets, der dem Blazers-Spiel neue Impulse geben soll. Mit 12,5 Punkten, 10 Rebounds und 3 Assists lieferte er solide Werte in den ersten beiden Spielen und könnte die erhoffte Verstärkung werden. Mit erst 22 Jahren ist er zudem ein potentieller Mann für die Zukunft.

Trotzdem verloren die Blazers eines dieser beiden Spiele gegen Utah. Es bleibt also noch eine Menge Arbeit, um Playoff-Teams wie Utah ärgern zu können. Lillard betonte vor der Saison und nach den erfolgreichen Playoffs im letzten Jahr zwar, dass er sein Team für stark genug halte, doch dafür müssen die Leistungen besser werden. Da sie also selbst nur bedingt gut drauf sind und zudem das erste Spiel gegen die Raptors verloren, stehen ihre Chancen heute doppelt schlecht.

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Tipp

Mit Kyle Lowry ist bei den Raptors einer der wichtigsten Spieler fraglich. Doch auch die Blazers müssen auf Turner und Ezeli verzichten. Zudem ist der Einsatz von Aminu fraglich, sodass Portland nicht in Bestbesetzung antreten wird. Ein weiterer Nachteil ist sicherlich das Toronto zu Hause spielt. Die Statistiken sprechen ebenfalls für die Raptors, sodass ein Sieg die logische Folge sein wird.

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Player to watch: Serge Ibaka

Die Raptors haben mit Ibaka das große Problem auf der 4 behoben. Mit Lowry, DeRozan, Carroll und Valanciunas bildet Ibaka eine sehr starke Starting Five, die seine Hilfe sowohl offensiv, aber vor allem defensiv gebrauchen kann. Im ersten Spiel überzeugte er mit 15 Punkten und 7 Rebounds und lag damit genau in seinem Schnitt. Gleiche Leistungen darf man heute auch erwarten und damit verhilft Ibaka seinem Team zum nächsten Sieg.

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