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Topspielzeit in der Eastern Conference. Der Tabellenerste aus Toronto, die Raptors, empfangen in der heutigen Nacht den Drittplatzierten, die Philaldelphia 76ers. Es ist das zweite Aufeinandertreffen in dieser Saison und das erste Spiel entschieden die Raptors mit 129-112 klar für sich. Doch bekanntermaßen änderte sich etwas im Sixers-Kader, so dass die Karten vor dem Spiel neu gemischt werden müssen. Die Auftritte der Sixers, seit der Ankunft von Jimmy Butler, haben sich nämlich insgesamt verbessert.

Tipp: Toronto Raptors

Der Tipp sollte trotzdem auf die Heimmannschaft aus Toronto gehen. Zwar verloren die Raptors ihr letztes Spiel mit 103-106 knapp gegen die Denver Nuggets, doch zuvor gewannen sie acht Spiele in Folge. Zudem konnten sie bereits zehn von 13 Spielen vor den eigenen Fans gewinnen. Allerdings wird es heute nicht einfach, denn seitdem Butler bei den Sixers spielt, blüht das Team aus Philadelphia auf. Vier Siege in Folge und neun Erfolge in den letzten zehn Spielen sprechen für sich. Trotzdem sind die Raptors noch einen Schritt weiter, sodass der Tipp auf die Kanadier gehen sollte.

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NBA – Toronto Raptors (20-5) – Philadelphia 76ers (17-8)

Bilanziell gesehen sind die Toronto Raptors, trotz der Niederlage im letzten Spiel noch immer das beste Team der Liga. Durch ihre Bilanz von 20-5 haben sie noch zwei Spiele Vorsprung auf das zweistärkste Team der Liga, die Denver Nuggets. Das zweitbeste Team der Easten Conference, die Milwaukee Bucks, hat sogar schon 3,5 Spiele Rückstand, was die Klasse der Raptors unterstreicht.

Vor allem Neuzugang Kawhi Leonard ist als Grund für die guten Leistungen zu nennen. Er spielte in der vergangenen Woche sogar so gut, dass er zum Eastern Conference Player of the Week gewählt wurde. Diese Auszeichnung ist gerechtfertigt präsentierte er sich in toller Form und erzielte beispielsweise in den letzten fünf Spielen im Schnitt 28,8 Punkte und 9 Rebounds. Beeindruckende Werte, die ihn eigentlich zu einem MVP-Kandidaten machen.

Doch natürlich darf man nicht vergessen, dass auch der Rest des Teams aus Toronto wirklich gut spielt. Kyle Lowry geht sowieso als Leader voran, doch auch Danny Green, Pascal Siakam, Serge Ibaka oder Jonas Valanciunas fühlen sich in ihrer Rolle wohl und bieten der Mannschaft von Nick Nurse jede Menge Möglichkeiten. Es bleibt jedoch auffällig, dass es meistens Kawhi Leonard ist, der seine Mannschaft scoringtechnisch anführt.

Gleiches gilt auf Seiten der Philadelphia 76ers für Big Man Joel Embiid. Er steht mit 27 Punkten und 13,4 Rebounds pro Spiel sogar noch etwas dominanter dar als Leonard, profitiert mittlerweile aber auch von der Qualität seiner Mitspieler. So ist Ben Simmons natürlich überall zu finden und JJ Redick zeigt sich auch sehr stark, doch es ist natürlich die Verpflichtung von Jimmy Butler, die das Team weiterbringen sollte und auf eine anderes Niveau anheben konnte.

Butler erhält von allen Seiten Lob, verbreitet er gute Stimmung, trifft die wichtigen Würfe und konnte auch in der kurzen Zeit eine Mentalität implementieren, von der alle profitieren. Dabei bleibt er schlau genug, dem überragenden und äußerst dominanten Embiid den Vortritt zu lassen, sodass seine Werte von 18,1 Punkten, 4,7 Rebounds und 2,9 Assists nur erahnen lassen, wie wertvoll Butler tatsächlich ist.

Coach Brown macht zudem auch einen tollen Job, zahlte sich seine Umstellung der Starting Five aus, sodass die Sixers derzeit alles in Grund und Boden spielen. Allerdings war das Programm bisher auch relativ einfach, sodass die heutige Partie ein erster echter Test für Butler werden sollte. Dabei wird vor allem Butler genau unter die Lupe genommen, wird er es defensiv mit Leonard aufnehmen und gleichzeitig auch in der Offensiv produktiv sein müssen. Motivation und Klasse sind aber natürlich da und so darf Butler beweisen was er kann.

Leider ist die Verletztenliste in Philly relativ lang. Neben den Langzeitverletzten Bolden, Patton und Smith fehlt außerdem Markelle Fultz, dessen Schulter erneut untersucht wird. Weiterhin sind Jackson und Chandler fraglich. Die Raptors haben etwas mehr Glück und die angeschlagenen Monroe und Powell sollten spielen können.

Player to watch: Ben Simmons

In Anbetracht von Embiids Dominanz und Butlers ersten Auftritten, gingen die guten und soliden Leistungen von Ben Simmons ein wenig unter. Der Point Forward überzeugt aber durch Vielseitigkeit und liefert derzeit 15,5 Punkte, 8,8 Rebounds, 7,9 Assists und 1,4 Steals ab. Vor allem defensiv arbeitet er hart und will sich eine Menge von Butler abschauen. Dazu kommt, dass er auch in der Offensive Wege findet, ohne Wurf zu scoren. Double Doubles produziert er auch am Fließband und auch gegen die Raptors darf man eine Menge von ihm erwarten. Seinen Schnitt sollte er mit 16 Punkten erreichen können.

 

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