Unser Tipp & Quote:  AH -2,5 THW Kiel – Quote 2,00 Unibet

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Im Rahmen des 5. Bundesliga Spieltags kommt es zum großen Duell zwischen dem amtierenden Meister der SG Flensburg-Handewitt und dem Rekordmeister THW Kiel. Das Spiel findet am kommenden Donnerstag, d. 12. September um 19 Uhr in der Sparkassen-Arena in Kiel statt. Derzeit liegt Flensburg mit drei Punkten vor den Kielern, jedoch haben die Kieler ein Spiel weniger ausgetragen. Das letzte Aufeinandertreffen liegt noch gar nicht so lange her. Im Supercup unterlag Kiel dem Nordrivalen erst im Siebenmeterwerfen.

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Tipp/ Quote

Wenn Kiel spielt dann sind sie in der Regel der Favorit. Das ist auch in diesem Spiel so, obwohl es gegen den amtierenden Meister aus Flensburg geht. Beide Mannschaften sind mit zwei Siegen in die Liga gestartet, haben dann jedoch nachgelassen. Während Flensburg in den Spielen gegen Melsungen und Rhein-Neckar Löwen schon die ersten Duftmarken setzen konnte, hatte Kiel ein relativ leichtes Auftaktprogramm. Man merkt, dass Trainer Jicha noch Zeit benötigt, seine Handballideen seiner Mannschaft zu übermitteln. Das Spiel zu Hause gegen Flensburg wird sein erstes Highlight der diesjährigen Handball Bundesligasaison sein. Kiel wird alles hineinwerfen und sich aus diesem Spiel genug Selbstvertrauen ziehen, um in den nächsten Wochen oben mitzuspielen.

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THW Kiel

Der Rekordmeister hatte zum Auftakt der neuen Saison zwei Heimspiele. Zunächst ging es gegen Frisch Auf Göppingen. Nach zähem Kampf und keineswegs überzeugend stand es nach 60 Minuten 31:24 für den THW. Bis auf die letzten zehn Minuten hatte Kiel erhebliche Mühen. Das zweite Ligaspiel ging am Ende noch knapper aus. Ebenfalls zu Hause traf das Team von Trainer Filip Jicha auf die Eulen Ludwigshafen. Hier war ebenfalls die erste Halbzeit aus Kieler Sicht recht schwach. Lediglich mit 15:14 ging man in die Pause. In Durchgang zwei wurde es nicht besser, erst am Ende sprang ein Sieg mit drei Toren Vorsprung heraus. Beide Siege muss man jedoch in die Kategorie „Pflichtsieg“ einordnen. Den ersten Härtetest gab es dann letztes Wochenende beim SC Magdeburg. Magdeburg begann stark und führte ständig mit drei oder vier Toren. Erst als Jicha auf 3-2-1-Deckung umstellte bekam der SC Magdeburg einige Probleme. Diese hielten bis zur Halbzeit an, so dass der THW mit einer 19:18 Führung in die Kabine ging. Nach Wiederanpfiff war es vor allem der schwedische rechte Rückraumspieler Albin Lagergrens, der dem THW immer wieder weh tat. Etwa zehn Minuten vor Schluss war für den Ausgang dieser Partie eine Schlüsselsszene. Kiel führte mit 26:25, scheiterte jedoch immer häufiger an Magdeburgs Torhüter Tobias Thulin und somit konnte Magdeburg aus dem 25:26 binnen einer Minute eine 28:26 Führung herauswerfen. Mit den lautstarken Fans im Rücken wurde der knappe Vorsprung dann über die Zeit gerettet. Somit steht der THW Kiel mit vier Punkten auf Tabellenplatz sieben.

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SG Flensburg-Handewitt

Der amtierende Meister hatte im Gegensatz zu seinem Erzrivalen aus Kiel das eindeutig schwierigere Auftaktprogramm. Am ersten Spieltag ging es zum Geheimfavoriten MT Melsungen. Dank einer überragenden und konzentrierten Leistung aller Spieler konnte das Team von Trainer Maik Machulla dort mit 24:19 gewinnen. Vor allem die Abwehr von Flensburg stand an diesem Tag wie eine Wand. Am zweiten Spieltag kam es dann schon zum ersten direkten Duell zweier Top-3 Mannschaften der Bundesliga. Flensburg empfing die Rhein-Neckar Löwen. Bereits in Durchgang eins zeigte der Meister wer hier Herr im Haus ist. 18:14 stand es nach dreißig Minuten und es hätte durchaus höher stehen können. Auch in den zweiten dreißig Minuten ließen die Flensburger nicht nach, obwohl die Rhein-Neckar Löwen nie aufgaben. Vor allem Nationalmannschaftskapitän Uwe Gensheimer hatte mit seinen sechs Treffern großen Anteil daran, dass die Gäste immer noch in Reichweite lagen. Auf der Gegenseite war der Norweger Magnus Röd mit ebenfalls sechs Treffern bester Flensburger Werfer. Nach 60 intensiven Minuten stand es schließlich 30:27 für Flensburg. Am dritten Spieltag gab es dann den ersten Rückschlag in der noch jungen Saison. Bei der HSG Wetzlar kam der Meister über ein 27:27 Unentschieden nicht hinaus. Wenn man sich die erste Halbzeit genauer anschaut, dann war es eher ein Punktgewinn als ein Punktverlust. 14:11 führten die Hessen. In der zweiten Halbzeit drehte Flensburg das Spiel jedoch noch einmal und führte selber mit drei Treffern. Wetzlar kämpfte aber leidenschaftlich und belohnte sich am Ende mit einem Punkt. Am letzten Wochenende waren dann alle Experten gespannt wie Flensburg den überraschenden Punktverlust verkraftet hat. In die „Hölle Nord“ kam der HC Erlangen. Man merkte das Flensburg wütend war und sich rehabilitieren wollte. Schnell führten sie mit sechs Toren und konnten zur Halbzeit einen 14:8 Vorsprung herausspielen. In Halbzeit zwei ließen sie jedoch nach und machten unerklärliche leichte Fehler. Der Gast aus Erlangen nahm die Geschenke dankend an und konnten sich somit bis auf ein Tor heran kämpfen. Am Ende gewann Flensburg mit ein wenig Glück und Geschick 24:21. Beste Werfer war erneut der Halbrechte Magnus Röd.

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