Darmstadt – St. Pauli, während die einen zumindest nicht mehr in Abstiegsgefahr geraten wollen, haben die anderen die Bundesliga im Blick. Der SV Darmstadt 98 muss mit 19 Punkten auf Rang 13 stehend den Blick eher nach unten richten, wohingegen der drittplatzierte FC St. Pauli gute Chancen hat, bis zum Schluss um den Aufstieg mitzuspielen.

14 Mal trafen beide Vereine bislang aufeinander. Mit sieben Siegen konnte Darmstadt die Hälfte der bisherigen Begegnungen für sich entscheiden. St. Pauli gelangen bei zwei Remis fünf Siege. In Darmstadt allerdings sind die Kiez-Kicker bei zwei Unentschieden und fünf Pleiten noch sieglos.

Tipp

Darmstadt hat in der Vorbereitung hart gearbeitet und dürfte sich insbesondere im Defensivverhalten deutlich besser präsentieren als vor Weihnachten. St. Pauli erwartet eine schwierige Aufgabe, die die Kiez-Kicker durchaus Punkte kosten könnte.

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SV Darmstadt 98

Einem guten Saisonstart mit neun Punkten aus den ersten vier Spielen hat der SV Darmstadt 98 kein gutes Halbjahr folgen lassen. Danach verbuchten die Lilien lediglich einen Punkt aus fünf Spielen, ehe es vom zehnten bis zwölften Spieltag mit sieben Zählern ein kleines Zwischenhoch gab. Währenddessen scheiterte Darmstadt aber im DFB-Pokal an Hertha BSC (0:2) und kassierte anschließend beim VfL Bochum (0:1), gegen den 1. FC Köln (0:3) und beim 1. FC Union Berlin (1:3) drei Niederlagen. In die Winterpause ging es schließlich mit drei weiteren sieglosen Spielen. Nach Unentschieden gegen den FC Ingolstadt (1:1) und bei Erzgebirge Aue (2:2) kamen die Lilien kurz vor Weihnachten beim SC Paderborn mit 2:6 unter die Räder. In den ersten Testspielen gegen den SV Wehen Wiesbaden (2:1), den TSV 1860 München (1:0) und den FC Rapperswil-Jona (0:0) überzeugte vor allem die Defensive. Die Generalprobe beim SC Paderborn (2:1) stimmte dann richtig zuversichtlich.

Aufstellung SV Darmstadt 98

Bis auf Selim Gündüz sowie die Ersatztorhüter Rouven Sattelmaier und Max Grün sind alle Mann an Bord. Auch die beiden Neuzugänge Victor Palsson und Sören Bertram, die den Konkurrenzkampf im Mittelfeld und im Offensivbereich befeuern. Wie der überraschende Abgang von Kapitän Aytac Sulu in der Innenverteidigung kompensiert werden kann, bleibt abzuwarten.

Voraussichtliche Aufstellung: Heuer Fernandes – Sirigu, Franke, Höhn, Holland – Palsson, Kempe – Heller, Mehlem, Jones – Dursun

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FC St. Pauli

Nach wechselhaftem Start mit zunächst zwei Siegen, dann aber inklusive DFB-Pokal vier Niederlagen am Stück hat sich der FC St. Pauli als Spitzenteam im Aufstiegsrennen etabliert. Nachdem es vom elften bis 15. Spieltag nur zu eher durchwachsenen sechs Punkten gereicht hatte, unterstrich die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski vor Weihnachten mit drei Siegen in Folge beim VfL Bochum (3:1), gegen die SpVgg Greuther Fürth (2:0) und gegen den 1. FC Magdeburg (4:1) ihre durchaus vorhandenen Ambitionen in Richtung Bundesliga. Die Testspiele in der Winter-Vorbereitung verliefen gegen den RSC Charleroi (2:3), den SV Wehen Wiesbaden (3:2) und den KFC Uerdingen (0:0) durchwachsen.

Aufstellung FC St. Pauli

Mit Henk Veerman und Philipp Ziereis haben sich zwei Leistungsträger Kreuzbandrisse zugezogen und fallen bis zum Saisonende aus. Ansonsten sind inklusive der Neuzugänge Alexander Meier und Jakub Bednarczyk sowie den wieder fitten Christopher Buchtmann und Richard Neudecker alle Mann an Bord. Gerade offensiv herrscht damit ein enormer Konkurrenzkampf.

Voraussichtliche Aufstellung: Himmelmann – Zander, Avevor, Carstens, Buballa – Knoll, Dudziak – Miyaichi, Buchtmann, Möller Daehli – Diamantakos

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