Darmstadt – Dresden, auf den Rängen 13 und 14 sind beide Teams Tabellennachbarn. Während der SV Darmstadt 98 seine bisherigen vier Punkte an den ersten beiden Spieltagen der 2. Bundesliga-Saison eingefahren hat, gelang Dynamo Dresden am vergangenen Wochenende der erste Dreier, bei dem es nun natürlich nicht bleiben soll.

Erstmals 2017/18 und inzwischen vier Mal trafen beide Vereine aufeinander. Darmstadt hat mit zwei Siegen die Nase leicht vorne, während Dresden bei einem Remis einen Erfolg feierte. In Darmstadt gab es 2017/18 ein spektakuläres 3:3 und vergangene Saison einen 2:0-Heimsieg der Lilien.

Tipp

Der Trend spricht für Dresden, das am letzten Spieltag den weitaus besseren Eindruck hinterlassen hat. Mit der deutlich breiter gewordenen Brust wird die SGD auch bei einer in Osnabrück ganz schwachen Darmstädter Mannschaft punkten. Die besten Wettquoten im Buchmachervergleich:

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SV Darmstadt 98

Trotz der sieglosen Testspiele gegen Feyenoord Rotterdam (1:2), gegen Werder Bremen (1:1) und gegen Vitesse Arnheim (0:1) am Ende der Vorbereitung ging der SV Darmstadt 98 mit keinem schlechten Gefühl in die Saison. Und beim Hamburger SV (1:1) wäre dann beinahe auch ein Traumstart gelungen, der nur durch einen umstrittenen Elfmeter in der Nachspielzeit verhindert wurde. Dafür aber landeten die Lilien im ersten Heimspiel einen verdienten 2:0-Heimsieg gegen Holstein Kiel. Im DFB-Pokal beim FC Oberneuland hatte Darmstadt keinerlei Probleme und gewann klar mit 6:1. Dafür aber gerieten die Lilien am Montag beim VfL Osnabrück mit der mit Abstand schwächsten Saisonleistung mit 0:4 unter die Räder.

Aufstellung SV Darmstadt 98

Nach dem rabenschwarzen Tag in Osnabrück sind mehrere Änderungen möglich. Ebenso denkbar ist aber, dass Trainer Dimitrios Grammozis der gleichen Startelf die Chance zur Wiedergutmachung gibt. Der in Osnabrück angeschlagen ausgefallene Patrick Herrmann ist aber eine Option. Anders als die weiter nicht einsatzfähigen Marcel Schuhen, Braydon Manu, Mathias Honsak und Felix Platte.

Voraussichtliche Aufstellung: Stritzel – Herrmann, Dumic, Höhn, Holland – Palsson, Stark – Heller, Mehlem, Skarke – Dursun

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Dynamo Dresden

Dynamo Dresden will sich im Vergleich zur vergangenen Saison mit einem langen Kontakt zur gefährdeten Zone steigern und zumindest nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Die Vorbereitung indes weckte nicht unbedingt Vorfreude. Denn in den letzten Testspielen gegen Wacker Innsbruck (1:2), Paris St. Germain (1:6) und die SpVgg Greuther Fürth (2:3) gab es ausschließlich Niederlagen. Und die nächsten Pleiten sollten auf den Fuß folgen. Zunächst verlor die SGD zum Zweitliga-Auftakt ihr Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg mit 0:1 und kassierte anschließend beim Karlsruher SC trotz einer Führung eine 2:4-Pleite. Im DFB-Pokal gab es dann aber ein erstes Erfolgserlebnis. Auch wenn weiterhin Luft nach oben war, siegte Dresden gegen die TuS Dassendorf aus der Oberliga Hamburg ungefährdet mit 3:0. Und dieser Erfolg hat der Fiel-Elf offenbar Rückenwind verliehen, denn am vergangenen Wochenende gab es mit einem 2:1-Sieg gegen den 1. FC Heidenheim auch in der Liga den ersten Dreier.

Aufstellung Dynamo Dresden

Bis auf Marco Hartmann kann Trainer Cristian Fiel voraussichtlich aus dem Vollen schöpfen. Auch Dzenis Burnic, der nach der Partie gegen Heidenheim angeschlagen war, kann wohl auflaufen. Nach vier Umstellungen vor dem Spiel gegen Heidenheim dürfte es diesmal weniger, vielleicht auch keine Wechsel geben.

Voraussichtliche Aufstellung: Broll – Wahlqvist, Ehlers, Müller – Ebert, Nikolaou, Burnic, Löwe – Horvath, Atik – Jeremejeff

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