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Mit dem US-Amerikaner Steve Johnson trifft der Schweizer Stan Wawrinka auf den besten ungesetzten Spieler der diesjährigen Australian Open. „Stan the man“, der 2014 in Melbourne triumphierte, hatte in seiner Auftaktpartie gegen den Slowaken Martin Klizan (ATP-Ranking 34) ordentlich zu kämpfen und musste über fünf Sätze gehen. Johnson hingegen setzte sich gegen den Argentinier Federico Delbonis (ATP-Ranking 44) relativ locker in drei Sätzen durch und bestätigte damit seine aktuelle Formstärke. Muss sich die Nummer vier der Welt abermals auf ein langes Match einstellen?

Stan Wawrinka

Fast dreieinhalb Stunden benötigte „Stan the Man“, um Martin Klizan mit 4:6, 6:4, 7:5, 4:6, 6:4 niederzuringen. Damit wahrt der 31-jährige Waadtländer seine Serie in Melbourne (bei 14 Antritten überstand er jedes Mal die Auftaktrunde). „Das war sehr hart. Ich bin einfach nur froh, dass ich nach fünf Sätzen weiter war. Das war nicht mein bestes Tennis heute“, so der 1,83 Meter große Schweizer nach dem Spiel. Klizan habe hingegen sehr gut gespielt und ihm nicht erlaubt, den Rhythmus zu finden.

Dass es überhaupt über die volle Distanz ging, lag aber auch an der mangelnden Chancenverwertung von „Stan the Man“. Im ersten Satz ließ er ganze sieben Breakbälle ungenützt, während der Slowake seine erste Möglichkeit nützte und dann zum Satzgewinn ausservierte. Wenn etwas positiv für Wawrinka in diesem Match war, dann war es die Aufschlagleistung mit 21 Assen und seine Rückhand, die zu den besten auf der ATP-Tour zählt und wie gewohnt funktionierte.

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Steve Johnson

Mit 6:3, 6;4, 6:4 setzte sich der 27-jährige Kalifornier nach knapp zwei Stunden Spielzeit gegen die Nummer 44 der Welt Federico Delbonis durch. Mit diesem souveränen Auftritt bestätigte Johnson seine gute Form in der noch jungen Saison. Zuletzt gelang dem 1,88 großen Amerikaner beim ATP 250-Turnier von Auckland der Einzug ins Halbfinale.

Mit Stan Wawrinka wartet aber nun eine besonders knifflige Aufgabe. „Schuld“ daran ist die Tatsache, dass Johnson mit Weltranglistenplatz 33 es um einen Platz verpasst hat, unter den gesetzten Spieler zu landen. Diese genießen nämlich den Vorteil, in den ersten beiden Runden nicht aufeinandertreffen zu können.

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Tipps und Prognosen

Bisher trafen Wawrinka und Johnson im Rahmen der ATP-Tour erst einmal aufeinander. Im Achtelfinale der French Open 2015 setzte sich der Schweizer in drei Sätzen durch. Trotz des längeren Auftaktspieles gilt Wawrinka nachwievor als der Favorit in dieser Begegnung. Seit 2009 hat der 31-jährige immer mindestens die dritte Runde beim Grand-Slam-Turnier in Melbourne erreicht. Dazu kommt die Stärke des Schweizers bei den Grand-Slams. Bei Spielen im Best-of-Five Modus scheint der Schweizer einfach sich besser zu fühlen als im meist üblichen Best of Three Modus. „Mir gibt es dies viel Sicherheit“, hat der 31-jährige im vergangenen Jahr seine Stärke bei den Grand-Slam-Turnieren begründet.

Möglicherweise haben die fünf Sätze im Auftaktspiel dafür gesorgt, dass Wawrinka sich jetzt warmgespielt hat und konzentrierter zu Werke gehen wird. Wir gehen davon aus und vermuten, dass „Stan the Man“ sich in der zweiten Runde souverän durchsetzen wird. Dabei erscheint uns das Setzen auf Games Handicap Wawrinka -5,5 interessant, worauf bei Paddypower eine Quote von 3,75 gibt.

Tipp: Games Handicap -5,5 Wawrinka – Quote 1,97 888sport (Starker Bonus und perfektes Wettangebot)

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