Fürth – 1860, ein fränkisch-bayerisches Derby zum Auftakt einer Saison, in der beide Mannschaften Schritte nach vorne machen wollen. Die SpVgg Greuther Fürth möchte sich nach Platz neun in der Vorsaison stabilisieren und peilt abermals einen Rang in der oberen Tabellenhälfte an.

Der TSV 1860 München will sich derweil nach jahrelangem Abstiegskampf bis zum Schluss diesmal von der gefährdeten Zone fernhalten, wofür ein guter Auftakt sicherlich hilfreich wäre.

69-mal standen sich beide Vereine bisher schon gegenüber. Mit 33 Siegen, elf Unentschieden und 25 Niederlagen weisen die Münchner Löwen insgesamt die etwas bessere Statistik auf. In Fürth sprechen 17 Erfolge bei sieben Remis und zehn Löwen-Siegen allerdings für die Franken.

SpVgg Greuther Fürth

Mit Siegen gegen den 1. FC Sand (3:0), beim ASV Veitsbronn-Siegelsdorf (12:0), beim ASV Zirndorf (7:0) und gegen den VfR Aalen (2:0) hat die SpVgg Greuther Fürth die Vorbereitung sehr erfolgreich begonnen, ehe es gegen den SC Paderborn eine 2:3-Niederlage setzte. Gegen die SG Sonnenhof Großaspach (2:2) sowie die türkischen Erstligisten Caykur Rizespor (1:0) und Akhisar Belediyespor (2:2) blieb das Kleeblatt dann dreimal in Folge ungeschlagen, um die Generalprobe gegen den VfB Stuttgart nach eigener Führung noch mit 1:3 zu verlieren.

Nichtsdestotrotz ist das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck, der in seine zweite Saison geht, vorbereitet und vor allem eingespielt, hielten sich die personellen Veränderungen doch in Grenzen.

Mit Sascha Burchert oder Balazs Megyeri wird auf jeden Fall ein neuer Torwart beginnen. Außerdem hat Khaled Narey wegen des wahrscheinlichen Ausfalls von Sebastian Heidinger gute Karten, in der ersten Elf zu stehen, in der aus dem Kreis der Neuzugänge ansonsten nur noch Eigengewächs Benedikt Kirsch stehen könnte.

SpVgg Greuther Fürth Aufstellung

Voraussichtliche Aufstellung: Burchert – Narey, Franke, Caligiuri, Gießelmann – Kirsch, Hofmann – Berisha, Zulj, Freis – Vukusic

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TSV 1860 München

Mit Kosta Runjaic als neuem Trainer und Thomas Eichin als neuem Sportdirektor hat sich der TSV 1860 München im Sommer wieder einmal neu aufgestellt und nach einigen Wochen ohne Bewegung mit einigen Transfers für Aufsehen gesorgt, die die Kaderqualität deutlich erhöht haben. Die Hoffnung auf eine deutlich bessere Saison als zuletzt ist auf jeden Fall groß und wird auch genährt durch gute Testspielergebnisse.

Gegen Austria Wien (0:2) und Borussia Mönchengladbach (1:3) wurde zwar verloren, doch Siege gegen Borussia Dortmund (1:0), Sturm Graz (1:0) und Werder Bremen (2:1) hinterließen ebenso Eindruck wie Unentschieden gegen den FC Basel (1:1) und im letzten Härtetest gegen den SC Freiburg (0:0). Außerdem gelang ein standesgemäßes 9:0 beim TSV Pöllau.

Im Vergleich zum Spiel gegen Freiburg wird Top-Einkauf Stefan Aigner sehr wahrscheinlich ins Team rücken. Für Ribamar reicht es hingegen wohl noch nicht für die erste Elf, in der aber auch so mit Jan Zimmermann, Marnon Busch, Filip Stojkovic, Karim Matmour, Fanol Perdedaj, Ivica Olic und eben Aigner sieben Neue stehen könnten.

TSV 1860 München Aufstellung

Voraussichtliche Aufstellung: Zimmermann – Busch, Mauersberger, Degenek, Stojkovic – Aigner, Perdedaj, Adlung, Matmour – Mölders, Olic

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Tipp

Bei den Münchner Löwen herrscht nach guter Vorbereitung und vor allem den jüngsten Transfers eine Euphorie, die man als durchaus begründet bezeichnen darf. Fürth ist zwar sicher eingespielter, verfügt aber nicht über die Qualität der Sechziger, denen mit dem neuen Personal eine deutlich bessere Saison als zuletzt und ein guter Start fraglos zuzutrauen sind.

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