Fürth – KSC, um wirklich viel geht es in dieser Partie nicht mehr. Die SpVgg Greuther Fürth hängt schon länger punktetechnisch im Niemandsland der Tabelle fest, möchte aber den aktuellen sechsten Platz nach Möglichkeit noch verbessern. Für den seit dem vergangenen Wochenende definitiv abgestiegenen Karlsruher SC geht es derweil nur noch darum, sich mit Anstand zu verabschieden.

Nach bislang 76 Duellen hat der KSC mit 36 Siegen die klar bessere Bilanz vorzuweisen, während es Fürth bei 17 Remis nur auf 23 Erfolge bringt. In Fürth hat allerdings die SpVgg mit 17 Siegen, neun Unentschieden und nur zwölf Niederlagen die Nase vorne.

SpVgg Greuther Fürth

Mit 21 Punkten hat sich die SpVgg Greuther Fürth, die nach 14 Punkten aus 13 Spielen Trainer Stefan Ruthenbeck durch Janos Radoki ersetzte, in der ersten Saisonhälfte von der gefährdeten Zone fernhalten können. Der Rückrundenauftakt beim TSV 1860 München ging dann zwar mit einer 1:2-Niederlage daneben, doch danach blieb die SpVgg neunmal in Folge ohne Niederlage und holte in diesem Zeitraum 19 von 27 möglichen Punkten. Beim 1. FC Kaiserslautern (0:2) und beim VfL Bochum (0:1) verlor das vor allem zu Hause starke Kleeblatt dann zwar zweimal in Folge, gab mit einem 1:0 gegen Dynamo Dresden aber eine starke Antwort und zeigte am letzten Wochenende Moral, als bei Arminia Bielefeld in Unterzahl noch der 1:1-Ausgleich gelang.

Der in Bielefeld vom Platz gestellte Benedikt Kirsch fällt gesperrt aus. Offen, ob die zuletzt verletzungs- bzw. krankheitsbedingt fehlenden Robert Zulj, Veton Berisha und Johannes van den Berg wieder zur Verfügung stehen. Ersatztorwart Marius Funk fehlt sicher weiter aus.

Aufstellung SpVgg Greuther Fürth

Voraussichtliche Aufstellung: Megyeri – Caligiuri, Franke, Gießelmann – Pinter, Sontheimer – Narey, Gjasula, Schad – Bolly, Dursun

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Karlsruher SC

Als der Karlsruher SC das erste Spiel nach der Winterpause unter dem neuen Trainer Mirko Slomka gegen Arminia Bielefeld (3:2) gewinnen konnte, wurde die trotz magerer 14 Hinrundenpunkten ohnehin vorhandene Zuversicht bei den Badenern weiter gestärkt. Ein 1:1 danach beim VfL Bochum war auch ein ordentliches Resultat, doch danach geriet der KSC völlig aus der Spur und verlor bei einem 2:0-Sieg gegen Hannover 96 sechs von sieben Spielen. Anschließend wurde gegen die Würzburger Kickers zwar nicht verloren, doch das 1:1 gegen den direkten Konkurrenten war letztlich zu wenig. Daraufhin zog der KSC nochmals die Reißleine und installierte Marc-Patrick Meister als Slomka-Nachfolger, unter dessen Regie es allerdings aus vier Spielen keinen einzigen Punkt gab. Beim VfB Stuttgart (0:2), gegen den 1. FC Heidenheim (0:1), beim SV Sandhausen (0:4) und am vergangenen Wochenende gegen den 1. FC Kaiserslautern (1:3) besiegelten vier Niederlagen den Karlsruher Abstieg.

Während Enrico Valentini zurückkehren könnte, fallen Dimitrios Diamantakos, Bjarne Thoelke, Jonas Meffert, Grischa Prömel, Manuel Torres, Moritz Stoppelkamp und Boubacar Barry vermutlich weiter aus.

Aufstellung Karlsruher SC

Voraussichtliche Aufstellung: Orlishausen – Kinsombi, Stoll, Gimber – Bader, Kom, Krebs, Kempe – Yann – Reese, Zawada

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Tipp

In der Verfassung der letzten Wochen dürfte der KSC im Endspurt nicht mehr viele Punkte holen. Fürth dagegen ist nicht nur heimstark, sondern auch motiviert, vielleicht sogar noch auf Rang fünf zu klettern.

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