Alexander Gustafsson vs. Anthony Smith Tipp UFC Fight Night 153

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Alexander „The Mauler“ Gustafsson (18-5-0) kämpft gegen Anthony „Lionheart“ Smith (31-14-0) im Halbschwergewicht der UFC am Samstag, den 01. Juni in der Ericsson Globe Arena in Stockholm, Schweden, beim Main Event der UFC Fight Night 153.

Alexander Gustafsson gilt weithin als einer der besten Halbschwergewichtskämpfer der UFC und ist nun wieder auf dem beschwerlichen Weg zu einem Titelkampf, es wäre der vierte seiner Karriere.

Anthony Smith hat im Halbschwergewicht bisher nur gegen Jon Jones verloren und den amtierenden Champion und MMA-Legende im März diesen Jahres bis zum Punkteentscheid gebracht.

Tatsächlich war sowohl Gustafssons als auch Smiths letzter Gegner Jon Jones, was ein guter Anhaltspunkt bei der Suche nach Wettoptionen für diesen Kampf ist. Der Schauplatz dieses Kampfes ist Stockholm, das sich in Gustafssons Heimatland Schweden befindet. Gustafsson sollte daher auf die Unterstützung der Fans zählen können, während dies für Smith eine schwierige Aufgabe vor wohl feindlich gesonnenem Publikum darstellt. Beide 205-Pfünder versuchen, wieder auf die Erfolgsspur zu kommen, um ihren Status als Titelherausforderer in der Division beizubehalten. Aber jeder braucht einen großen Sieg, um in Schlagposition zu bleiben. Für diese versierten Kämpfer steht also eine Menge auf dem Spiel.

Alexander Gustafsson und Anthony Smith sind zweifelsohne zwei der besten Leichtgewichte der Welt. Das einzige Problem im Halbschwergewicht ist, dass der Mann, der gerade den Titel hält, wohl der beste Mixed Martial Artist aller Zeiten ist. Die Rede ist natürlich von Jon Jones.

Gustafsson und Smith haben Erfahrung aus erster Hand mit der Dominanz von Jones. Gustafsson wurde im Dezember zum zweiten Mal von der lebenden UFC-Legende geschlagen, während Smith sich besser schlug, als die meisten erwartet hatten, indem er im März bei UFC 235 Jon „Bones“ Jones bis in die Scorecards zwang.

Im Dezember 2018 mussten Gustafsson und Jones nach fünfjähriger Wartezeit erneut gegeneinander antreten. Einige glaubten, Gustafsson habe Jones beim ersten Mal geschlagen. Jones’ Kicks machten dem Schweden im letzten Kampf zu schaffen, und in Runde 3 landete er einen Takedown gegen Gustafsson, von wo aus er den Kampf mit Schlägen vom Rücken Gustafssons aus beendete.

Smith hingegen verlor bei UFC 235 gegen Jones. Während des Kampfes landete Jones einen illegalen Kniestoß, als Smith am Boden lag. Statt jedoch die Gelegenheit zu einem einfachen Disqualifikationssieg zu nutzen und wahrscheinlich durch Disqualifikation Champion zu werden, setzte Smith den Kampf fort.

Dies ist einer der besten Kämpfe, die die 205-Pfund-Division zu bieten hat. Der Hauptkampf der UFC Fight Night 153 ist eine Chance für beide Kämpfer, wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren.

Tipp

Viele Analysten werden sich wahrscheinlich auf die Tatsache konzentrieren, dass Jones Gustafsson frühzeitig durch TKO besiegt hat, aber nur einen Punktesieg über Smith erringen konnte. Diese Art der MMA-Logik ist nicht immer anwendbar, aber es lohnt sich auf jeden Fall, darüber nachzudenken.

Smith ist unfassbar hart im Nehmen und wurde nur einmal in etwas mehr als sieben Jahren durch Schläge gestoppt. Gustafsson hingegen wurde bereits zweimal durch TKO besiegt, auch wenn die Gegner hier niemand anderes als Jon Jones und Anthony Johnson waren.

Diese Kämpfer werden wahrscheinlich den größten Teil des Kampfes damit verbringen, im Stand zu kämpfen und Schlagkombinationen auszutauschen. Smith sollte hierbei den KO-Vorteil auf seiner Seite haben, Gustafsson ist jedoch der sauberere Techniker, der seine Kombinationen gut zusammenstellt und eine bessere Bein- und Kopfarbeit hat. Sie sind ähnlich in dem Sinne, dass sie beide ungewöhnlich große Halbschwergewichte sind. Gustafsson hat trotzdem einen Größenvorteil von drei Zentimetern, was sicherlich seine Vorteile in einem Stand-up-Kampf hat.

Smith hat auf dem Papier weit mehr MMA-Erfahrung als Gustafsson. Der Amerikaner hat einen 31-14 Rekord in Mixed Martial Arts aufgestellt. Smith hatte vor seinem Titelkampf gegen Jones drei Kämpfe in Folge gewonnen, jetzt kämpft er um eine weitere Chance auf die Light Heavyweight Championship. „Lionheart“ braucht eine gute Leistung gegen Gustafsson, um den Schweden in Stockholm zu besiegen.

Obwohl Gustafsson zwei Jahre älter als Smith ist, hat er weniger Erfahrung. Es sollte im Kampf jedoch keine Rolle spielen, da Gustafsson in seiner Karriere bereits in einigen großen Kämpfen stand.

Gustafsson hat vielleicht weniger Erfahrung als sein Gegner, aber er hat einen soliden 18-5 Mixed Martial Artist-Rekord aufgestellt. „The Mauler“ hatte während seines Jahrzehnts in der UFC einige große Kämpfe. Obwohl er noch keine Meisterschaft gewonnen hat, kämpfte Gustafsson zweimal gegen Jones um den Gürtel im Halbschwergewicht. Der Titelkampf 2013 wurde zum “Fight of the Year” gekürt.

Beide Kämpfer sind in Schlagdistanz, wenn es darum geht, eine weitere Titelchance zu bekommen. Eine Niederlage hingegen könnte einen der beiden für einige Zeit von einem Titelkampf ausschließen.

Ich glaube nicht, dass die Kluft zwischen diesen beiden Kämpfern so groß ist, wie es die Quoten erscheinen lassen, sodass eine Wette auf Anthony “Lionheart” Smith sich bei einer hohen Außenseiterquote lohnen könnte.

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Alexander Gustafsson

Am 29. Dezember 2018 sollte der über fünf Jahre von den Fans herbeigesehnte Rückkampf endgültig stattfinden. Gustafsson, von dem einige dachten, er hätte Jones beim ersten Mal geschlagen, hatte die Gelegenheit zu zeigen, was er gegen den Kämpfer anrichten konnte, der allgemein als der größte aller Zeiten galt.

Bei UFC 232 zeigte der Schwede jedoch nicht den Kampf, den einige erhofft hatten. Während eines langsamen Starts in der ersten Runde landete Jones mit Tritten und Schlägen, während Gustafsson versuchte, die Distanz zu verringern.

In Runde 2 traf Gustafsson Jones mit einem Eye Poke, der den Kampf vorübergehend stoppte. Als Jones für den Kampf wieder freigegeben wurde, versuchte Gustafsson sein Bestes, um die Situation auszunutzen, wurde aber von Jones’ Kicks auf Distanz gehalten.

In Runde 3 landete Jon Jones einen Takedown und beendete den Kampf mit einem TKO-Sieg aus der Backmount. Dieses Mal gab es keinen Zweifel, wer gewonnen hatte.

Es war enttäuschend für Gustafsson, der sich den Titelkampf mit einem beeindruckenden KO in der fünften Runde gegen Glover Teixeira verdient hatte. Den Sieg über den brasilianischen Veteranen erzielte er nach einem Punktesieg über Jan B?achowicz im September 2016.

Gustafsson wird von vielen als eines der größten UFC-Halbschwergewichte aller Zeiten angesehen. Er hat in den letzten 10 Jahren einige aufregende Kämpfe geführt. „The Mauler“ hat in seiner Karriere drei Titelkämpfe im Halbschwergewicht verloren, was den Eindruck erweckt, dass er unter Druck steht. Trotz seiner Niederlage im vergangenen Dezember gegen Jones stuft die UFC Gustafsson immer noch als Nummer 2 im Halbschwergewicht ein. Es ist aber fair zu fragen, wo Gustafssons Karriere an diesem Punkt wirklich steht.

Gustafsson hofft, zum zweiten Mal in seiner Karriere zwei aufeinanderfolgende Niederlagen zu vermeiden, indem er seinen ersten Sieg seit mehr als zwei Jahren einfährt.

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Anthony Smith

Anthony Smith hat nach seiner Niederlage gegen Jon Jones bei UFC 235 im März 2019 eine Schar neuer Fans gewonnen.

Die Gründe dafür sind natürlich gut dokumentiert. Zum Beispiel wurde seine Fähigkeit, dem größten Halbschwergewichtskämpfer aller Zeiten über 5 Runden standzuhalten, als sehr beeindruckend angesehen. Seine Gesamtleistung gegen einen Mann, gegen den er am Ende wohl niemals eine Chance hatte, war respekteinflößend.

Das Einzige, was nach diesem Kampf herausstach und zu einem wichtigen Gesprächsthema wurde, war Smiths Weigerung, nach einem kontroversen Zwischenfall mit Jones illegalem Kniestoß nicht den einfachen Ausweg zu wählen. Jones landete das illegale Knie, während Smith am Boden lag und Jones ihn mit den Händen zu sich zog. Nun hatte Smith zwei Möglichkeiten: Er konnte sich als kampfunfähig erklären lassen und damit aller Wahrscheinlichkeit nach den Titel durch Disqualifikation gewinnen, oder aber weiterkämpfen.

„Löwenherz“ machte seinem Namen alle Ehre. Seine Serie von drei Siegen im Halbschwergewicht, die drei eindrucksvolle Siege gegen Volkan Oezdemir, Mauricio Rua und Rashad Evans beinhaltete, wurde beendet, aber seine Fangemeinde wuchs exponentiell.

Seitdem der Texaner seinen letzten Kampf im Mittelgewicht gegen Thiago Santos verloren hat und zum Halbschwergewicht aufgestiegen ist, hat er sich zu einem echten Topkämpfer der Division entwickelt.

Gegen Gustafsson hat er die Chance, auf den zweiten Platz der Halbschwergewichtsrankings aufzusteigen. Anthony Smith kommt mit einem 31-14 Rekord in diesen Kampf und hat 55 Prozent seiner Kämpfe durch KO oder TKO gewonnen.

Smith bevorzugt wie Gustafsson den Standkampf gegenüber dem Grappling. Der Unterschied zwischen den Kämpfern könnte dennoch auf der Matte liegen. Smith hat 11 Submission-Siege in seiner Karriere, was 35% seiner MMA-Siege ausmacht. Wenn er Gustafsson auf die Matte bringen kann, könnte er den Schweden zum Abklopfen bringen.

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