Dominic Thiem (AUT) – Karen Abgarowitsch Chatschanow (RUS) Tipp French Open 2019

Unser Tipp: Dominic Thiem gewinnt in fünf Sätzen

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Alle Top-5 Spieler haben sich bei den French Open bis in das Viertelfinale gespielt. Ohne Ausnahme. Das gilt auch für Österreich Nr.1 Dominic Thiem. Der an Nr. 4 gesetzte Österreich spielt gegen den an Nr. 10 gesetzten Russen Karen Abgarowitsch Chatschanow. Das Match findet am Mittwoch, d. 05. Juni statt. Beide Spieler spielten bisher nur einmal gegeneinander. Im Jahr 2018 in der Halle gewann der Russe 6:4, 6:1. Dieses Ergebnis sagt jedoch nichts über ein mögliches Ausgehen dieses Matches aus, da Dominic Thiem einer der besten Sandplatzspieler ist und in der Halle ein wenig schwächer ist.

Tipp/Quote

Für die meisten Wettanbieter ist Dominic Thiem der klar Favorit. Das zeigen die Quoten. Natürlich ist Sand der Untergrund für den Niederösterreicher. Hinter Nadal ist Thiem einer der besten Sandplatzspieler. So richtig überzeugt hat er jedoch im bisherigen Turnierverlauf noch nicht. Chatschanow hat bisher seine Sache gut gemacht. Im Achtelfinale konnte immerhin den nächsten Sandplatzspezialisten del Potro (an Nr. 8 gesetzt) schlagen. Körperliche Voraussetzungen sind bei beiden gegeben. Entscheidend wird sein wer weniger Fehler im Spiel heraus macht.

Tipp: Dominic Thiem gewinnt in fünf Sätzen (3-2) – Quote 6,50

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Dominic Thiem

Der Niederösterreicher hat sich regelrecht rein gekämpft in das Turnier. In seinem Auftaktspiel gegen den Amerikaner Tommy Paul musste er sich mehr anstrengen als ihm lieb war. Er startete wie gewohnt und gewann den ersten Satz mit 6:4. Aber bereits im zweiten Durchgang musste er mit ansehen wie Tommy Paul seine Fehler nutzte und somit den zweiten Satz für sich entscheiden konnte. Der dritte Satz sollte dann die Entscheidung über den Ausgang dieser Partie geben. Beide Spieler lagen auf Augenhöhe. Es ging hin und her. Im Tie-Break konnte Thiem sich mit 7:5 durchsetzen. Somit war der Wiederstand des Amerikaners gebrochen. Den vierten Satz konnte Thiem klar mit 6:2 gewinnen. Runde zwei verlief analog der ersten Runde. Thiem konnte den ersten Satz gewinnen, musste den zweiten jedoch abgeben. Danach schüttelte sich Thiem jedoch kurz und konnte sich mit 6:3 durchsetzen. Vor allem das Aufschlagspielers seines Kontrahenten Alexander Bublik machte ihm zu schaffen. 16 Asse schlug der Kasache auf. Nach langem Kampf konnte Thiem dann den vierten Satz auch noch mit 7:5 gewinnen und so in die dritte Runde einziehen. Und auch in Runde drei blieb Thiem seinem Schema treu. Der erste Satz ging souverän mit 6.3 an ihn. Der zweite Satz dagegen wieder einmal an seinen Gegner. Diesmal ist es der Uruguayer Pablo Cuevas. Thiem ließ sich aber nicht weiter überraschen und fertigte ihn im dritten Satz mit 6:2 ab. Durchs ein sicheres Spiel von der Grundlinie konnte Thiem seinen Kontrahenten im vierten Satz nach langer Gegenwehr mit 7:5 nach Hause schicken. Im Achtelfinale musste er gegen den Lokalmatadoren Gael Monfils ran. Besser hätte es für den Österreicher nicht beginnen können. Nach ein paar Minuten lag er zwei Breaks vor. Thiem spulte sein starkes Grundlinienspiel aus. Der Franzose fand keine Mittel dagegen. Somit ging der erste Satz mit 6:4 an Dominic Thiem. Die nächsten beiden Sätze verliefen ein wenig enger. Monfils kämpfte tapfer, aber Thiem hatte immer eine passende Antwort parat. Folglich konnte er die Sätze (6:4, 6:2) für sich entscheiden. Nach etwa 1:50 Stunden war das Match zu Ende.

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Karen Abgarowitsch Chatschanow

Zu seinen Stärken zählt neben seinem Aufschlag (bei 1,98 m keine große Überraschung) auch die kraftvolle beidhändige Rückhand. Das zeigte der junge Russe gleich bei seinem Start in das Turnier. In seinem ersten Match konnte er den Deutschen Cedrik-Marcel Stebe klar mit 6:1, 6:1 und 6:4 schlagen ohne dabei wirklich zu glänzen. In Runde zwei kam es dann zum Duell gegen den Franzosen Gregoire Barrere. In den ersten beiden Sätzen sah es so aus, dass Chatschanow da weiter macht wo er in Runde eins aufgehört hat. 6:3, 7:6 waren die beiden Ergebnisse. Im dritten Satz klappte dann aus Sicht des Russen überhaupt nichts. 0:6 hieß es am Ende. Chatschanow jedoch erholte sich von diesem kurzen Schock und kämpfte seinen Gegner mit 7:5 im vierten Satz nieder. In Runde drei schien es so, dass Chatschanow aus seinen Fehlern aus der Runde zuvor gelernt hat. Er bezwang den Slowenen Martin Klizan klar mit 6:1, 6:4 und 6:3. Im Achtelfinale wartete dann der an Nr.8 gesetzte Argentinier Juan Martin del Potro. Chatschanow startet gut und konnte im Gegensatz zu seinem Gegner die wichtigen Punkte für sich entscheiden. Somit konnte er die ersten beiden Sätze gewinnen. Der Südamerikaner stemmte sich jedoch gegen die drohende Niederlage und konnte den dritten Durchgang durch zwei Breaks mit 6:3 für sich entscheiden. Chatschanow besann sich aber auf seine Stärken und konnte im vierten Satz sich schnell eine deutliche Führung herausarbeiten. Diese ließ er sich nicht mehr nehmen und somit gewann er diesen Satz mit 6:3.

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