Sacramento Kings (19-31) – Miami Heat (34-16), NBA-Tipp

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Die Sacramento Kings und die Miami Heat gehörten kurz vor dem Ende der NBA-Trade-Deadline zu den Teams, die noch einmal aktiv wurden. Während die Kings etwas auf der Big-Man Position taten und sich von Draft-Picks trennten, konnte Miami auf der Flügelposition zuschlagen und einen der begehrtesten Spieler der NBA ergattern, Andre Iguodala. Damit sollten sich die Heat vor allem in Richtung Playoffs noch einmal verbessern können, doch es bleibt abzuwarten, ob Iguodala heute bereits spielen können wird.

Tipp: Miami Heat; beste Wettquote 1,80 bei bet365.

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Ein kurzer Blick auf die Bilanzen macht die Ausgangsituation vor der heutigen Partie klar. Die Heat sind als Tabellenvierter der Eastern Conference das klar bessere Team. Die Kings stehen im Westen nur auf Rang 13 und haben bereits über sechs Spiele Rückstand auf die Playoff-Plätze. Dazu kommt, dass die Heat bereits das erste Spiel gegen die Kings gewinnen konnten. Sie brauchten zwar die Verlängerung, trotzdem war der 118-113 Sieg Mitte Januar verdient. Auch deswegen gehen die Heat heute als Favorit ins Spiel und der Tipp sollte auf Miami gehen.

NBA – Sacramento Kings – Miami Heat

Die Sacramento Kings machten keinen Riesendeal kurz vor dem Ende der Trade-Deadline. Mit Dewayne Dedmon und mehreren Second-Round Picks mussten sie daher auch keinen besonders großen Verlust hinnehmen, startete Dedmon zwar in 10 Spielen und stand insgesamt 34 mal für die Kings auf dem Feld, doch in knapp 16 Minuten erzielte der Center gerade einmal 5,1 Punkte. Im Gegenzug kam immerhin etwas mehr Qualität aus Atlanta nach Sacramento.bet365 logo

Mit Jabari Parker und Alex Len konnte der Frontcourt verbessert werden. Parker galt in seinen ersten Jahren der Liga als großes Talent, doch Verletzungsprobleme warfen ihn immer wieder zurück. Auch in diesem Jahr spielte er in nur 32 Spielen (23 Starts), konnte dabei aber immerhin 15 Punkte pro Spiel erzielen. Alex Len konnte in Atlanta ein wenig Fuß fassen, auch wenn er in dieser Saison ebenfalls nur 40 Spiele machte und mit 8,7 Punkten nicht gerade überragend agierte.

Die Kings hoffen auch dank ihrer Neuzugänge auf eine etwas bessere zweite Saisonhälfte. Mit nur 19 Siegen aus den ersten 50 Spielen blieben sie nämlich klar hinter den Erwartungen zurück und konnten die Ansprüche nicht erfüllen. Immerhin zeigten sie mit vier Siegen aus den letzten sechs Spielen so etwas wie eine ansteigende Formkurve, doch die vier Spiele bis zur All-Star Pause haben es in sich und ihnen bleibt jeweils nur die Rolle des Underdogs.

Die Heat kennen die Rolle des Underdogs noch aus der vergangenen Saison, doch dank einiger guter Deals und Picks im Draft, verstärkten sie ihre Mannschaft im Sommer klar und gehören nun zu den Top-Teams der Eastern Conference. Kurz vor der Trade-Deadline konnten sie noch einen weiteren Spieler an Land ziehen, der dem Team mit seiner Erfahrung und Klasse helfen können wird. Die Rede ist von Andre Iguodala.

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Der Champion und Finals-MVP wechselte im Sommer von Golden State nach Memphis, machte für das junge Grizzlies-Team jedoch kein Spiel und wartete darauf, zu einem Contender getradet zu werden. Die Grizzlies schafften es letztlich noch ihm seinen Wunsch zu erfüllen und ihn loszuwerden und konnten im Gegenzug Justise Winslow nach Memphis holen. In Miami gehörte Winslow zwar zu den beliebtesten Spielern, doch Rückenprobleme warfen den jungen Forward immer wieder zurück, so dass auch er nur elf Spiele bestreiten konnte.

Für die Heat ändert sich durch Winslows Abgang also wenig. Durch Iguodalas Zugang verstärken sie sich aber und man darf davon ausgehen, dass Miami mit Butler und Iguodala vor allem auf der Flügelposition zu den am unangenehmsten zu spielenden Teams gehören wird. Wann „Iggy“ das erste Spiel spielen wird, ist aber noch ungewiss, trotzdem bleiben die Heat heute der Favorit. Fünf Siege aus den letzten acht Spielen sind zwar keine überragende Ausbeute, doch verdeutlichen noch immer, dass Miami zu den besseren Teams gehört. Daher sollte man auch heute auf das Team von Coach Spoelstra setzen.

Leider ist die Personalsituation nicht optimal bei Miami. Iguodala ist genauso fraglich wie Udonis Haslem. Jimmy Butlers, Tyler Herros und Meyers Leonards Einsätze sind ebenfalls unklar. Auch bei den Kings könnten die Neuzugänge noch fehlen, genauso wie Marvin Bagley und Rishaun Holmes.

Player to watch: Bam Adebayo

Der 22-jährige Center der Heat wurde von den Coaches verdientermaßen in das nächste Woche stattfindende All-Star Game berufen. Mit der Berufung wurden seine stets guten Leistungen und der große Einsatz belohnt und er wird die Farben der Heat gemeinsam mit Jimmy Butler vertreten. Mit 15,9 Punkten, 10,4 Rebounds, 4,9 Assists, 1,1 Blocks und 1,2 Steals im Schnitt zeigt sich Adebayo stets vielseitig. In den letzten fünf Spielen steuerte er ein Triple Double sowie drei Double Doubles bei, so dass man ihn auch heute wieder vielseitig erwarten darf. Daher kann man auf das nächste Double Double des Big Mans setzen.

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