FC Chelsea - Tottenham Hotspur Tipp, Tendenz, Aufstellung, Live Stream Info & beste Quoten

Beim FC Chelsea brennt der Baum – und das nicht nur aufgrund der jüngsten Niederlage. Stürzt das Team gegen die Tottenham Hotspur endgültig in die Krise? Hier unser Tipp!

Topspiel an der Stamford Bridge! Der FC Chelsea empfängt am Mittwochabend die Tottenham Hotspur – ein Derby in brisanten Tagen: während die die Drittplatzierten Spurs zuletzt den Anschluss an die Spitzenplätze verloren, muss sich Chelsea sogar von einem handfesten Skandal erholen. Die Tage des Trainers könnten schon bald gezählt sein – je nach Ergebnis am Mittwochabend.

Interessante Quoten & Tipp

Geht man nach den Quoten der Buchmacher, so lässt sich kein klarer Favorit ausmachen. Zwar genießt der FC Chelsea leichte Vorteile, doch mit Siegquoten um die 2,40 sollte man die Gastgeber definitiv nicht als erwartbaren Sieger klassifizieren – aus gutem Grund.

Chelsea musste zuletzt herbe Pleiten einstecken, gegen Manchester United (0:2) und ManCity (3:4 und 0:6). Zu den bitteren Niederlagen gesellte sich am vergangenen Wochenende auch noch ein handfester Eklat um Torwart Kepa, sodass das Team nicht mehr weit entfernt ist von einer ernstzunehmenden Krise.

Tottenham indes feierte einen berauschenden Erfolg in der Champions League, auf den in der Liga direkt Ernüchterung folgte. Um nicht die nächste Pleite einzusammeln, werden sich die Spurs an der Stamford Bridge daher aufs Verteidigen verlegen und größere Risiken meiden. Münden dürfte dies letztlich in einer zähen Partie, in der beide Teams demonstrieren werden, dass ihre Stärken vor allem in der Defensive liegen.

Daher die Prognose: Unter 2,5 Tore – Quote 1,96 bei Unibet

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FC Chelsea

Die letzten drei Ergebnisse: 3:4 i. E. vs. Manchester City, 3:0 vs. Malmö FF, 0:2 vs. Manchester United

Man muss sich das einmal vorstellen: Der FC Chelsea liefert sich mit Manchester City ein denkwürdiges Endspiel um den Ligapokal, erst im Elfmeterschießen kann ein Sieger ermittelt werden – und doch drehen sich die Schlagzeilen am Folgetag um eine vermeintliche Lappalie: die Auswechslung von Schlussmann Kepa. Bzw. die Nicht-Auswechslung.

Was war passiert? Der Keeper der Blues schien zum Ende der Verlängerung von Krämpfen geplagt, gleich zwei Mal stürmten Chelseas Ärzte aufs Feld, um zu helfen. Dies veranlasste Coach Sarri offenbar dazu, seinen Schlussmann auszuwechseln – doch dieser schindete nur Zeit. Anstatt dem Wechselwunsch seines Trainers zu folgen, wies Kepa also vehement auf seine Unversehrtheit hin, während sich der Coach an der Seitenlinie zunehmend seiner Autorität beraubt fühlt. Einige abschätzige Gesten, einen auf den Boden gepfefferten Kaugummi und einen beinahe-Abgang Sarris später – und der Skandal war geboren. Dass dem insistierenden Kepa im anschließenden Elfmeterschießen auch noch ein haltbarer Strafstoß durch die Finger glitt, passte ins Bild.

Für Sarri hätte es am Sonntagabend nicht schlechter laufen können. Der ohnehin schon angezählte Coach sah eigentlich eine solide Leistung seines Teams, zumindest defensiv, doch letztendlich müsste man sich dem englischen Meister beugen – und obendrein hinterließ das Kepa-Scharmützel Zweifel an der Autorität des Coaches. Folgt das Team dem Italiener überhaupt noch?

Schon in den vergangenen Wochen hatte man daran zweifeln können, denn nicht nur das Ligapokalfinale verlief enttäuschend für die Blues: Schon die beiden vorherigen Auftritte auf nationalen Boden hatte das Team gründlich in den Sand gesetzt.

Im FA Cup etwa gegen Manchester United zeigte sich das Team offensiv harmlos, kaum einmal brachten Hazard & Co. den Gegner in Bedrängnis. Umgekehrt gelang es der eigenen Hintermannschaft nicht, United vom scoren abzuhalten – und so stand am Ende eine verdiente 0:2-Pleite.

Wenige Tage zuvor waren die Blues ebenfalls in Manchester angetreten – und zogen sich noch weitaus schlechter aus der Affäre: Gegen Manchester City setzte es eine katastrophale 0:6-Pleite, bei der der englische Meister die Schwächen der Blues schonungslos offenlegte.

Einzig in der Europa League zeigte sich Chelsea zuletzt in Normalform und brachte das Sechzehntelfinale gegen Malmö FF problemlos hinter sich. Davon abgesehen reihte sich in den vergangenen Wochen jedoch eine Enttäuschung an die nächste – was Sarris Stuhl gewaltig wackeln lässt. Sollten die Blues auch im nächsten Topspiel, auch gegen Tottenham erfolglos bleiben, so könnten Sie Tages des Coaches gezählt sein.

Mögliche Aufstellung FC Chelsea

Was passiert mit Kepa? So dürfte aktuell die spannendste Personalfrage lauten im blauen Teil Londons. Um eine Disziplinarmaßnahme wird Coach Sarri nicht herumkommen, will er seinen Führungsanspruch wahren. Neben dem Keeper dürften noch weitere Stammkräften vom finalabend eine Pause erhalten, schließlich wurde 120 Minuten lang zäh gekämpft. Folgende Formation scheint für den Mittwoch denkbar:

Caballero – Azpilicueta, Rüdiger, Luiz, Marcos Alonso – Kanté, Barkley, Jorginho – Willian, Giroud, Hazard

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Tottenham Hotspur

Die letzten drei Ergebnisse: 1:2 vs. FC Burnley, 3:0 vs. Borussia Dortmund, 3:1 vs. Leicester City

Auch so kann man sich um die eigene Euphorie bringen: nachdem die Tottenham Hotspur vor zwei Wochen einen beeindruckenden Sieg gegen Borussia Dortmund feierte (3:0), folgte am vergangenen Premier-League-Spieltag harsche Ernüchterung. 1:2 Unterlagen die Spurs beim Abstiegskandidaten Burnley – und zurück bleibt die Frage: Wie konnte das passieren?

Zur Halbzeitpause hatte der Favorit das Geschehen noch im Griff, 0:0 stand es nach den ersten 45 Minuten, die Tottenham mit kontrollierten Fussball diktierte. In Durchgang zwei jedoch nahm die Partie an Fahrt zu – und den Spurs entglitten die Zügel: Die erstmalige Führung der Clarets konnte das Team noch egalisieren, dank des Comeback-Treffers von Stürmerstar Kane, doch dem 2:1-Siegtor der Gastgeber in der Schlussphase hatte Tottenham nichts mehr entgegenzusetzen.

Durch die unerwartete Pleite in Burnley verloren die Spurs nicht nur den Anschluss an die Spitze, sie verloren auch umgehen jedes Momentum, dass die vorherige CL-Gala gegen Dortmund geschaffen hatte. Im Duell mit dem Bundesliga-Spitzenreiter waren die Spurs nämlich zur Hochform aufgelaufen und machten dank des 3:0-Hinspielsieges einen großen Schritt Richtung Viertelfinale.

Zusammen mit den vorangegangenen Siegen gegen Burnley und Newcastle schickten sich die Spurs also an, eine Serie zu starten, doch diese erstickte Burnley nun im Keim. Gegen Chelsea gilt es daher, zurück in die Erfolgsspur zu finden, wobei sich das Team wohl vor allem auf einen verlassen kann: Topstürmer Kane, der direkt im ersten Spiel nach mehrmonatiger Verletzungspause seine Treffsicherheit bewies. Doch wird er überhaupt auf dem Feld stehen?

Mögliche Aufstellung Tottenham Hotspur

Coach Pocchettino wird entscheiden müssen, ob der wiedergenesene Kane bereits fit genug ist für zwei Spiele in vier Tagen. Seine Qualitäten jedenfalls kann das Team zweifelsfrei gebrauchen – ebenso wie die der gewohnten Stammkräfte:

Lloris – Foyth, Vertonghen, Alderweireld – Aurier, Sissoko, Winks, D. Rose – Eriksen – H. Kane, Lucas Moura

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FC Chelsea – Tottenham Hotspur im TV oder Livestream

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