NFL Wetten Tipps, Conference Championships, Saison 2019/2020

Der Super Bowl steht kurz bevor: Nur noch vier Teams befinden sich im Rennen um die NFL-Meisterschaft 2020. Im ersten Aufeinandertreffen der Conference Championships empfangen die Kansas City Chiefs die Tennessee Titans, im zweiten duellieren sich die San Francisco 49ers und die Green Bay Packers. Kegeln die Titans den nächsten Favoriten raus? Liefert Patrick Mahomes die nächste Touchdown-Show? Und schafft es Aaron Rodgers nach zehn Jahren zurück in den Super Bowl? Hier unsere Antworten. 

Spiel 1: Kansas City Chiefs – Tennessee Titans, Sonntag 21.05 Uhr, Arrowhead Stadium 

 

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Wenn es im Arrowhead Stadium weitergeht wie am vergangenen Sonntag, dann darf sich die Footballgemeine vor allem auf eines freuen: Spektakel pur! 

51:31 bezwangen die Kansas City Chiefs die Houston Texans vergangene Woche in der Divisional Round. Schon an sich wäre dieser Sieg beeindruckend – doch mit Blick auf dem Spielverlauf wirkt das Ergebnis noch weitaus erstaunlicher. Zunächst nämlich waren es die Houston Texans gewesen, die auf einen Kantersieg zusteuerten. Zwischenzeitlich führten sie 24:0! 

Den Kansas City Chiefs gelangen anschließend jedoch sieben Touchdowns aus sieben Drives, 41 Punkte in Folge und der höchste Playoff-Turnaround der Geschichte – um nur drei der insgesamt sieben Bestmarken zu nennen, die an diesem Abend fielen. Fun Fact: Den Stadionbetreibern gingen zum Ende hin die Feuerwerke aus vor lauter Touchdowns. Die Arena stand Kopf. 

Letztlich feierten die Chiefs einen historischen Abend – sowohl auf Team- als auch auf individueller Ebene: Dem Quarterback Patrick Mahomes gelangen als erstem NFL-Spieler überhaupt 300 Touchdowns, 50 Rushing Yards und fünf Touchdowns in einem Playoffspiel, Tight End Travis Kelce fing drei Touchdowns in einem einzigen Viertel. Kurz gesagt: Die Kansas City Chiefs starteten mit einer Machtdemonstration in die Playoffs – und katapultierten sich damit auf der Favoritenliste ganz nach oben.

Die Tennesse Titans dürften sich am Status ihres Gegners kaum stören. Schon in den ersten zwei Playoff-Runden bezwangen sie mit den New England Patriots (20:13) und den Baltimore Ravens (28:12) zwei heiße Titelkandidaten. Das Erfolgsrezept war in beiden Fällen dasselbe: Exzellent verteidigen – und Derrick Henry den Ball geben. 

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Der Running Back dreht dieser Tage die Uhr zurück: In einer Liga, die so passfixiert ist wie nie, widerspricht Henry allen gängigen Annahmen. In der regulären Saison war er der beste Rusher der Liga, in den Playoffs hatte er mehr Carries (!) als Titans-Quarterback Ryan Tannehill. Sollte Henry im aktuellen Tempo weiter rennen (377 Yards in zwei Playoff-Spielen), könnte er gar den Uralt-Playoff-Rekord von Redskins-Legende John Riggins brechen (610 Yards im Jahr 1988). 

Bislang hat sich keine Defense gefunden, die den 1,93 großen und 112 Kilo schweren Hünen aufhalten konnte – und hieran dürften auch die eher laufschwachen Chiefs scheitern. Zumindest liegt dieser Schluss nach der katastrophalen Anfangsphase gegen die Texans nahe. 

Umgekehrt jedoch dürften Titans noch weitaus mehr Probleme mit der Passing-Offense von Mahomes & Co. bekommen. Der letztjährige MVP spielte sich gegen Houston in einen Rausch und wischte damit die letzten Zweifel an seiner Verfassung aus der Welt. Sollte Mahomes auch nur annähernd die Form jenes Spieles erreichen, wird er sein Team fast zwangsläufig zum Sieg führen. 

Unser Tipp: Über 52,5 Punkte, die beste Quote 1,91 bei Unibet.

Spiel 2: San Francisco 49ers – Green Bay Packers, Montag 0.40 Uhr, Levi’s Stadium  

 

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Vor zehn Jahren stand Aaron Rodgers zuletzt im Super Bowl. 2010 gewann er mit den Green Bay Packers den Titel, wurde Super Bowl MVP und krönte damit seine schon damals herausragende Karriere. Mittlerweile ist Rodgers 37 Jahre alt – und er muss sich am Wochenende an neue Verhältnisse gewöhnen.

Den Buchmachern zufolge sind seine Packers im Duell mit den San Francisco 49ers nämlich klare Underdogs. Nur 20 Mal war Green Bay in den vergangene 25 Jahren mit sieben Punkte oder mehr unterbewertet – 17 dieser Spiele gingen verloren. 

In der Nacht auf Montag könnte sich diese Serie fortsetzen, denn geht man nach der regulären Saison, sind die 49ers das klar bessere Team. Angeführt von Jimmy Garoppolo und mehr noch von einer herausragenden Defense hat sich San Francisco an die Spitze der NFC gesetzt, und in ihrem bislang einzigen Playoff-Spiel zeigte die Franchise keinerlei Nerven. 27:10 zerstörte man die Minnesota Vikings. 

Stichwort zerstören: Selbiges taten die 49ers auch schon mit den Packers. In Week 11 war Green Bay zu Gast in San Francisco – und reiste mit einer derben 8:49-Pleite wieder ab. Es waren Spiele wie diese, in denen die 49ers ihren Ruf als beste Verteidigung der Liga zementierten. 

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Die Packers wiederum haben aus jener Pleite ihre Lehren gezogen und beendeten die Saison mit starken fünf Siegen am Stück. Pünktlich zu den Playoffs scheint die Mannschaft – allen voran Quarterback Rodgers – in Topform zu sein: Gegen die hoch gehandelten Seattle Seahawks setzte sich Green Bay 28:23 durch.

Neben starker Defensive war die Connection zwischen Rodgers und seinem Top-Receiver Davante Adams der Schlüssel zum Erfolg: Acht Mal fand der Werfer seinen Fänger, was für starke 160 Yards reichte. Klar ist: Nur wenn der Quarterback-Receiver-Punch erneut dermaßen gut funktionieren wird, kann sich Green Bay etwas ausreichen. Es gibt an dieser Rechnung jedoch ein Problem, und das heißt Richard Sherman.

Der 31-Jährige ist nach seinem langwierigen Achillessehnenriss endgültig wieder der Alte – und das bekam Adams bereits zu spüren: Bei der bereits erwähnten 8:49-Abreibung erlaubte Sherman dem Top-Receiver gerade einmal sechs Yards Raumgewinn. Damals übernahm Sherman die Deckung von Adams nur in 50% der Snaps. In bevorstehenden Championship-Duell dürften es annähernd 100 sein. In Kombination mit der auch sonst herausragenden Defensive dürften die Packers schlicht nicht zur Entfaltung kommen – Rodgers Playoff-Qualitäten hin oder her.

Am anderen Ende verfügen die 49ers über eine starkes Laufspiel und einen soliden Quarterback in Jimmy Garoppolo. Solange diese hin und wieder ihre Lücken findet, dürfte es für den Super-Bowl-Einzug reichen.

Unser Tipp: Unter 46,5 Punkte, die beste Quote 1,91 bei Unibet.